Independent Days: Zeit und Raum für Begegnungen

Immer wieder ein künstlerisches Highlight in der Kulturszene der badischen Metropole Karlsruhe: Das Independent Days | Internationales Filmfest im fast 100-jährigen Kino, der Schauburg. An der Spitze des Organisationsteams stehen Mitgründer Oliver Langewitz (Festivalleitung) sowie die Schauspielerin und Moderatorin Nadine Knobloch (Festivalmanagement).

Das Karlsruher Filmfestival hat eine inzwischen lange Tradition. 1999 wurde es erstmals an der Uni Karlsruhe, heute Teil des KIT, veranstaltet. Für dieses Jahr, 2025 (9.-13.4.), gab es eine Größenordnung von 1.000 Einreichungen aus 92 Ländern. Ausgewählt und gezeigt wurden 128 Filme, darunter zahlreiche Kurzfilme, aber auch Langfilme, aus den Bereichen Independent, Low Budget und No Budget.

Nachfolgend finden die interessierten Leser und Leserinnen sowie Foto-Enthusiasten eine Auswahl meiner fotografischen Impressionen vom diesjährigen Independent Days Filmfest, die insbesondere die Stimmung bei den wertvollen Begegnungen des Filmfestivals reflektieren. Danke an die Veranstalter und die vielen Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Deutschland und der ganzen Welt!

Text und Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia, 2011-2025 (ff.)
Fotografie für Karlsruhe und die Welt

Links im Kontext:
Independent Days 2025 in Karlsruhe (ka-news)
Große Preisgala zum Abschluss der Independent Days in Karlsruhe (BNN)
Independent Days Filmfest – Feinste Kultur der Kurzfilme (MicialMedia, Rückblick 2017)

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Nachklapp zur art Karlsruhe 2025

Vom 20. bis 23.2.25 fand die art Karlsruhe statt, wie immer auf dem Messegelände der badischen Metropole in Rheinstetten / Forchheim. Zu Beginn der art hatte ich bereits Impressionen vom Preview der art Karlsruhe 2025 veröffentlicht.

Nachdem die Messe Karlsruhe heute selbst abschließend ein Video als Rückblick auf die art in diesem Jahr veröffentlicht hat (siehe Ende des Artikels), war es für mich heute Anstoß, nochmal eine Auswahl eigener fotografischer Eindrücke von der wie immer spannenden und vielseitigen art Karlsruhe zu publizieren. Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Durchsicht.

Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia von der internationalen Kunstausstellung art Karlsruhe

Kurzes Video als Rückblick seitens des Veranstalters:

art Karlsruhe 2025 – ein Rückblick, der begeistert

Auf Wiedersehen art Karlsruhe: 5.-8.2.2026

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Impressionen vom Preview der art Karlsruhe 2025

Fotos, Fotos, Fotos. Von mir. Für Euch. Als Appetizer, selbst die art Karlsruhe zu besuchen.

Und ewig lockt die art. 2025 findet sie vom 20. bis 23. Februar statt. Am heutigen Donnerstag (sie läuft also bis zum Sonntag) gab es die Eröffnung für den allgemeinen und natürlich auch fachinteressierten Publikumsverkehr. Bei der jährlich in Karlsruhe stattfindenden Kunstmesse stellen 187 Galerien aus 16 verschiedenen Ländern ihre Exponate aus.

Meine Fotos beinhalten Impressionen vom Preview – inklusive Presseempfang – das bereits am gestrigen Mittwoch, 19.2.25, für Pressevertreter und geladene Gäste erste Einblicke in die Welt und die Welten der Künstler und Künstlerinnen ermöglichte. Viel Spaß beim Betrachten! Euer Micha))


Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia // Fotografie in Karlsruhe und in der Welt

Link zur Website der Internationalen Kunstmesse: https://www.art-karlsruhe.de

art Karlsruhe 2025: 20.-23.2.25
– Alle Rechte – der Exponate der Künstler und Künstlerinnen vorbehalten!

Hier geht es zum Nachklapp zur art Karlsruhe 2025
– mit zahlreichen weiteren fotografischen Eindrücken!

