Meine Bewerbung als Elbeblogger

Was könnte es Schöneres geben als kreativ tätig zu sein und gleichzeitig angemessen oder sogar außerordentlich dafür entlohnt zu werden? Das ist wohl der Traum eines jeden Künstlers. Sei es Fotografen, Filmemachers, Malers, Buchautors. Die Deutsche Telekom möchte nun genau das zumindest einem “Auserwählten” ermöglichen. Selbstverständlich geht es dabei auch um Eigenwerbung, was mehr als legitim ist. Es geht um die Konnektivität eben durch und über das Netz der Deutschen Telekom, die mobile Internet-Anbindung.

Mit meinem Video möchte ich mich darum bewerben, für die Zeit von 14 Tagen bei einer Schiffsreise sowohl multimedial (Bilder, Videos, Texte) als auch über verschiedene Social-Media-Kanäle von meinen Erlebnissen und Erfahrungen unterwegs berichten zu dürfen. Als Liebhaber und Kenner der Fotografie, Einsteiger bei der Filmerei und Dauernutzer der sozialen Netzwerke sehe ich mich selbst als prädestiniert für diese ganz sicher spannende und herausfordernde Aufgabe an. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Projekten, zeige Engagement bei der Umsetzung neuer Ideen wie beim von mir eingeführten Label/Hashtag #KaTramBam, bei dem ich die Karlsruher Straßenbahn oft in ihrer Dynamik fotografisch einfange. 2014 schnupperte ich erstmals (mit gehobener Energie) in das spannende Teilgebiet der Straßenfotografie. Vieles ergab sich aus der von mir mit großer Leidenschaft betriebenen Event-Fotografie. Und es kamen neue Aspekte hinzu.

Bei (so gut wie) allen meinen Projekten bildet das “Szenisch-authentische” die Basis. Hinzu kann ein dokumentarischer und in letzter Zeit auch verstärkt künstlerischer Charakter kommen. Insofern zeigen meine Fotos viel Typisches bezogen auf die Art meiner Fotografie, sie präsentieren aber auch den Wandel und die Entwicklung, die ich selbst in der Fotografie durchgemacht habe. Und ein Ende ist, hoffentlich, noch nicht in Sicht.

Bei der 14-tätigen Schiffsreise, die die Telekom bei ihrem Projekt anbietet, kann ich mir sehr gut vorstellen, sowohl Begegnungen mit Menschen, als auch besondere Eindrücke von der Natur fotografisch, filmisch und textuell festzuhalten und die Ergebnisse im Netz (sowohl dem der Deutschen Telekom als auch im sozialen ;-) ) zu streuen. Die Erfahrungen, die ich während der letzten Jahre auf dem Gebiet der Fotografie sammeln durfte, können mir hierbei nur zugute kommen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich DER #Elbeblogger werden und mich vom 20. Juni bis zum 3. Juli 2015 auf die Schiffsreise zwischen der deutsch-tschechischen Grenze und der Insel Neuwerk bei Cuxhaven machen könnte. Sollte dies nicht gelingen, werde ich zumindest weiterhin mein “sozial-mediales Ohr” am Projekt halten. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Unterstützung wie Likes, Teilen, Kommentieren, Daumen hoch bei YouTube, für den Fall, dass Euch das Projekt und mein Engagement gefällt! :-)

Referenz:  http://bit.ly/elbebloggergesucht

 

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4 Jahre MicialMedia – Angekommen und weiter geht es!

Vier Jahre sind eine lange Zeit. Und doch kommt es uns manchmal so vor, als ob sie wie im Fluge vergehen. Wir sollten nicht in Panik verfallen und uns gleichzeitig immer der Endlichkeit von Freud und Leid bewusst sein. Die Schlussfolgerung für uns kann im Privaten wie im Berufsleben nur lauten, das Beste aus unserer Zeit zu machen.

