12min.me – Drei Vorträge x 12 Minuten im SteamWork Karlsruhe

In der Südweststadt von Karlsruhe befindet sich eine reizvolle Location. Ein Coworking Space namens SteamWork | Good Spaces. Zwischen 12min.me und SteamWork gibt es eine Kooperation, die den abwechslungsreichen 12min.me-Abend als Ehrenamt ermöglicht, wie mir Katharina, Eventmanagerin von SteamWork, berichtete.
Mit meinen eigenen Fotos spendiere auch ich einen kleinen Beitrag für das Fortblühen des Veranstaltungsformates.

Am gestrigen Abend (29.1.26) gastierte die vor über zehn Jahren in Hamburg ins Leben gerufene Veranstaltung also in Karlsruhe. Folgende Vortragende durften sich und ihre Themen für – nomen est omen – 12 Minuten präsentieren und jeweils darauf folgend für ein weiteres Dutzend an Minuten den Fragen der Zuschauer und Zuschauerinnen stellen.

Andine Pfrepper: Spotlight on: Bühnen-Skills für deinen Business-Auftritt

Jens Blust: Why Digitale Unabhängigkeit matters

Sandra Walzer: Von Augenrollen zu Aufmerksamkeit: Wie Personal Branding dir den Hintern rettet

Alle Redner und Rednerinnen haben mit einem gehörigen Maß an Verve ihre Vorträge und Botschaften über die Bühne gebracht. Bei Andine und Sandra ging es im Prinzip um zeitlose Themen: Selbstdarstellung, Selbstreflexion, Mut zur Veränderung und Mut, zum eigenen Ich zu stehen.

Jens Blust referierte über ein Thema, das uns eigentlich schon seit ein paar Dekaden beschäftigt bzw. beschäftigen sollte. Und trotzdem hat es gerade in diesen Tagen, Wochen und Monaten eine besondere Brisanz. Der nur schwer kalkulierbare POTUS ist seit einem Jahr Präsident eines Staates, der früher als der unerschütterliche Bruder Europas galt. Ja, schon immer unterschieden sich unser Kulturen. Aber derzeit scheinen sich sogar fundamentale gemeinsame Anknüpfungspunkte und Werte wie Freiheit und Demokratie zu entkoppeln. Digitale Unabhängig wird somit noch relevanter für uns Europäer und Europäerinnen.

Nachfolgend Impressionen von diesem nennenswerten Abend, der neben den spannenden Vorträgen jede Menge an Möglichkeiten zum Networking darbot. Herzlichen Dank an das Organisationsteam – Jenny Reichel und Jennifer Düing!


Text & Fotos: Michael M. Roth, Inh. MicialMedia, 2011 bis 2026
#MicialMedia15Jahre

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Mark Carneys Rede in Davos #WEF2026

Was vielen Nationen derzeit fehlt, und damit meine ich insbesondere europäische, wirtschaftsstarke Länder wie Deutschland, das ist der Mut, den hegemonialen Ansprüchen des gegenwärtigen Präsidenten der USA, Donald Trump, etwas entgegen zu setzen. Wenn es irgendwann so etwas wie die „Vereinigten Staaten von Europa“ geben sollte, dann liefert Kanada, was zumindest geografisch nicht mal zu Europa gehört, eine gute Steilvorlage.

Die Rede von Mark Carney (20.1.26), der der Liberalen Partei Kanadas angehört und am 14.3.25 als Premierminister des nordamerikanischen Staates vereidigt wurde, findet in diesen Tagen eine große Beachtung. Die von vielen bewunderte, zum Ausdruck gebrachte kanadische Unabhängigkeit von den USA könnte gleichsam als Ermutigung für Bundeskanzler Friedrich Merz fungieren, der heute in Davos mit seiner Rede an die Reihe kommt.

In seinem Vortrag sprach Carney davon, dass sich die Weltordnung nicht in einem Übergang befände, sondern einen Bruch erlebt. Die regelbasierte Ordnung bzw. ihr uneingeschränkter Fortgang sei eine Illusion.

Bei aller negativen Wahrnehmung appelliert Kanadas Premier, dass auch „mittlere Staaten“, etwa wie Kanada, etwas zu einer wertebasierten Ordnung beitragen könnten. Es geht um die Einhaltung von Menschenrechten und die Wahrung der Souveränität von Staaten. Angesprochen wurden auch die strategische Stärkung der Autonomie und die Diversifizierung von Handelspartnerschaften.

