Jahresrückblick 2021 – Year in Review – 80 Fotos

Was war das für ein Jahr?! Mit unglaublich vielen Hindernissen und gleichzeitig so vielen Innovationen, Änderungen, im globalen Leben, auch in meinem persönlichen. Es ist die Kunst des Lebens: Sich treu bleiben und immer wieder sich selbst neu erfinden. Ein Profil haben und doch auf der Höhe der Zeit bleiben.

Parsa Marvi schaffte es, als Vorsitzender der SPD Karlsruhe erstmals in den Deutschen Bundestag zu ziehen. Ob er sich im obigen Foto seiner Sache schon sicher war? Annalena Baerbock, die ich bei ihren Wahlkampfauftritten in Stuttgart und in Karlsruhe – natürlich nur im Bild – festhielt, schaffte es zur Außenministerin. Olaf Scholz, bei seiner Selbstvorstellung in der Badenmetropole fotografiert, ist inzwischen der neue Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Da 2021 einige Veranstaltungen ins virale Wasser gefallen sind, habe ich versucht, mich neben den am Ende doch zahlreichen fotografischen Begegnungen parallel anderweitig zu beschäftigen und zu trainieren. An einem Tag schaffte ich es sogar zum Triathlon; mit verkürzten Distanzen: 40 km Radfahren, 10 km Joggen, 1.000 m Schwimmen (am 23.6.21). Da ich mich neben der sportlichen Betätigung auch eklatant gesünder ernährte, konnte ich mein Gewicht innerhalb eines guten halben Jahres um 15 kg reduzieren, was mich zu einem vorteilhaften mittleren BMI (Body Mass Index) bei reduziertem Körperfettgehalt brachte. Ein Mindestmaß an Fitness ist für einen Eventfotografen wie mich, der ständig „auf Achse“ ist, unentbehrlich. Ganz zu schweigen von dem schweren Kameraequipment. Und da mir gelegentlich langweilig wurde (nein, Spaß!), schrieb ich mich im Herbst 2021 am KIT, Karlsruhe Institut für Technologie, im Fach Philosophie als Gasthörer ein. Dies in Ergänzung zu meiner eigenen, in 2018 gestarteten Philosophie der Ethischen Intelligenz. Daneben beschäftige ich mich mit Sprachen und lerne/wiederhole aktuell mittels Duolingo Arabisch, Chinesisch, Latein, Französisch, Russisch und Englisch. Schließlich führte ich einen österreichischen Schüler der 5. Klasse nach 5 mal 90 min. Fernunterricht (via Zoom) von der Note 5 beim vorletzten Test zu einer 2+ beim letzten Test. Mutter, Kind und Nachhilfelehrer: Glücklich! Das machte mich zum Jahresende 2021 auch die Begegnung mit einem besonderen Menschen, worüber bei anderer Gelegenheit mehr zu erzählen sein wird.

Nun aber erfreut Euch 80 wunderbarer Impressionen. Die Fotografie ist immer wieder eine Tätigkeit, der ich mit Herzensliebe nachgehe. Man spricht von Beruf und Berufung. Bei mir ist beides zutreffend. Ich bin sehr darauf gespannt, was das kommende Jahr bringen wird, und wünsche Euch einen tollen Start und die Erfüllung Eurer Träume in 2022! Herzlich, Euer Micha, Inhaber MicialMedia.

Während wir Ende 2021 mit teils 16°C im Oberrheingraben frühlingshafte Temperaturen haben, gab es am 3.1.21 in der Waldstadt zu Karlsruhe (leicht) winterliche Eindrücke; damit beginnt die Fotoserie.

Michael Dorwarth vor dem Schloss Karlsruhe

Meine beste Freundin Magdalena Grecu (auch Fotografin), im Schloss-Areal

Hallo Straßenbahn. Lange nicht gesehen. Noch oberirdisch durch die Kaiserstraße (KA)

Karlsruher Eventrecht-Tage by Kanzlei Timo Schutt / Thomas Waetke (Karlsruhe)

Inspired by Claude Monet: Mohnblumen, eine hübsche Frau (Dorra) und ein Regenschirm

Marie – hier mal in Durlach!

African Summer Festival Karlsruhe mit der Nubian Family und viiielen anderen mehr

Stammtisch des ADFC Karlsruhe (Fahrradclub)

Kirchenkonzert, Benefiz für die Hochwasseropfer (Ahrtal) by Bettina Davidenkoff
– zu finden u.a. bei klimaschutzgemeinsamwagen.de

Eine der Chorsängerinnen im Portrait: Jasmin Reimer

Die Nubian Family mit einer schönen Musikveranstaltung beim Cola-Taxi-OK

Im Portrait: Maren; Areal Rheinbrücke Maxau (Karlsruhe)

Der damals zukünftige Bundeskanzler Olaf Scholz beim Wahlkampfauftritt in Karlsruhe

Dieter Balle & Anna Zimmermann lesen Friedrich Hölderlin @ Neue Fledermaus
(Location by Ondine Dietz, Karlsruhe)

Die damals zukünftige Außenministerin Annalena Baerbock präsentiert sich in Stuttgart
Freund und Kunde Uli Winchenbach (MFG) als interessierter Besucher

KreativTREFF meets ArtsUp in Stuttgart by MFG Kreativ
u.a. mit DUNDU und New York City Dance School Stuttgart

Selfie mit der aus Ungarn stammenden Künstlerin Boglárka Balassa beim
Independent Days Filmfest #IDIF21 in der Schauburg zu Karlsruhe

Nochmal Annalena Baerbock; dieses Mal in Karlsruhe. Mit dabei: Zoe Mayer, die in den Bundestag eingezogen ist, sowie der MP von BaWü, Winfried Kretschmann

Global Climate Strike, 24.9.21, Karlsruhe, Fridays for Future Karlsruhe u.v.a.m.