Abgebildet: Michael M. Roth | Foto: K. Weitzel

Abgebildet: Michael M. Roth | Foto: K. Weitzel

 

Nachdem ich zuletzt für 5 Jahre als Linux-Systemadministrator am KIT (Campus Nord, damals noch Forschungszentrum Karlsruhe) gearbeitet hatte (2005-2010) und mein Zeitvertrag auslief, bot sich mir die Möglichkeit, aus meiner Not eine Tugend zu machen. Bereits 2008 bis 2010 hatte ich die 1. Damenhandballmannschaft der TG Neureut (Stadtteil von Karlsruhe) mit meiner 1. Digitalen Spiegelreflexkamera, der Nikon D70, fotografisch begleitet. Während ich mit meinem Equipment immer auf der Höhe der Zeit bleiben wollte, und gerade bei den Objektiven schon frühzeitig auf lichtstarke Profi-Objektive setzte, kannte ich mit dem Tag der Gründung von MicialMedia, am 31.3.2011, noch nicht wirklich meine Stärken auf dem großen Gebiet der Fotografie. Von Menschen über Sport bis hin zu Produktfotografie probierte ich ganz verschiedene Sachen aus. Sogar bis zum heutigen Tage, 4 Jahre nach meiner Gründung, am 31.3.2015, bleibe ich ein experimentierfreudiger Fotograf. Mein fortlaufendes Projekt KaTramBam oder auch meine 2014 erstmals ernsthafter unternommenen Versuche in der Straßenfotografie stellen dies unter Beweis. Als ich kürzlich die erlebnisreiche Cowork2015 Konferenz und BarCamp fotografisch begleitete, fing ich sogar damit an, KaTramBam um / der örtlichen Gegebenheit entsprechend / erstmals vom  neuen Label StuTramBam Gebrauch zu machen. Dabei verzaubern mich immer wieder die Dynamik und die bewegenden Momente unseres Lebens.

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Doch neben diesen eher künstlerischen Momenten meiner Fotografie; was macht meine Fotografie denn heute aus? Inwieweit halte ich meine Kamera(s!) anders als andere Fotografen? Ist es (nur) die Technik? Sind es die Perspektiven, mit denen ich meine Bilder entstehen lasse, oder ist es eine Summe von vielleicht teils noch nicht mal fassbaren Dingen, die letztlich meine Qualitäten als Fotograf, insbesondere als Veranstaltungsfotograf oder auch Event-Fotograf für die Region Karlsruhe und darüber hinaus, ausmachen?

Welchen Vorteil haben überhaupt Organisatoren von Konferenzen, Sportveranstaltungen oder Firmen-Events, wenn sie MicialMedia als Fotografen buchen?

Ich betone immer, dass meine Fotografie szenisch-authentisch ist. Das sind Attribute, die ich mir nicht aus einem Marketing-Buch herausgefischt habe. Eher bin ich während der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit der Fotografie und insbesondere der Veranstaltungsfotografie auf diese Attribute gestoßen und habe sie als aussagekräftig und zutreffend für meine Art der Fotografie befunden. Ich fange die Momente so ein, wie sie tatsächlich entstehen. Emotionen, Gesichtsausdrücke, Gesten, Bewegungen, alles Dinge, die Beziehungen zwischen Menschen ausdrücken bzw. die Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt. Es sind Formen der Kommunikation. Ha, und ich fange sie ein!

Was ausgerechnet mich dazu befähigt, diese szenisch-authentische Fotografie betreiben zu können, ist meiner Meinung nach die Summe aus der Erfahrung, die ich bei der fotografischen Begleitung zahlreicher Events gesammelt habe, und einem anspruchsvollen Foto-Equipment. Hierbei kann “anspruchsvoll” vieles bedeuten. Und variiert pro Schwerpunkt der Fotografie. Ein Fußballfotograf wird (schwerpunktmäßig) andere Objektive benötigen als ein Architekturfotograf. Ein Available-Light-Fotograf, also ein Fotograf, der nur mit Umgebungslicht und ohne Blitzlicht, arbeitet, so, wie es bei mir der Fall ist, der wird um lichtstarke Objektive und einen Body mit Low-Light-Qualitäten nicht herum kommen.

Was bei allem nicht fehlen darf, ist die Leidenschaft, die Freude am Fotografieren. Zur Begeisterung muss im wirtschaftlichen Sinne ein starkes Ausdauervermögen hinzu kommen. Auch in Zeiten einer schlechter Auftragslage darf man sich nicht entmutigen lassen. Freilich können diese Anlass geben, das eigene Portfolio zu überdenken bzw. zu erweitern.