Links zur Rede von Mark Carney:
Mark Carney’s full speech at the World Economic Forum
Weltwirtschaftsforum: Rede von Kanadas Premierminister Mark Carney | 20.01.26
(mit anschließender Podiumsdiskussion und deutscher Simultanübersetzung)

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Jahresrückblick Fotografie 2025

Den diesjährigen Jahresrückblick starte ich mit einem Foto, auf dem ich selbst zu sehen bin, das freundlicherweise meine Assistentin gemacht hat. Es ist von der Vernissage zu unserer Ausstellung „Unter einem Himmel“ (Під одним небом) am 4.12.25 in der OrgelFabrikHalle Karlsruhe-Durlach.

Neben der Herausforderung der Bewältigung persönlicher Schicksalsschläge durfte ich mich an einigen wunderschönen Aufträgen in der Fotografie erfolgen in diesem, sich nun dem Ende neigenden Jahr 2025. Zu den Highlights für mich zählten u.a. das große Netzwerktreffen des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste im Karlsruher Tollhaus. Aber auch das DevFest, eine vortrags- und dialogstarke Veranstaltung an der DHBW, Duale Hochschule Baden-Württemberg, in unserer Fächerstadt im Südwesten der Republik.

Menschlicher Begegnungen und der zwischenmenschliche Austausch sind immer wieder wichtig und inspirierend, um in Unternehmen und Vereinen, in Gesellschaften und in der Gesellschaft das Leben zu leben und – im besten Fall – dem Fortschritt und dem Fortschreiten der Menschheit den Weg zu ebnen. Zu meiner Expertise und besonderen Freude gehört es, diese wunderbaren Begegnungen fotografisch einzufangen.

In der Folge zeige ich Euch 1 + 10×10 Fotos von herausgegriffenen Veranstaltungen.
In chronologischer Reihenfolge:

Konzerthaus Karlsruhe: Lviv National Philharmonic Orchestra
Tollhaus Karlsruhe: Vortrag und Ausstellung von Till Mayer
Messe Karlsruhe: art Karlsruhe
Karlsburg Durlach: DMK Fastenbrechen
Schauburg Karlsruhe: Independent Days | Internationale Filmfestspiele 2025
Karlsruhe Institut für Technologie (KIT): 30 Jahre ITAS, Vortrag Maja Göpel
Karlsburg: 50 Jahre Diabetiker Baden-Württemberg (DBW)
Tollhaus: Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK), Großes Netzwerktreffen Verbindungen fördern
Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW): DevFest, Kongress der Google Developer Group Karlsruhe
OrgelFabrikHalle, Kulturverein der Orgelfabrik: Ausstellung Unter einem Himmel


Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia, Karlsruhe, 2011-2025

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Darstellende Künste und Bildende Kunst

Das, was war. November 2025. Darstellende Künste. Theater, Bühne, aber auch Literatur und Musik. Kunst in Bewegung, könnte man sagen. Es war ein wunderschöner Auftrag. Fotografische Begleitung. Viele, viele Fotos, am Ende blieben fast 500. Ausgewählt. Dezent nachbearbeitet. Von zwei Tagen Großes Netzwerktreffen. „Netzanschluss“. Highlight von „Verbindungen fördern“. Projekt vom Bundesverband Freie Darstellende Künste. Und das alles im Tollhaus Karlsruhe. Yay.

Das, was kommen wird. Dezember 2025. Bildende Kunst. Gestaltende Kunst, Malereien, Fotos, Skulpturen, wie man sie in einer Kunstgalerie oder Ausstellung entdecken kann. Wieder in Karlsruhe. Fächerstadt mit kulturellen Highlights! Schon aus Tradition. Auch wenn die Kulturszene, ja diese, manchmal nach mehr Förderung ruft. Doch in Momenten. Wie diesen. Und ebenso das gibt es. Glücksempfinden. Erstaunen, über die Möglichkeiten von Raum und Zeit. Dann noch in der OrgelFabrikHalle in Karlsruhe-Durlach. So eine Offerte. Und ich freue mich riesig. Denn es ist Zeit und Möglichkeit für unsere ukrainischen Künstlerinnen. Wir nennen diese Gruppe art USKA – Ukrainische Künstlerinnen in Karlsruhe. Und ihre Kunst bringt mich manchmal den Tränen nahe. Nicht nur, weil ich die Ukraine mag. Es gibt noch einen wichtigen und gewichtigen Grund. Ich mag Menschen. Und Kunst sowieso. Aber hallo. Also kommt und staunt. Zu und bei unserer Ausstellung „Unter einem Himmel“, auf Ukrainisch: „Під одним небом“: 5.-21.12.25, in der schon genannten Orgelfabrik, Karlsruhe, Durlach. Da muss man einfach hin. Da will man hin. Schon von innen heraus. Diesem inneren Drang dürft Ihr sehr gerne nachkommen. Also los, kommt! Die Vernissage: 4.12.25, 18:30 Uhr. Die Finissage: Sonntag, 21.12.25 (14-19). Wochentags öffnen wir immer 17-19 und am Wochenende 14-19 Uhr.