Najoua Benzarti & Ibrahim Aslandur (Moderation) @ Islamforum in Ettlingen
by DMK (Deutschsprachiger Muslimkreis Karlsruhe)

Eröffnung / Vernissage: DCS Contemporary Art Gallery, Dana Corina Schmidt, Karlsruhe

Gruppenleiter-Tagung DBW, Diabetiker Baden-Württemberg, Novotel Karlsruhe
Mit unglaublich engagierten Frauen wie Elke Brückel und Helene Klein!

Ausstellung / Vernissage Selective Perception in Stuttgart, Schwerpunkt-Galerie
mit HaiLin Wang (u.a. Karusselle)

Bundesliga Damenfußball: Karlsruher SC Frauen vs. FC Carl Zeiss Jena Frauen (30.10.21)
Hier die Mannschaft des FCC, die das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden konnte.

Das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe empfing eine Delegation des Verfassungsgerichtes Litauen. Kleiner, überraschender Auftrag, über den ich mich sehr freute. (Bilder mit Personen durfte ich leider nicht veröffentlichen)

Buchpräsentation „Karlsruhe als Filmkulisse“
in der Schauburg, Oliver Langewitz & Nadine Knobloch
Verleger Jeff S. Klotz

Last, but not least, die neue Straba (Tram), auch liebevoll U-Strab genannt, in Karlsruhe.
Für weitere Details zum Thema siehe: Die Kombilösung.

Alle Fotos: (c) Michael M. Roth, MicialMedia

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Buchpräsentation in der Schauburg: Karlsruhe als Filmkulisse

Glücklich hält der Leiter des Kulturbüros Karlsruhe, Claus Temps, der an diesem Abend auch ein Grußwort der badischen Metropolstadt entrichtete, eins der 500 heiß begehrten Exemplare der ersten Auflage von Karlsruhe als Filmkulisse in der Hand.

Zwar wurden bspw. einige Filmszenen des in Deutschland populären Sonntagabendkrimis „Tatort“ in Karlsruhe bzw. der Region gedreht [siehe dazu auch den Eintrag des Karlsruher Stadtwikis Tatort (Serie)], doch wenn wir an die internationale Filmbühne denken, dann fallen uns eher Städte wie New York City, Los Angeles (Hollywood!), Paris oder Palermo ein. Gleichwohl ließ sich das Autoren-Team, bestehend aus Oliver Langewitz und Nadine Knobloch, weder zu sehr beeindrucken noch davon abhalten, in eigener mühsamer Recherche Gegenwart und Historie von Karlsruhe als Filmstadt in Form eines imposant gestalteten Buches umzusetzen.

Just vor zwei Tagen, am 5.12.21, fand die Buchpräsentation im beliebten Karlsruher Filmtheater Schauburg statt. Oliver Langewitz und Nadine Knobloch präsentierten Geschichten aus der Filmgeschichte im Südwesten der Republik, einschließlich ehemaliger Stunt-Koryphäen wie Marko König, der im schicken schwarzen Anzug am Abend zu glänzen wusste. Ein Bild mit seiner werten Gattin Liliana ist weiter unten samt Aufsteller zur Buchpräsentation zu sehen.

Wer hätte gedacht, dass in der Kaiserstraße von Karlsruhe, wo in diesen Tagen letztmalig oberirdisch die Straßenbahnen fahren, ehe sie am kommenden Samstag, 11.12.21, endgültig von den Bahnen der U-Strab im Zentrum abgelöst werden, einst wilde, filmisch inszenierte Verfolgungsfahrten stattfanden so wie in der Komödie „Allein unter Frauen“ aus 1992 mit Thomas Heinze. Als in Thüringen Geborener und somit spätestens seit der friedlichen Revolution von 1989 die Freiheit besonders liebender und wertschätzender Mensch gefiel mir der in der Schauburg gezeigte Filmausschnitt von „Nackt unter Leder“ mit der hinreißenden Marianne Faithfull am besten. Über Karlsruhe ist sie in der Rolle der Rebecca qua Motorrad und via Kaiserstraße auf dem Weg zur ihrem Liebhaber nach Heidelberg; was für eine metaphorische Ode an die Freiheit, zumal filmisch-szenisch grandios umgesetzt!