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Ukraine: Till Mayer fotografiert & dokumentiert

Auch wenn wir am späten Abend nochmal fröhlich bei Tisch zusammensaßen, natürlich kann uns das verbrecherische Russland unsere Freuden nicht nehmen, wo es noch etwas Erfreuliches gibt – es war ein denkwürdiger Abend mit dem Kriegsreporter Till Mayer im Tollhaus Karlsruhe zu Beginn des Jahres 2025 (11.1.). Till, der aus Bamberg stammt, Journalist und Kriegsfotograf, hat sich in den letzten Jahren mit seinen Reportagen zu einem Kenner der Ukraine gemacht. Mit seinen Fotos ist er immer nah dran an den Menschen, manchmal nah an der Front, ganz sicher immer mit dem Herzen dabei.

In Karlsruhe hat der die Kriegsleiden des ukrainischen Volkes Dokumentierende bereits zum zweiten Mal seine authentischen Fotos ausgestellt und einen Vortrag gehalten. Meine Bilder zeigen Szene von dem Abend. Für Tills Bilder muss man sich eins seiner Bücher kaufen oder eine Ausstellung von ihm besuchen. Da ich selbst Fotograf bin, habe ich eine leise Vorstellung von dem, was Till Mayer „sich“ all den Monaten immer wieder „gibt“. Mein Respekt vor seiner Leistung ist riesig. So sehr wir den russischen Angriffskrieg gegen das ukrainische Volk hassen, beginnend mit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim, rigoros und menschenverachtend eskalierend und vernichtend in Form der „Full Scale Invasion“ der Ukraine seit 24.2.22, so wichtig sind jene Aktionen, jedes beharrliche und geduldige Handeln, das Putins und Russlands verbrecherischen Krieg dokumentiert. Respekt, lieber Till! Und bitte komm immer wieder gesund nach Hause!

Fotos von der Szene (Ausstellung, Vortrag, Get-Together) : Michael M. Roth, MicialMedia
Kriegsreporterfotos: Till Mayer

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Jahresrückblick Fotografie 2024

Und wieder nähert sich ein Jahr dem Ende. Gefühlt rasend schnell. Ehe es ganz vorbei ist mit diesen ereignisreichen 12 Monaten, möchte ich die Gelegenheit ergreifen, und die 10 mal 10, summa summarum 100, schönsten meiner Fotos von 2024 präsentieren. Die Bilder geben nur einen Teil meiner Fotografie des vergangenen Jahres wieder. Aber, und das möchte ich betonen, einen sehr schönen. Die Qual der Wahl bringt auch eine Wahl und Emotionen der Freude mit sich. Erinnerungen an wunderschöne, auch nachdenklich stimmende Erlebnisse, die ich meist mit vielen Menschen, vielen von Euch teilen – und fotografisch festhalten – durfte.

Daher möchte ich es mir auch nicht nehmen lassen, mich bei all meinen Kunden, Partner, Lieferanten, Freunden, Bekannten und Verwandten (last, but not least!) recht herzlich zu bedanken. Der Sinn des Lebens besteht im Leben, sage ich immer. Und wenn wir etwas gefunden haben, das uns fordert, ausfüllt und begeistert, dann haben wir das Beste aus dem gemacht, was das Leben zu bieten hat.

Auch für das kommende Jahr, 2025, wünsche ich allen viel Erfolg, Begeisterung, Festhalten an der Hoffnung in nicht immer einfachen Lebenssituationen, sei „nur“ der private oder persönliche Bereich getroffen, oder bzw. infolge der weltpolitischen Lage resultierende Herausforderungen. Sinnessuche, gerade in solchen Zeiten, ist niemals trivial und ein andauernder Prozess. Ich freue mich auf neue Partnerschaften, Projekte und Kooperationen und bedanke mich nochmals herzlich und höflich bei allen, die insbesondere Interesse an meiner Fotografie hatten und in Zukunft haben werden.
Danke, thanks & дуже дякую!

Nun viel Spaß mit meinen fotografischen Impressionen von 2024.