Zur Einstimmung. Wundersame. In meinen Augen einfühlsame. In Teilen fantastische Kunst. Von Valeriia Firsova. Sie gehört zur unserer Gruppe art USKA. Also wollen wir uns sehen? Dann müsst Ihr Euch auf den Weg machen. Und wir freuen uns auf Euch. Ganz bestimmt.



Fotos vom Großen Netzwerktreffen. Dem Netzwerk der Netzwerke des BFDK (Berlin). Aber zu jenem Zeitpunkt in Karlsruhe! – Michael M. Roth, MicialMedia

Kunstwerke von Valeriia Firsova: Natürlich von Valeriia Firsova.

Zur Zeit populär: facebook.com/teamartuska
Zur Zeit ein wenig angestaubt (Work in Progress): art.uskanet.de




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Fotografischer Nachklapp zur Frankfurter Buchmesse 2025

Schön war’s! Zumal ein sehr spontaner Entschluss und Prämiere für mich bei der Frankfurter Buchmesse (15.-19.10.25, Messe Frankfurt / Main). Meine Erwartung war, etwas Ähnliches vorzufinden wie bei der art Karlsruhe, der schon beeindruckenden internationalen Kunstmesse in der Fächerstadt. Doch hier in Frankfurt am Main schien alles nochmal eine Nummer größer zu sein. Insbesondere interessierte(n) mich der Bücherstand oder besser die Bücherstände der ukrainischen Vertretung bei dieser bemerkenswerten Buchmesse. Obwohl an den unterschiedlichsten, zahlreichen Stellen meine Blicke hängen blieben, schaffte ich es schließlich zum Schluss noch, bei meinem Lieblingsverlag, C.H. Beck, vorbei zu schauen. Allein dort war das Angebot an Büchern überwältigend, schier ein Ozean von Geschichten und Sachbüchern! So hat mir u.a. „Die Geschichte der Welt“ imponiert. Volker Reinhardt, emeritierter Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Fribourg, ist es gelungen „Völker, Staaten und Kulturen von den Anfängen bis heute“ (Untertitel) auf einem A5-Format mit 144 Seiten zu komprimieren. Chapeau!

Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia
– Fotografie von 2011 bis heute, 2025.
Karlsruhe, Deutschland und die Welt.

Referenz: Frankfurter Buchmesse

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VW Freaks Karlsruhe: FreakShowDown

Für meine Verhältnisse dieses Mal ein etwas ungewöhnliches Ereignis, das ich mit meinen Kameras und Objektiven eingefangen habe. Zumal „ein bisschen“ wenig elektrisch. Damit will ich es aber schon mit dem „Meckern“ belassen. Schließlich eine Bestandaufnahme von dem, was ist, und was noch heute stark beworben und geliebt wird. That is that.

Für alle Fans, und davon gibt es erwiesenermaßen eine ganze Menge, insbesondere von VW, wie hier gezeigt, viel Spaß beim Anschauen von meinen Fotos!

Veranstalter des FreakShowDown im flächenmäßig zweitgrößten Stadtteil von Karlsruhe, Knielingen, waren am 14.9.25 die VW Freaks Karlsruhe.


Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia
Fotografie in Karlsruhe und in Deutschland seit 2011

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Das Fest ukrainisch mit DakhaBrakha = ДахаБраха

In meinem Artikel vom 4.7.25, Das Fest 2025 – 40 Jahre Musikfestival in Karlsruhe, hatte ich vom Pressegespräch am Mount Klotz zum Karlsruher Musikfestival „Das Fest“ (24.-27.7.25) berichtet. Mein besonderes Interesse galt dem ukrainischen Beitrag auf der Hauptbühne am leider etwas verregneten, dafür nicht minder stark besuchten letzten Tag des Populärevents in der Fächerstadt.