Ohne zu übertreiben, kann man wohl sagen, dass Nadine und Oliver, die beide selbst in der Filmbranche aktiv sind, als Schauspielerin und Produzent, mit diesem Buch ein richtiger Coup gelungen ist. Zwischen ihnen und dem Verleger Jeff S. Klotz fand eine fruchtbare Zusammenarbeit statt. Heute, nur zwei Tage nach dem Verkaufsstart, berichteten sie bereits vom Ausverkauf der 1. Auflage und ermutigten Anfrager:innen, im Karlsruher Buchhandel nach noch verbliebenen Einzelexemplaren zu fragen. Auf Nachfrage bestätigte der Autor und Gründer des Filmboard Karlsruhe, Oliver Langewitz, dass voraussichtlich mit Jahresbeginn 2022 weitere Bücher mit dem Titel „Karlsruhe als Filmkulisse“ in den Druck gehen werden. Da bleibt nur zu wünschen: Weiterhin viel Erfolg sowie allen Interessenten viel Spaß bei der Lektüre!

Es folgen fotografische Impressionen vom Abend der Buchpräsentation in der Schauburg Karlsruhe.

Alle Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia

Referenzen im Kontext:
Buch „Karlsruhe als Filmkulisse“ erscheint am 5. Dezember 2021 (Wochenblatt-Reporter)

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Dasha, you will be the next Picasso!

German version below the English text. Photos after the text. | Weitere Fotos am Ende!

English version:

The internationally renowned photographer and painter Dasha Eremeeva, who originally comes from Belarus and currently works in Poland, is just presenting her remarkable artworks at DCS Contemporary Art Gallery (Dana Corina Schmidt) in Karlsruhe, Germany.

As the first woman in history, Dasha received the price of the Federation of European Professional Photographers and such became the best photographer in Europe 2020!

I was happy to capture her and some of her artworks at the exhibition in Karlsruhe, which was reduced of attendees under 2G+ rules.

During the spontaneous Interview with Dasha (the audio quality is moderate, as I just used my mobile phone for the recording) she revealed the following to me:

>> My father inspired me, to create something unique, and always told me:
„Dasha, you will be the next Picasso [referring to Pablo Picasso, the Spanish painter, graphic artist and sculptor, 1881-1973], I believe, I believe. You need to just put a little hard work into it and everything will be fine“. <<


Find the complete interview on Soundcloud:

Michael M. Roth · Talk w/ Dasha on her artworks; Karlsruhe Nov. 2021

Deutsche Version:

Die international anerkannte Fotografin und Malerin Dasha Eremeeva, die ursprünglich aus Belarus stammt und derzeit in Polen arbeitet, präsentiert gegenwärtig ihre Kunstwerke in der DCS Contemporary Art Gallery (Dana Corina Schmidt) in Karlsruhe, Deutschland.

Als erste Frau in der Geschichte hat Dasha den Preis der Föderation der Europäischen Fotografen gewonnen und wurde so die beste Fotografin Europas 2020.

Ich war froh, sie und ihre Kunstwerke bei der Ausstellung in Karlsruhe, die unter 2G+-Bedingungen stattfand, mit meiner Fotografie festhalten zu können.

Während des spontanen Audio-Interviews mit Dasha (ich bitte die schwache Qualität zu entschuldigen) verriet mir Dash folgendes:

>> Mein Vater inspirierte mich, etwas Einzigartiges zu erschaffen, und er sagte immer:
„Dasha, Du wirst der nächste Picasso werden [sich beziehend auf Pablo Picasso, dem spanischen Maler, Grafiker und Bildhauer, 1881-1973]. Ich glaube daran. Ich glaube daran. Du musst nur etwas harte Arbeit investieren, und alles wird gut!“ <<

(Link zum Interview auf Soundcloud: siehe oben)

Finally more photos of Dasha & her artworks / Schließlich weitere Fotos der Ausstellung:

All photos of the scene of the exhibition by Michael M. Roth, MicialMedia

For more resources about Dasha and her artworks see:
Dasha Foto Art on Instagram
About the FEP Award Best European Photographer 2020
You may get in touch with Dasha Art on LinkedIn




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DCS Contemporary Art Gallery: Kunst inspiriert Begegnungen

Wenn die anspruchsvoll klingende Bezeichnung „Frau von Welt“ für jemanden zutreffend ist, dann gewiss für Dana Corina Schmidt. Der aus Rumänien stammenden, in Karlsruhe lebenden und praktizierenden Zahnärztin ist es gelungen, internationale zeitgenössische Kunst an einem, zudem prominenten, innerstädtischen Fleck in der badischen Metropole zu vereinen. Unweit des Europaplatzes, in der Karlstraße 43 zu Karlsruhe, eröffnete die Kunstliebhaberin Anfang Oktober 2021 eine Galerie mit einer Ausstellung, die den sinnstiftenden Namen trägt „Embracing Dialogues“.

Verheißungsvoll und wertschätzend liest es sich im zur Ausstellung begleitenden Booklet:

„Our gallery brings together all streams of art flowing into the Sea of Mankind’s culture, seeking the Universal quintessence of Humanity under the guise of so many artists‘ creations.“

Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Künstlern und Künstlerinnen, die ihre Kunstwerke, Malereien und Fotografien präsentieren. Sie stammen aus Ländern wie Kuba, Belarus, Indien, Frankreich, Irak, Rumänien, Australien, Kurdistan und Deutschland.