1×10 – GEDOK Neujahrskonzert im Rahmen des Ukraine-Projektes

2×10 – Drei Fotografen am Start

3×10 – Zahnarzpraxis Dr. Isolde Hommel in Baden-Baden

4×10 – Baden-Baden Soul Session

5×10 Hochschule Karlsruhe Absolventenfeier Informatik Wirtschaftsinformatik

6×10 – Tag der IT-Sicherheit an der IHK Karlsruhe

7×10 – Muslimische Kulturtage im Fächer by DMK

8×10 – Farben der Freiheit im Rathaus Malsch

9×10 – Kongress Energy4u an der Hochschule Karlsruhe (HKA)

10×10 – Badischer Kunstverein Jahresausstellung 2024

Text & Fotos (als Portraits, Szenefotos der Vernissage) – Michael M. Roth, MicialMedia
micialmedia.de und mmfotos.de (MicialMedia Fotos) werden von mir als Fotosignaturen genutzt.

Bye, bye 2024, herzlich willkommen 2025!

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Vernissage: Urban Sketchers Karlsruhe

Einmal mehr zeigt sich die OrgelFabrik im Karlsruher Stadtteil Durlach als eine außerordentliche Location, um Kunst und konkret die Ausstellung der Urban Sketchers Karlsruhe zu präsentieren.

Bei der Vernissage am Mittwoch, 11.12.24, gab es ein großes, interessiertes Publikum. Neben den Urban Sketchers Karlsruhe, es dürften knapp 20 an der Zahl gewesen sein, die ihre beeindruckenden Kunstwerke präsentierten, gab es eine Künstlerin, die Nachrichten aus regionalen Zeitungen vor-sang! Somit entstand ein beachtliches Level an künstlerischen Darbietungen und Inspiration! Falls sich jemand im weiteren Verlauf vor Ort inspirieren lasen möchte …

Die gesamte Dauer der Ausstellung:
Mi 11.12.2024 – Sa 21.12.2024 // OrgelFabrikHalle
Anschrift:
Die Orgelfabrik
Kultur in Durlach e.V.
Karlsruhe Durlach
Amthausstraße 17

Wie immer folgen ein paar Inspirationen von mir zur Zeit der Vernissage
(etwas ergänzend auch an einem Folgetag).

Unten findet sich dann noch ein Video von Darias Sprechgesang. Gesungene Nachrichten, das war mal etwas anderes. Doch zunächst zu meinen Fotos von der Szene:


Fotos von der Ausstellungseröffnung, den Exponaten und der Szene von:
Michael M. Roth, MicialMedia | Fotografie & Journalismus, Karlsruhe & die Welt, seit 2011


Beteiligte Urban Sketchers Karlsruhe, ausstellende Künstler und Künstlerinnen:
Christoph Betsche, Alexander Bittner, Dagmar Duffner, Henning Dürholt, Steve Faraday, Bruno Fialho Farias, Martina Frietsch, Sabine Griesser, Ingrid Hajek, Annette Hartmann, Kathrin Holzer, Sabine Kirchhoff, Sonya Klüh, Cleo Loi, Silke Molitor, Virginie Pironin, Michaele „Michi“ Reichmann, Kerstin Schoch, Claudia Marie Wiedeck.

Gesungene Nachrichten: Daria (Instagram: hierwohntrosilein)

Mitschnitt (Michael M. Roth) von Darias Nachrichtengesang:

https://www.youtube.com/watch?v=ZzpvyOe1BwE

Links im Kontext:

Ausstellung Urban Sketchers Karlsruhe (Ankündigung bei der OrgelFabrik)

Die Website der Urban Sketchers Karlsruhe

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Dream Network – Rumänische Kunst in Karlsruhe

Am 17.11.24 fand die Vernissage zur Ausstellung „Dream Network“ statt. Es gibt noch ein paar Wochen Gelegenheit, sich die Exponate der rumänischen Künstler, Bilder und Skulpturen, in der inzwischen in Karlsruhe gut bekannten und beliebten Galerie von Dana Corina Schmidt, der DCS Gallery in der Karlstraße 43 anzuschauen.