Bereits in den Jahren zuvor, der Startschuss begann ein Jahr nach der russischen Großinvasion in der Ukraine, also seit 2023, bemühten sich die Karlsruher Veranstaltungsmacher um Martin Wacker und die Karlsruher Marketing- und Event-GmbH (KME) um die Mitwirkung der ukrainischen Kulturszene:

2023: Alyona Alyona (Rapperin)
2024: Kalush Orchestra (Gewinnerin des Europäischen Song Contest 2022 mit „Stefania“)
2025: DakhaBrakha (ukrainisch: ДахаБраха, deutsche Aussprache: DachaBracha)

Während mich die beiden vorigen Bands von 2023 und 2024 schon begeisterten, war ich mir bei DakhaBrakha, jetzt, 2025, nicht so sicher. Aber die Teilnahme lohnte sich. Teils umgeben von Ukrainern und Ukrainerinnen wollte ich schon aus solidarischen Gründen mit dabei sein. Am Ende war ich sehr froh, es nicht verpasst zu haben. Die Klänge und Stilrichtungen waren teils ungewohnt und vermischend. Viele Konzertteilnehmer, Besucher und Besucherinnen von Das Fest ließen sich darauf ein und bewegten sich in rhythmischen Wällen. Es war eine herzhafte Erfahrung. Mit den Hintergrundbildern drückte DakhaBrakha den Wunsch zur Anteilnahme aus, angesichts des noch immer anhaltenden, furchtbaren russischen Angriffskrieges Russlands gegen das ukrainische Volk.

Im weiteren ein kleiner fotografischer Nachklapp zu einem der vielen Highlights von Das Fest 2025. Gestatten, DakhaBrakha!


Fotos und Text: Michael M. Roth, MicialMedia
Fotografie und Blog seit 2011.

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Das Fest 2025 – 40 Jahre Musikfestival in Karlsruhe

Wer hat an der Uhr gedreht? Das Fest in Karlsruhe begann vor 40 Jahren, 1985. Beim Pressegespräch weiß Daniel Melchien von Stadtjugendausschuss Karlsruhe, nicht ohne Stolz und Emotionen, davon zu berichten, wie damals alles aus der Taufe gehoben wurde. Gleichzeitig geht ein Lob von Daniel an Martin Wacker, Geschäftsführer der Karlsruhe Marketing und Event GmbH (KME), der das Pressegespräch am 3.7.25 in der Günther-Klotz-Anlage mit dem sagenumwobenen „Mount Klotz“ im Hintergrund moderiert. Die KME hätte später das Projekt in leitender Funktion übernommen.

2017 gehörte Amy Macdonald zu meinen persönlichen Highlights. Die Ohrwürmer „This is the Life“ und „Slow it down“ waren und sind ja vielen bekannt. Dieses Mal, 2025, kommt Amy wieder in die Fächerstadt Karlsruhe, dem natürlichen Charme der Badenmetropole nicht widerstehen könnend. Hihi.

Es wir der Sonntag sein, letzter Tag von Das Fest, für den es noch Tickets gibt. Ein absolut empfehlenswerter Highlight-Tag, so wie im Grunde jeder Tag von Das Fest. Clueso sowie die in der Ukraine populäre Band DakhaBrakha (ukrainisch: ДахаБраха) werden sich an diesem Finaltag ebenso die Ehre geben wie der genannte schottische Popstar (ja, die Amy, juhu).

Beim Pressegespräch kamen die einzelnen Ressortleiter und -leiterinnen zur Sprache. Es wurde über vieles geredet, was Das Fest in Karlsruhe einzigartig macht, worauf Wert gelegt wird, welche Details wichtig sind, die „von vorne“ oft nicht bemerkt oder wertgeschätzt werden, im Backend aber eine Menge Arbeit machen und sich konstruktiv in das Gesamtbild des fantastischen und in über Karlsruhes Grenzen beliebten Musikfestivals einfügen.

Martin erwähnte die Herausforderungen des Klimawandels und den Imperativ, Ressourcen und Energie bei Das Fest zu sparen. So wird es ein sogenanntes Solarriesenrad geben (5 EUR Eintritt), das komplett von Sonnenenergie betrieben wird, als Backup aber eine reguläre Stromversorgung hat, damit Unfälle oder unpässliche Situationen in jedem Fall vermieden werden.

Die Stadtwerke unterstützen beim Konzept, (noch mehr) kostenloses Trinkwasser anzubieten. Karlsruhe hatte kürzlich, sogar Anfang Juli, schon Temperaturen von 38°C. Selbstverständlich ist es im Falle von derart widrigen äußeren Bedingungen sinnvoll, vorbereitet zu sein, um die Gesundheit der Teilnehmenden nicht zu gefährden.