Am Nachmittag des 2. Oktobers 2021, als die Ausstellung eröffnet wurde, kehrte ich von einem Fotoauftrag in Ettlingen zurück nach Karlsruhe und stolperte quasi zufällig – inspiriert durch unsere gemeinsame Freundin Najoua Benzarti – in diese wunderschöne künstlerische Präsentation. Natürlich war ich angenehm überrascht, angetan und inspiriert von diesem Ambiente. Im Ergebnis darf ich nun 66 szenisch-authentische Impressionen, Fotos von Menschen, Künstlerinnen und Künstlern, Besuchern und Besucherinnen präsentieren. Viel Spaß beim Review und somit meinem kleinen Nachklapp des bemerkenswerten Events, dieser einmaligen Vernissage zur Kunstausstellung!



Fotos von der Veranstaltung: Michael M. Roth, MicialMedia

Ausstellende Künstler und Künstlerinnen:

Anca Sonia
Nestor Arenas
Henry Bermudez
Alfredo Caballero
Eduoard Duval Carrie
Tina Chirita
Dasha Eremeeva
Ivonne Ferrer
Sergio Garcia
Silvio Gayton
Florencio Gelabert
Stefan Ghitan
Isabel Gomez Liebre
Francisco Gordillo
Davis Lisboa
Leonel Matheu
Anmol Mathur
Ali Miranda
Murtaza Al Jassani
Nelus Oana
Ciro Quintana
Cosme Rada
Paul Siera
Radu Serban
Jose Tonito
Stefan Beiu


Inhaberin: Dr. Dana Corina Schmidt / Curatorial Advisor: Jorge Luis Gutierrez

Kontakt zur Galerie / Website: https://dcscontemporary.com

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Philosophisches Geburtstagsquiz für Kinofans

An meinem heutigen Geburtstag, 15.9.21, möchte ich ein kleines Quiz starten, in dem es um Fragen der von mir erstmals in 2018 erwähnten und begründeten Philosophie der Ethischen Intelligenz geht. Zur Teilnahme berechtigt sind Misos, Menschlich-intelligente Soziogenten (männlich/weiblich/divers) im Alter von 18 bis 108 Jahren. Der Gewinner oder die Gewinnerin darf mich begleiten zur Eröffnungsveranstaltung, OPENING SHORTS (Mittwoch, 22.9.21, 16:45 Uhr) oder Abschlussveranstaltung, AWARD GALA (Samstag, 25.9.21, 19:00 Uhr), der Independent Days | Internationale Filmfestspiele Karlsruhe #IDIF21 in der hiesigen Schauburg. Das vollständige Programm der Independent Days (22.-26.9.21) finden Interessierte auf der Website:
www.independentdays-filmfest.com.

Das Quiz ist offen bis Mittwoch, 22.9.21, 12:00 Uhr. Die Gewinneinlösung erfolgt in Abhängigkeit der Verfügbarkeit. Es gibt keinen Rechtsanspruch.

DJ Maria Baumann | Michas Geburtstagsparty @ Neue Fledermaus | Foto: Magdalena Grecu | 15.9.18

Quizfragen zur Philosophie der Ethischen Intelligenz
Multiple Choice. Nur eine von drei zur Auswahl stehenden Antworten ist möglich.
DEINE Antwort bitte als Kommentar zum Artikel abgeben laut Muster:
1a, 2c, 3b … 10a
Falls DU gewonnen hast, erfährst Du es am 22.9.21 in diesem Artikel als UPDATE.
Bei Fragen melde Dich hier, sprich mich sozial-medial an oder schreib mir eine Email an info at michael minus roth dot de.

1. Wann fiel der Startschuss zur Philosophie der Ethischen Intelligenz?
a) 2016
b) 2018
c) 2020

2. Was ist Ethische Intelligenz?
a) Wenn jemand Vegetarier ist
b) Eine Moralvorstellung
c) Eine Philosophie, ein Paradigma (Denkweise) und in der 3. Interpretation z. B. eine konkrete Person („Ich bin eine Ethische Intelligenz“) bzw. eine Spezies

3. Welcher Begriff spielt bei der Ethischen Intelligenz eine zentrale Rolle?
a) Soziogenten
b) Sozialisten
c) Agenten

4. Welche Etymologie (sprachliche Entstehungsgeschichte) haben die Soziogenten?
a) Ich liebte es, Sozius auf dem Moped meiner Freundin zu sein
b) Da es den Begriff noch nicht gab, musste einer den Anfang machen
c) Es geht um biologische oder technologische Systeme, die sozial (in der Gesellschaft oder Gemeinschaft, die sogar artenübergreifend sein kann) agieren oder interagieren. Vom Einzeller bis hin zum autarken KI-System der Zukunft (Kiso)

5. Wofür steht „Kiso“?
a) KISs Or goodbye
b) KIsel SOll gesund sein
c) Künstlich-intelligenter Soziogent; z. B. eine Superintelligenz in der Zukunft

6. Welche Intention steckt hinter der Wortschöpfung „Soziogent“?
a) Purer Trotz. Schweine gehören in die Massentierhaltung. Männliche Küken getötet
b) Micha hatte Langeweile
c) Pflanzen und Tiere sind Entwicklungsstufen biologischer Evolution die auch der Mensch durchlaufen hat. Wenn der Mensch aus der Position des intelligentesten Wesens der Erde heraus mit seiner Umwelt „alles machen darf“, dann laufen wir Gefahr, dass uns eines Tages Kisos so behandeln wie wir heute Schweine, männliche Küken, Wälder, Natur … Wollen wir das? Der Begriff „Soziogenten“ ist sowohl Apell an die Menschen als auch eine Chance für sie. Verabschiedung von der menschlichen Hybris, Gewinnen des Respekts anderer Arten auf dem Planeten.