Ein paar Eckdaten zur Ausstellung:

17.11.24 bis 17.1.25

Künstler und Künstlerinnen
Dan Alban
Ioana Antoniu
Andrei Budescu
Diana Drăgan Chirilă
Dana Fabini
Adrian Grecu (Kurator)
Florin Marin
Radu Pulbere
Florin Ştefan
Titu Toncian

Bei der Vernissage:
Begrüßung
Dana Corina Schmidt

Grußwort
Albert Käuflein (Kulturbürgermeister von Karlsruhe)

Musikalische Begleitung
Nicolas Simion (Saxophon)

Quelle der Eckdaten:
https://dcscontemporary.com/

Meine Fotos von der Szene der Vernissage am 17.11.24



Fotos (Eventfotos von der Vernissage) Michael M. Roth, MicialMedia, 2011-2024 ff.
Copyright der Exponate der Vernissage: Rumänische Künstler laut dcscontemporary.com
(wie oben genannt).

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Vernissage: 15 Jahre Lichtwert mit Schlagzeugerin Leonie Klein

Wer sich für Fotografie interessiert und aus Karlsruhe, Region und vielleicht darüber hinaus kommt, hat sicherlich schon mal etwas vom Karlsruher Verein Lichtwert e.V. gehört. Das attraktive Studio des Vereins, das gleichzeitig bereits als Location für zahlreiche Ausstellungen und Vorträge renommierter Fotografen gedient hat, befindet sich in der Hoepfner-Burg. Dr. Friedrich Georg Hoepfner, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Vorstand der Hoepfner-Stiftung, ist selbst leidenschaftlicher Fotograf und hat hier schon Fotowettbewerbe ins Leben gerufen.

In 15 Jahren Lichtwert-Verein sammelte sich einiges an Erfahrung und Produkten der Fotografie. Ein guter Zeitpunkt für den Verein, bemerkenswerte Fotos von knapp 30 Mitgliedern der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Bei der Vernissage am 25.10.24 (die Ausstellung geht noch bis zum 8.11.24) war ich dabei und habe einige Impressionen von der Szene, den Fotos der Ausstellenden sowie von den Besuchern und Besucherinnen in Form von eigenen Fotos festgehalten. Spektakulär fand ich dabei ebenso die künstlerische Untermalung durch die Schlagzeugerin und Avantgardistin im Bereich „Neue Musik“, Leonie Klein.

Hier nochmal der Hinweis, dass die Urheber der in meinen Szenefotos gezeigten Ausstellungsfotos Mitglieder des Lichtwert-Vereins in Karlsruhe sind. Bitte versäumt nicht, einen Blick zu werfen auf das Vortragsprogramm im Rahmen der Fotografie Ausstellung 15 Jahre Lichtwert e.V. „Die Kunst des Sehens – Eine fotografische Entdeckungsreise“, die noch bis zum 18. November 2024 andauert. Nun aber viel Spaß mit meinen Eindrücken von der Ausstellungseröffnung.

(c) Michael M. Roth, MicialMedia, Fotografie und Fotojournalismus 2011 – 2024 (& ff.), Karlsruhe & Deutschland

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Das Kyiv Tango Orchestra bei den Kulturbrücken


З українською версією тексту можна ознайомитися нижче.

Neulich, um genau zu sein, es war der 24.9.24, bin ich quasi auf Zuruf nach Mannheim gefahren. Ungeachtet des eher regnerischen Wetters und der frisch-kühlen Aussichten triumphierte am Ende die Neugierde, eine Tango-Band aus der ukrainischen Hauptstadt live und in Farbe in einer Nachbarstadt von Karlsruhe erleben zu dürfen:
Das Kyiv Tango Orchestra – Benefizkonzert.

Nur einen Tag zuvor hatte ich von der kulturell und interkulturell umtriebigen Najoua Benzarti den Tipp zur Veranstaltung erhalten. Ich fing sogleich an, ein wenig in meinen Netzwerken zu wirbeln. Aufgrund der Kürze der Zeit war ich am Ende dann wohl doch der einzige, der den – eigentlich gar nicht so – wagemutigen Kurztrip von der Fächerstadt zur Quadratestadt unternahm. In der kleinen, aber feinen Location der Kulturbrücken Jungbusch (Jungbusch ist ein Stadtteil bzw. Szeneviertel von Mannheim) wurde ich, obgleich wir einander noch nicht kannten, von Betreibern und Gästen warm und herzlich empfangen. Das kann man wörtlich nehmen, denn der Vorsitzende des Vereins der Kulturbrücken Jungbusch, Hermann Rütermann (auf den ersten Fotos zeigt Hermann auf der Bühne fröhlich ein ukrainisches Genuss-Geschenk 🙂 ), servierte mir bereits kurze Zeit nach meiner Ankunft, noch vor Beginn des Konzertes, einen Teller selbst zubereiteter und wohl schmeckender Gulaschsuppe. Die Najoua, die vor Karlsruhe offenbar eine Zeit in Mannheim gelebt hat, kannte er noch aus alten Zeiten. Spannend, wie sich Kreise schließen!