Ich fühle mich heute angekommen. Bei mir selbst wie bei vielen, wichtigen Kunden. Denn ich weiß, wo meine Stärken liegen und was mir Spaß macht. Gleichzeitig muss ich nach vorne schauen, Aufträge für Wochen und Monate im voraus “an Land ziehen”, um mein Unternehmen und in der Konsequenz meine Existenz zu sichern. Dabei ist mir ein positives Feedback, wie ich es zuletzt von den Organisatoren der Cowork2015 (fand im Stuttgarter Literaturhaus statt) bekommen habe, sehr wichtig.

Bei einigen Ideen und Tricks hätte ich mir gewünscht, sie schon vor 4 Jahren gewusst zu haben. Doch so ist es immer. Wer von außen weiß schon, was 100% zu einem passt. Das muss man am Ende selbst herausfinden. Auch wenn Tipps und das Kennenlernen “der richtigen Leute” einem doch sehr, sehr helfen können.

An dieser Stelle möchte ich mich bedanken bei meinen zahlreichen Freunden, Unterstützern, befreundeten Fotografenkollegen, Menschen, die mich entweder durch Ratschläge oder Teilen ihres Erfahrungsschatzes weitergebracht haben oder einfach “nur” Interesse an meiner Fotografie (Referenzen) oder an meinen Fotoworkshops haben.

Ganz herzlichen Dank also an Euch, Ihr lieben Mitmenschen!

Euer Micha, MicialMedia :-)

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MicialMedia goes Fotoworkshops in Karlsruhe

Finally! Endlich! Eigentlich wurde es höchste Zeit: Fotoworkshops by MicialMedia!

Fotoworkshop by MicialMedia in Karlsruhe am 25.1.2015

Fotoworkshop by MicialMedia in Karlsruhe am 25.1.2015

Schon seit einigen Jahren bin ich als aktiver und engagierter Fotograf unterwegs. Obgleich studierter Informatiker, hatte ich doch immer eine Leidenschaft für Fotos. Bereits 2008 bis 2010 begleitete die 1. Damenhandballmannschaft der TG Neureut (Stadtteil von Karlsruhe) bei einer Vielzahl ihrer Spiele. 2009 besuchte ich meinen ersten (zweitägigen) Aktfotografie-Workshop unter Leitung von Henrik Pfeifer in Berlin. Es war ein ausgewiesener Available-Light-Workshop. Henrik trägt demnach “Schuld” (oder besser Ehre) daran, dass ich bis heute ein Liebhaber der Fotografie ohne Blitzlicht bin.

Akt-Workshop im Design Hotel Lux 11 Berlin

Akt-Workshop im Design Hotel Lux 11 Berlin | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Mit der Gründung von MicialMedia im Jahre 2011 sollte meine Fotografie einen neuen Schub erfahren. Obgleich ich aus heutiger Sicht damals noch ziemlich am Anfang stand. Insbesondere bei der Menschenfotografie folgte eine Vielzahl von Shootings vor allem mit Schwerpunkt Portrait, zunehmend aber auch Veranstaltungsfotografie (Event-Fotografie) wie die Kongressfotografie oder die fotografische Begleitung von Sportveranstaltungen über die Handballfotografie hinaus. Es war auch die Zeit, als die sogenannten Unkonferenzen, auch als BarCamps bekannt, Hochkonjunktur in Deutschland erfuhren. Beim BarCamp Darmstadt 2010 fotografierte ich am 1. Tag die Szene und beim 2. Tag wollten Teilnehmer von mir schon wissen, wie ich das denn so mache mit der Fotografie, worauf ich meine 1. Session zum Thema Fotografie hielt.

Auch wenn man Szene und (gestelltes) Portrait manchmal ganz gut miteinander verbinden kann, so wuchs in mir tendenziell die Freude, Menschen und Szenen in genau der Weise fotografisch einzufangen, wie sie existieren und wie sich sich abspielen. In der Konsequenz verlieh ich selbst meinen Fotos das Prädikat “szenisch-authentisch”.