7. Die Ethische Intelligenz basiert auf den beiden Säulen Neue Ethik 2020 und Neue Intelligenz 2020. Was hat es mit der Neuen Ethik 2020 auf sich?
a) Im Bereich der Neuen Ethik 2020 hinterfrage ich fünf Beziehungen, bei denen der Mensch involviert ist: Mensch-Mensch, Mensch-Milieu (Natur), Mensch-Mikrokosmos, Mensch-Makrokosmos, Mensch-Maschine (KI). Neuerdings spreche ich auch von „Soziogentischer Ethik“. Im Unterschied dazu wurde die Neue Ethik (ohne 2020) bereits um 1900 von den beiden Frauenrechtlerinnen Helene Stöcker und Maria Lischnewska erwähnt. Ich begreife die Neue Ethik als Teil meiner Soziogentischen Ethik und somit als Teil der Ethischen Intelligenz. Meine Philosophie ist allerdings universeller, da sie weitere Beziehungen untersucht.
b) Neue Ethik ist das, was jeden Tag aufs Neue passiert. Eigentlich kein Novum.
c) Walter Xavier Neue war eine inspirierende und somit namensgebende Person in meinem Leben.

8. Was bedeutet „Kognitozän“?
a) Das von mir so benannte, durch menschlicher Erkenntnis und Wahrnehmung geprägte Zeitalter. Als Teil des Anthropozän, quasi das „Mensch-dominiert-den-Erdball-Zeitalter“, das 2002 von Paul Crutzen erstmals so benannt wurde.
b) Ähnlichkeiten mit dem lateinischen Wort „Cognitus“ sind rein zufälliger Natur
c) Kognitozän ist ein dystopischer Begriff

9. Auf welchen Test basiert der von Michael M. Roth entwickelte Ethische-Intelligenz-Test? Was ist der grundlegende Unterschied zwischen beiden Tests?
a) Der Test auf Ethische Intelligenz geht auf den Ethik-Test von Helene Stöcker zurück.
b) Test auf Ethische Intelligenz – Who cares?
c) Der zugrunde liegende Test ist der Turing-Test, der von dem Mathe-Genie Alan M. Turing als Modell entworfen wurde. Übernommen habe ich die Anordnung des Turing-Tests. Der grundlegende Unterschied des Roth-Tests besteht darin, dass ein Soziogent seine Ethische Intelligenz verifizieren muss. Die Frage, ob es sich um einen Menschen oder einen Computer handelt, ist an dieser Stelle zweitrangig.

10. Falls die ganze philosophische Kost für Euch zu schwer verdaulich war – Hier noch eine tatsächlich kulinarisch-leckere Inspiration. Welches ist mein Lieblingsnationalgericht des heimatlichen Bundeslandes?
a) Thüringer Rostbrätel
b) Thüringer Bratwurst
c) Thüringer Klöße

Und jetzt wünsche ich Euch viel Glück!

PS: Hilfsmittel zur Beantwortung der Fragen sind zugelassen (wie Wikipedia oder auf meiner Website der Bereich Ethische Intelligenz. Ihr könnt es ja erstmal ohne versuchen. 😉

PPS: Bitte beachtet beim Besuch von Veranstaltungen der Independent Days
die Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen.
Solange tagesaktuell nichts anderes bekannt gegeben wird,
gilt die 3G-Regel: Geimpft, genesen oder getestet.

Micha & Mascha | Independent Days Filmfest @ Schauburg Karlsruhe | Foto: Robert Fuge 18.4.18

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Eidechsen-Score, Kognitozän & die Impfung als Lackmustest

In diesem Artikel möchte ich zwei neue Begriffe einführen, die ich zuvor schon in den sozialen Medien angeteasert hatte. Es geht um EIECS, auch Eidechsen-Score genannt, was die Ethisch-Intelligente Entfaltungskapazität einer Gesellschaft meint.

Schließlich führt uns das zum Kognitozän. Diesen Terminus will ich gerne prägen, um Hoffnung unter den Menschen zu streuen, dass der Mensch noch immer zu Wahrnehmung und Erkenntnis fähig ist, nachdem eine wohl überwiegend negative Reputation im Kontext des Anfang der 2000er Jahre geprägten Begriffs des Anthropozän entstand.

Im Rahmen der von mir in 2018 gestarteten Philosophie der Ethischen Intelligenz tauchen in letzter Zeit gehäuft einige, neuartige Worte auf. Diese dienen nicht der Stiftung einer maximalen Verwirrung. Es geht fast immer darum, einen Perspektivwechsel vorzunehmen. So wie beim sehr zentralen Begriff der Soziogenten. Das Menschliche innerhalb der Menschheit ist zweifelsohne von hoher Relevanz. Schauen wir über die eigene Spezies hinweg, bedarf es eines Wertewandels, eines Abrückens von der eigenen Hybris und eines bisher versäumten herzlichen Willkommenheißens anderer Arten auf dem Planeten Erde. Die folgende Grafik bietet einen Überblick im scheinbaren Tohuwabohu der Begrifflichkeiten.