Wie im Vorjahr wird es auch dieses Jahr wieder Awareness-Punkte geben, und es werden mobile Teams unterwegs sein, die darauf achten, dass die Besucher und Besucherinnen von Das Fest respektvoll miteinander umgehen. Insofern sollte es wichtig und gleichsam essenziell für jeden und jede sein, nicht nur auf sich selbst, sondern auch untereinander, auf einander aufzupassen. Das soll zum Flair von Das Fest gehören: Das Wohlgefühl. Wohlfühlen und Freude am Leben haben. Freundschaften pflegen, neue Freunde kennenlernen, vielleicht sogar dem Partner oder der Partnerin seines Lebens begegnen, wenn man sie oder ihn noch nicht getroffen hat. Am Ende zählt immer: Lieb sein! So wie man selbst freundlich von anderen behandelt werden möchte.

Im Kurzüberblick möchte ich Euch noch die Dreiteilung von „Das Fest“ zeigen:

Das Fest am See (ehemals bekannt als Das VorFest) (16.-22.7.25)
Das Fest am Schlachthof (Nicht-mehr-Ganz-Geheim-Tipp seit letztem Jahr; 23.7.25)
Das Fest (Das ultimative! 24.-27.7.25)

Tickets (ein Großteil ist schon ausverkauft) sowie jede Menge weitere Infos unter www.dasfest.de
Schaut Euch gerne auch den Bericht von Tina Givoni, den Kollegen und Kolleginnen der BNN an: Das ist neu bei „Das Fest 2025“ in Karlsruhe

Abschließend noch ein paar fotografische Impressionen vom Pressegespräch vom Team MicialMedia. Enjoy!

Hier geht es zu meinen Fotos von DakhaBrakha, die in der Ukraine sehr populäre Band. Sie spielten am letzten Tag von Das Fest, am 27.7.25, auf der Hauptbühne in der Günther-Klotz-Anlage.

Das Fest ukrainisch mit DakhaBrakha = ДахаБраха

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Bamberger Kriegsfotograf zum 3. Mal in Karlsruhe

Till Mayer ist ein Juwel unter den Unterstützern und Unterstützerinnen der Ukraine. Jeden Monat nimmt der engagierte Journalist und Kriegsfotograf die beschwerliche An- und Abreise nach und aus der Ukraine auf sich. Ob in der Hauptstadt Kyiv oder bei den Soldaten und Soldatinnen an der Front. Till ist immer nah am Menschen. Fängt optisch ihr Äußeres ein. Oft gezeichnet, direkt oder indirekt durch Attacken der Russen, die die Ukraine seit dem Überfall und der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim terrorisieren. Ab 24.2.22 in Form einer Großinvasion der Ukraine, was dazu führt, dass kein Flecken im ukrainischen Land mehr sicher sein kann vor dem Terror der Russen.

Man muss sich die historischen Daten immer wieder vergegenwärtigen. Man sagt, der Mensch sei ein Gewohnheitstier. Unter Umständen kann das dazu führen, dass wir, vor allem im (noch) friedlichen und freiheitlichen Teil Europas uns an diesen Völkerrechtsbruch und Genozid Russlands am ukrainischen Volk gewöhnen. Wenn man Tag für Tag, Nacht für Nacht terrorisiert wird, ständig die Sirenen und den Hagel der Bomben hört bzw. zu spüren bekommt, dann kann der Mensch womöglich brechen. Eine Gewöhnung wird es nicht werden, darf es auch nicht werden. Besonders nachdem der erratische Republikaner Donald J. Trump das zweite Mal das Amt des Präsidenten der USA erklommen hat, ist die Unterstützung des übergroßen Militärapparates der USA alles, aber nicht mehr selbstverständlich gegeben. Hinter den Kulissen scheinen Trump und Putin immer wieder „Deals“ zu machen. Die, wir, Europäer stehen nun – jetzt mehr denn je – in der Verantwortung, die Ukraine nach allen Kräften zu unterstützen.

Im folgenden gibt es ein paar fotografische Impressionen von Tills Vortrag am Samstag, 7.6.25 im Tollhaus Karlsruhe „Schicksalszeit – Der Krieg in der Ukraine nach Trumps Amtsantritt“.


(c) Michael M. Roth, MicialMedia
2011 bis 2025. Karlsruhe und die Welt.

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Babsi was here …

In ewigem Gedenken, in ewiger Liebe an Barbara.
Kondolenzen wurden vielfach an anderen Stellen erbracht.
Optional sind sie auch hier unter diesem Beitrag möglich.
Ich und wir danken allen für ihr Mitgefühl.
Menschlichkeit und Empathie sind wichtig besonders in solch schweren Zeiten.

Bruder Michael, Familien, Angehörige, Freunde, Liebende.

In eternal remembrance, with eternal love to Barbara.
Condolences have been expressed in many other places.
You can also leave them here under this post.
I and we thank everyone for their sympathy.
Humanity and empathy are important, especially in such difficult times.

Bruder Michael, family, relatives, friends, loved ones.





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