Nun denn, lasset in der Folge einfach ein paar meiner schönsten Impressionen – die unter konzerttypischen grenzwertigen Lichtbedingungen entstanden – Euch zu Gemüte führen. Ich hoffe, sie sind eine schöne Inspiration für Euch. Nun denn also. Слава Україні! Die Ukraine lebt mit ihrer Kultur!

Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia | Professionelle Fotografie & Bloggen seit 2011

Ukrainische Textversion (qua Google Translate, kann Fehler enthalten)

Нещодавно, а точніше, це було 24 вересня 2024 року, я майже на вимогу доїхав до Мангейму. Незважаючи на досить дощову погоду та свіжий, прохолодний вигляд, цікавість можливості відчути танго-гурт з української столиці наживо та в кольорі в сусідньому місті Карлсруе зрештою перемогла:
Київський оркестр танго – благодійний концерт.

Буквально за день до цього я отримав пораду про подію від активного в культурному та міжкультурному відношенні Наджуа Бензарті. Я одразу почав крутитися навколо своїх мереж. Через короткий час я виявився єдиним, хто здійснив (насправді не таку сміливу) коротку подорож із Fan City до Square City. У невеликому, але гарному місці Kulturbrücken Jungbusch (Юнгбуш — район або модний район Мангейма) мене тепло зустріли оператори та гості, хоча ми ще не були знайомі. Можна розуміти це буквально, адже голова асоціації Kulturbrücken Jungbusch Германн Рютерманн (на перших фотографіях Герман із задоволенням демонструє український подарунок для гурманів на сцені 🙂 ) обслужив мене невдовзі після мого приїзду, ще до того. початок концерту, тарілка домашнього та смачного супу-гуляшу. Він знав Наджуа, який, мабуть, деякий час жив у Мангеймі перед Карлсруе, з давніх часів. Захоплююче, як замикаються кола!

Ну, тоді дозволь мені керувати тобою кількома моїми найпрекраснішими враженнями, створеними в умовах пограничного освітлення, характерних для концертів. Сподіваюся, вони стануть гарним натхненням для вас. Ну тоді. Слава Україні! Україна живе своєю культурою!



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Plena: Kostenloses Portraitshooting bei 135 mm

[Der fotografierte Fotograf. Die Assistentin probiert sich am neuen Nikon-Objektiv.]

Unten möchte ich Euch (private Nutzer) gerne ein Aktionsangebot unterbreiten: Ein entspanntes, natürliches Portraitshooting, bei dem in der für Euch kostenlosen Variante drei Fotos enthalten sind. Für Geschäftskunden gelten weiterhin Businesstarife. Doch zunächst ein paar Worte darüber, was es mit dem frisch erworbenen Traumobjektiv von Nikon, dem „Plena“, auf sich hat.

Seit nunmehr fast 13,5 Jahren (Ende März 2011 fing alles an) fotografiere ich als selbständiger Unternehmer. Die Tätigkeit eines Fotografen verspricht grundsätzlich Abwechslung ohne Ende. Während ich es liebe, Menschen und ihre Begegnungen in Bildern festzuhalten, zieht mich gleichzeitig das dafür erforderliche und sich ständig weiter entwickelnde Equipment in seinen Bann.

In den vergangenen Jahren machte ich Portraits zumeist klassischerweise mit dem 85 mm f/1.8, später auch mit dem 105 mm f/1.4. Im Ergebnis entstanden internationale Frauenportraits „20 Frauen“. Das Plena, das von Nikon auf den Markt gebracht wurde (27.9.2023), hat eine Brennweite von 135 mm bei einer maximalen Blendenöffnung von f/1.8. Und wenn wir schon von „maximal“ reden, der diesbezügliche Abbildungsmaßstab beträgt 1:5 bei einer Naheinstellungsgrenze von 82 cm.