Im Folgenden gehe ich nun auf die Ethisch-intelligente Entfaltungskapazität einer Gesellschaft ein (EIECS = Ethical Intelligent Expansion Capacity of an Society). Wir sollten uns vor Augen halten, dass es sich nicht um eine im Universum allgemeingültige Formel handelt, die an die mathematische und physikalische Stringenz von Einsteins Definition (oder Erkenntnis) E=mc^2 herankommt. Vielmehr geht es um ein philosophisch-gesellschaftliches Model, das zum Nachdenken über das Veränderungs- und Problemlösungsvermögen einer Gesellschaft anregen soll. Für die „Berechnung“ des Eidechsen-Score habe ich mir (veränderliche, dynamische) Größen und Variablen zusammen gesucht, die meiner Meinung nach von Bedeutung sein könnten für dieses somit ebenfalls volatile Vermögen der Gesellschaft, eines Landes, einer Region. Die folgende Grafik veranschaulicht das formelhafte Model. Zu hinterfragen wäre also, wie kann es uns Menschen oder auch der Gesamtheit der Soziogenten einer Gesellschaft gelingen, die von mir beschriebene Entfaltungskapazität zu vergrößern?

Letztlich komme ich zum Kognitozän. Der am 28. Januar dieses Jahres verstorbene, niederländische Meteorologe und Atmosphärenchemiker Paul Josef Crutzen (1933-2021) prägte um 2002 den Begriff des Anthropozän. Damit ist das Menschenzeitalter gemeint. Jenes Zeitalter, als eine besondere tierische Spezies oder jene, die sich für etwas Überlegenes hielt, die Erde so stark veränderte, dass diese neuerdings hoch entwickelte Spezies tatsächlich über das – vor allem planvolle – Veränderungsvermögen der anderen Arten auf der Erde hinaus ragte. Dramatische Beispiele sind der Abwurf der Atombomben der USA über Hiroshima und Nagasaki im August 1945 oder das industrielle Zeitalter in welchem der CO2-Gehalt der Atmosphäre innerhalb von nur wenigen Dekaden überproportional stark angehoben wurde, was anstoßend für den Klimawandel wirkte mit schwerwiegenden Folgen für alle Soziogenten auf der Erde wie Dürren, Überschwemmungen und vieles mehr.

Meine Intention der Schaffung des Begriffes Kognitozän (Cognitus, lat. = bekannt, erprobt, das Kennenlernen) besteht darin, dass ich auf das Potenzial des Wahrnehmens und Erkennens aufmerksam machen möchte. Die Benennung des Anthropozäns verschaffte den Menschen einen sicherlich starken negativen Leumund. Paul J. Crutzen musste den fortschreitenden Klimawandel kritisch gesehen haben, hier insbesondere die Rolle des Menschen. Das Kognitozän nun als Zugpferd neuer Hoffnungen und Initiativen, wozu bspw. die Fridays-for-Future-Bewegung gehört, initiiert durch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg (geb. 2003). Irgendwo im Schlepptau, von dem wir uns bis heute nicht ganz gelöst haben, wenn ich nur an die miserablen Lebens- bzw. Sterbeverhältnisse von Schweinen und männlichen Küken in der Massentierhaltung denke, die Versäumnisse und fehlende Wahrnehmung gegenüber unserer Umwelt und Natur, deren Teil wir eigentlich sind, während der letzten Dekaden. Bereits auf der ersten Klimakonferenz in Paris 1979 sprach man von den möglichen Auswirkungen des Klimawandels.

Wie könnten wir verifizieren, dass die Gesellschaft, in der wir leben, ein hohes Ethisch-intelligentes Entfaltungspotenzial (EIECS) besitzt? Wodurch können wir annehmen, das Kognitozän hätte bereits begonnen oder wir täten mutige Sprünge hinein in eben dieses neue Menschenzeitalter, Menschenteilzeitalter, des Kognitozän, der Erkenntnisära, obgleich wir (in Teilen) immer wieder fluktuieren hin zum Disruptozän, dem vorangegangenen zerstörerischen Part des Anthropozän?

Ich denke, dass die Impfung gegen das Coronavirus ein relevantes Beispiel dafür ist, wie unsere Gesellschaft mit sich selbst im Ringen ist. Nach dem Beginn der weltumspannenden Pandemie Ende 2019, die zwar als Möglichkeit vorhergesehen wurde bzw. vorhersehbar war, aber im Effekt doch eklatant unterschätzt wurde bzgl. des zerstörerischen Entwicklungspotenzials, gelangte der Mensch innerhalb von wenigen Monaten zu einem hoch effizienten Abwehrmechanismus, der Impfung gegen das Coronavirus. Bei allen Sorgen und Hoffnungen setzte sich mehrheitlich in relevanten wissenschaftlichen Kreisen durch, dass mit dem neuen Angebot der Impfstoffe das Coronavirus zumindest im Schach gehalten werden könne. Die Bundeskanzlerin, Angela Merkel (geb. 1954), sprach davon, dass bis Ende des Sommers, i.e., September 2021, ein Impfangebot an alle für die Impfung zugelassenen Bürger und Bürgerinnen gemacht werden könne. Offensichtlich lag sie damit gar nicht so falsch, denn heute, am 4.9.21, können im Grunde alle Impffähigen und Impfwilligen eine Impfung gegen das Virus ohne lange Wartezeit erhalten.

Was wir sehen, ist allerdings eine relativ große Anzahl von Impfgegnern und Impfgegnerinnen, so dass die aktuelle Impfquote bei knapp über 60% liegt, zu diesem Septemberbeginn. Das ist nicht wenig. Aber wenn wir von Potenzial sprechen, wie beim Eidechsen-Score und von einer Erkenntnisgesellschaft, wie beim Kognitozän, dann scheint es zumindest noch Luft nach oben zu geben.

Besonders in den Sozialen Medien, wo Menschen mit angestauten Frustrationen selbigen gerne mal freien Lauf lassen, während weniger aufgeregte Menschen die Konfrontation scheuen und sich lieber heraushalten aus Diskursen, die häufig von persönlichen Verletzungen begleitet sind, können eben solche Kreise punkten und mit seichten Argumentationen zur Verunsicherung anderer beitragen. Dazu gehören Aussagen wie „Neuerdings kommt es zu Impfdurchbrüchen. Selbst Geimpfte erkranken. Demnach wirkt die Impfung nicht!“ – Außer Acht gelassen wird bei derlei Argumentationsführung das Verhältnis von schweren Infektionsverläufen oder gar Sterbefällen zur Anzahl der Geimpften. Anfang August 2021 hat das RKI von 7.000 Impfdurchbrüchen berichtet bei 44 Millionen Geimpften.

Wenn ich vom Ethisch-intelligenten Entfaltungspotenzial einer Gesellschaft und vom Kognitozän (mit Startschwierigkeiten) spreche, dann geht es mir nicht – allein – darum darzustellen, wie unklug eine Gesellschaft noch ist oder der Ethellekt neben einem zweifelsohne vorhandenen Intellekt unzureichend ausgeprägt ist bei vielen Menschen. Die Herausforderung besteht tatsächlich darin, Ursachenanalyse zu betreiben. Die Nutzung von Vokabeln wie „Covidioten“ erscheint einfach, stringent, aber am Ende wohl wenig zielführend. Worin bestehen also die Triebkräfte eines nur teilweisen, zögerlichen Wahrnehmens und Erkennens? Wie beeinflussen unsere Emotionen unsere Erkenntnisse? Wenn uns eine Regierung grundsätzlich nicht zusagt, reservieren wir dann in der Konsequenz überhaupt kein Ohr mehr für selbige?

Sokrates (469 bis 399 v. Chr.) ist heute aktueller denn je. Der griechische Philosoph liebte es, Fragen zu stellen. Mit diesen wollte er seine Schüler hin zu Erkenntnissen führen. Während heute gefühlt 80 oder 90% zumindest der in den Sozialen Medien agierenden Meinungsrepräsentierenden fast ausschließlich Antworten parat haben, sollten wir zurück kehren zum Stellen von Fragen und Hinterfragen von Positionen, die vor allem unseren eigenen Gemütszustand bedienen.

Das Kognitozän ist ein Modell. Als mir erscheinende zeitgemäße und längst überfällige Antwort auf das von Paul Crutzen propagierte Anthropozän, das freilich schon den Versuch eines Wachrüttelns der Menschheit implizierte. Das Kognitozän, das Erkenntniszeitalter, könnte zu einem neuen „Big Picture“ für die Menschheit werden. Es geht darum, dass Erkenntnisse aus der Wissenschaft vereinbar werden mit dem Wohlbefinden des Menschen. Bei aller Diversität sollten wir die Suche nach einem Minimalkonsens in essenziellen Fragen, die die den erfolgreichen Fortgang der Gesellschaft betreffen, nicht aufgeben.

Text und Grafiken: (C) Michael M. Roth, 2021. Kontext: Ethische Intelligenz.

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1. Stammtisch des ADFC Karlsruhe

Update/Ergänzung: Der Stammtisch des Karlsruher ADFC findet statt immer am 1. Mittwoch den Monats um 19:00, der Ort kann dabei wechseln. Der nächste Stammtisch am 1. September 2021 soll bei den Schlosslichtspielen stattfinden.
—–
In dieser Woche (4.8.21) organisierte der ADFC Karlsruhe (Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs) seinen 1. Stammtisch. Location war das Fahrradbüro in der Welfenstraße 13 zu Karlsruhe. Voraussetzung für die Teilnahme vor Ort: 3G = Getestet, genesen oder geimpft – zum Schutz vor dem Coronavirus.

Ich selbst war erst wenige Monate zuvor dem ADFC beigetreten und durfte kurz darauf bei einer längeren Ausfahrt mit meinem neuen Rennrad (Raymond RaceRay 7.0 mit einer Shimano 105er Schaltgruppe und zwei stabileren Laufrädern Trimax 30 SL Disc) von Karlsruhe nach Heidelberg auf der Rückfahrt bei einer verhakten Gangschaltung den Abschleppservice des ADFC in Anspruch nehmen. Vorne konnte ich nicht mehr vom kleinen auf das große Kettenblatt schalten, so dass ich sicher zwei Stunden mehr für den Heimweg gebraucht hätte für das letzte Viertel einer für mich ohnehin anspruchsvollen 100-km-Reise mit dem Rad. Natürlich war ich in dem Moment im „Nowhereland“ überglücklich, dass ich nicht allein gelassen wurde. Selbst der erfahrene Mechaniker bei BOC Karlsruhe brauchte gute 15 Minuten, um die Gangschaltung wieder funktionstüchtig zu machen. So hatte sich meine Mitgliedschaft unerwarteter Weise schnell bezahlt gemacht.