Zu den charakteristischen Merkmalen des 135-mm-Objektives gehört das butterweiche Bokeh, das sicherlich vergleichbar ist mit den Unschärfebereichen eines 85 mm f/1.2 oder 105 mm f/1.4. Nikon nimmt in Anspruch, dass selbst Bubbles an den Bildrändern, die durch Lichter im Bokeh-Bereich (Hintergrund) entstehen, rund sind und nicht in Form von sogenannten (ellipsenförmigen) Katzenaugen in Erscheinung treten. Es könnte ein Feature für puristische Ästhetik-Liebhaber sein.

Von größerer Relevanz erscheint mir, dass während der Aufnahme eine Belichtung über die gesamte Bildfläche homogen geschieht. Zumindest wenn man von einem (annähernd) homogenen Licht ausgeht. Die standardmäßig bei Objektiven (offenblendig) anzutreffenden Vignettierungen (Abschattungen) in den Bildrändern und Ecken entfallen bei Nikons Masterpiece Plena. Ziemlich famos, wie ich finde, auch wenn sich diese softwaretechnisch im Nachhinein reduzieren lassen. Der Fotograf ist jedoch im Grundsatz bemüht, im Moment der Aufnahme ein ansprechendes und möglichst „sauberes“ Foto zu erzeugen. Es sei denn, man möchte bewusst eine Vignette oder bspw. Rauschen generieren. Und klar, es ist auch ein lichtstarkes und somit vielseitig einsetzbares leichtes Teleobjektiv; an der Nikon Z8 mit ihren 46 Megapixeln quasi ein 200 mm (via DX-Funktion bzw. Croppen im Nachhinein).

Das raumgreifende Objektiv mit fester Brennweite (135 mm) ist sicher nicht für jedermann und jedefrau. Man muss es WOLLEN und WISSEN, worauf man sich einlässt. Das gilt auch für jene, die sich damit fotografieren lassen wollen. Hierbei möchte ich freilich Interessenten ermutigen – Am Ende werden vermutlich schöne Ergebnisse herauskommen. Drum lade ich herzlich ein zur Teilnahme an der Aktion, die zunächst auf 10 Teilnehmende und das Jahr 2024 begrenzt ist. Das Geschlecht ist variabel, das Alter von 18 bis 108.
Nota bene: Kürzlich starb der mit 117 Jahren zum Zeitpunkt älteste Mensch der Welt, die Spanierin Maria Branyas Morea – you never know, was die Altersobergrenze angeht 😉 !

Folgende Konditionen biete ich an im Sinne von Plena as Plena can do
– Starting off with an advenenture.

Privatkunden (keine kommerzielle Nutzung)
90 Minuten, Location nach Wahl,
3 Fotos: Kostenlos
12 Fotos: 119 EUR inkl. 19% Mehrwertsteuer

Geschäftskundentarife
Unternehmer oder Unternehmerin
120 Minuten, Location nach Wahl
Fotos: Großzügige Auswahl: 250 EUR zzgl. 19% Mehrwertsteuer
Unternehmen
Halber Tag, im Unternehmen und/oder outdoor
Fotos: Großzügige Auswahl: 600 EUR zzgl. 19% Mehrwertsteuer

Änderungen vorbehalten. Am Ende gelten die Vereinbarungen für das jeweilige Fotoshooting.

Sehen wir uns? Ich würde mich freuen! Bevorzugt in Karlsruhe bzw. nähere Umgebung.
Für Geschäftskunden deutschlandweit (etwaige Reisekosten sind vom Kunden zu übernehmen).

[Weiteres (technisch) schönes Plena-Foto: Fotografen-Selfie, indoor, Stativ, Fernauslösung]

Alle Fotos (c) MicialMedia – 2011 bis 2024

Hashtag #MM135mm

PS: Was mir gerade auffällt: Nach 13,5 Jahren MicialMedia nun Portraitfotos mit 135 mm.:))




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