Für alle, die am Radfahren interessiert sind oder schon für diese Form der körperlichen Ertüchtigung eine größere Leidenschaft entwickelt haben, bietet der ADFC Karlsruhe zahlreiche Dienstleistungen, aber auch Chancen, sich selbst aktiv zu beteiligen. So wird beispielsweise eine Fahrradcodierung angeboten – ein Beitrag zur Diebstahlprävention.

Im Landkreis Karlsruhe gibt es neben der Zentrale des Kreisverbandes in Karlsruhe noch Ortsgruppen in Ettlingen und Bretten. Solltest Du aus der Region kommen, kannst Du ebenso selbst eine Ortsgruppe gründen; der Landesverband unterstützt dabei. Weiterhin beeindruckt der Kreisverband in Sachen Diversität mit verschiedenen Arbeitsgruppen wie Öffentlichkeitsarbeit, Radverkehrspolitik oder die Leitung von Fahrradtouren.

Radtouren finden regelmäßig statt. Im Fahrradkalender Karlsruhe und Umgebung 2021 findest Du eine schöne Übersicht mit den Terminen für die gemeinsamen Ausflüge mit dem Fahrrad. Hilfreich hierbei: Ein Symbol gibt den Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Tour an. „Leicht“ – bis 30 km, 14–16km/h (jeweils in der Ebene); „Mittel“ – bis 80 km, 17–19km/h; „Schwer“ – bis 100 km, 20–22km/h; Sportlich – über 100 km mit teils schweren Steigungen. Für jeden und für jede ist demnach etwas dabei.

Zum Schluss ein paar Fotos vom 1. Stammtisch des Fahrrad-Clubs in Karlsruhe. Das vorletzte Bild zeigt die beiden neuen Vorstandsvorsitzenden Katrin Hillenbrand (links) und Tanja Dopf (rechts). Insgesamt eine sehr nette und offene Truppe von Fahrrad-Begeisterten und Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren!

Alle Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia

Der ADFC Karlsruhe in den Sozialen Medien:
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African Summer Festival 2021 – 30. Jubiläum in Karlsruhe

Am Wochenende fand in Karlsruhe das African Summer Festival statt (16.-18.7.21). Infos zur Veranstaltung gibt es unter: https://www.africansummerfestival.de/
Ich nutzte den Samstag, um mit meinen Kameras ein paar Fotos zu schießen und somit die wunderbare Stimmung des Festivals festzuhalten. Viel Spaß beim Anschauen!

Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia

Der Name der fotografierten Band: ABDOU DAY MADAGASKAR

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Urban Story mit Marie

Dieses Mal fing ich Impressionen von Marie ein. Die 25-Jährige macht gerade eine Ausbildung zur Informatikkauffrau. Im hübschen Stadtteil von Karlsruhe, namens Durlach, zeigte die in ihrer Freizeit viel Sport Treibende eine Reihe von Facetten, von traurig über energiegeladen bis happy. Die Begegnung mit ihr war geprägt von Kreativität und Humor. Wir hatten einen lustigen und angenehmen Tag bei sommerlichen Temperaturen.

Alle Fotos (c) Michael M. Roth, MicialMedia 2021

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Später Frühling, erster Sonnenschein. Hauptrolle: Dorra

Nach den warmen und heißen Frühlingen und Sommern der letzten Jahre insbesondere ab 2018 begann das Frühjahr 2021 verhalten. Manche spöttelten sogar „April im Mai“. Während ich mich über eher moderate, frische Temperaturen und den schön kontinuierlichen Nieselregen der letzten Wochen im Sinne der Natur freute, war das vom Wettergott prokrastinierte Eintreffen warmer Temperaturen und von Ganztagssonne an einem der eigentlich bereits letzten Frühlingstage am 29.5.21 dann aber doch eine gern gesehene Beglückung der Erdenmenschen in der Republik.

Wir hatten ein paar schöne diverse Themen. Die ursprünglich aus Tunesien stammende, schon einige Jahre in Karlsruhe lebende, Elektrotechnik-Studierte Dorra (siehe auch Instagram von Dorra) hatte einige liebliche Facetten zu bieten, und so verbrachten wir einen abwechslungsreichen und beiderseits inspirierenden Fotoshooting Tag. 🙂 Von Mohnblumen (Wilder Mohn), die schon so oft malerisch eingefangen von Claude Monet, gerne mit Hut und Schirm tragenden Frauen seiner Zeit, über Motive für mein Instagram The Coffee Aficionada bis hin zu den kleinen aber feinen springenden Fontänen am Festplatz zu Karlsruhe fanden wir die schönsten Motive für die erlesenen Lichtbilder. Nun lasst Euch selbst gerne anstecken von der Stimmung jenen Tages.


Gestatten: DORRA

DORRA

DORRA

DORRA

DORRA

Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia | Herzlichen Dank an mein Fotomodell Dorra!
– Schaut Euch auch mal an: Dorra auf YouTube O’RAD BY DORRA

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