BEYOND 2014. Großartiges 3D-Symposium. | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

BEYOND 2014. Großartiges 3D-Symposium im ZKM Karlsruhe | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Again BEYON 2014 3D-Symposium unter Leitung v. Ludger Pfanz | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Again BEYON 2014 3D-Symposium unter Leitung v. Ludger Pfanz | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Während meiner bisherigen Karriere als (“self-made”) Fotograf habe ich eine Vielzahl von Perspektiven auf unterschiedlichste Motive “erobert”, verinnerlicht und fotografisch eingefroren. Zu den Motiven gehören der Mensch per se, der Mensch im Kontext von Veranstaltungen oder einfach nur der Stadt, in der lebt.

Marktplatz Karlsruhe mit inzwischen historischer Linienführung der Tram | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Marktplatz Karlsruhe mit inzwischen historischer Linienführung der Tram | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Ich denke, dass ich aufgrund der Vielzahl von Blickwinkeln, die ich fotografisch verewigt habe, ganz gut in der Lage bin, meinen fotografischen Erfahrungsschatz an andere Menschen weiterzugeben. Ich sehe meinen fotografischen Entwicklungsweg und die eigene Suche nach dem “richtigen Motiv”. Es ist mir gleichermaßen Bedürfnis und Ehre, die hierbei gemachten Erfahrungen zu vermitteln. So antworte ich z. B. auf die Frage von Einsteigern der Fotografie nach den ersten sinnvollen Objektiven in der folgenden Weise: “Leg Dir eine 50-mm-Festbrennweite zu und ein Zoom-Objektiv mit einem gerne größeren Zoom-Faktor. Mit der Festbrennweite lernst du es, *dich* zu bewegen und mit dem Zoom bekommst Du eine Vorstellung von Brennweiten und findest *deine* Motive, ob nun im Weitwinkel- oder im Telebereich”.

2014 fing ich damit an, meine ersten öffentlichen Fotoworkshops in Karlsruhe zu geben. Die Fortsetzung folgt nun in 2015. Karlsruhe ist eine Stadt mit immerhin knapp 300.000 Einwohnern und somit mit einer Vielzahl von potentiellen Interessenten der Fotografie. Und, wie wir wissen, gibt es in der badischen Metropole eine Unmenge schöner Motive, wie z. B. das Karlsruher Schloss oder die von mir oft und gern fotografierte Straßenbahn. Der Fantasie des jungen, kreativen Fotografen sind also kaum Grenzen gesetzt bezüglich der Findung geeigneter Motive. In Zukunft möchte ich unter Berücksichtigung anderer Aufträge möglichst wenigstens 1 bis 2 Fotoworkshops in Karlsruhe geben. Angedacht sind außerdem Fotoworkshops in Mannheim und Stuttgart. Zudem werde ich voraussichtlich meinen bisherigen Workshop “Grundlagen DSLR-Fotografie” noch erweitern um ein zweites Modul “Grundlagen der Bildbearbeitung mit Lightroom”. Ich hoffe weiterhin auf viele Interessenten an meinen Fotoworkshops, die bisherige Teilnehmerentwicklung lässt mich positiv in die Zukunft blicken.

MicialMedia Fotoworkshop vom 25.1.15 | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

MicialMedia Fotoworkshop vom 25.1.15 | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Die nächsten Fotoworkshops (nach dem am morgigen Samstag, 28.2.15) finden voraussichtlich am 14. und/oder 21.3.15 in Karlsruhe bzw. in Mannheim statt. Auf meiner Facebook-Seite MicialMedia Fotoworkshops werde ich in Kürze über Details informieren. Ich freue mich natürlich da auch über neue Fans der Seite. Herzlichen Dank für Euer Interesse. Fühlt Euch frei, Euren Freunden von meinen Fotoworkshops zu erzählen. Oder noch besser: Bringt sie das nächste Mal einfach mit! :-)

Liebe Grüße
Euer Micha alias Michael M. Roth, MicialMedia

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Fotografischer Nachklapp zum Neujahrsempfang der Landesregierung 2015

Hier noch ein paar fotografische Impressionen aus dem Neuen Schluss zu Stuttgart. Der Herr Ministerpräsident Winfried Kretschmann und seine geladenen Gäste am 24.1.2015.

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Siehe auch:

http://bit.ly/neujahrsempfangbw15
( = ausgewählte Impressionen auf meiner FB-Seite “MicialMedia – Mensch und Kultur“)

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Kreative und Herzliche Begleitung für den Neujahrsempfang der Landesregierung 2015 GESUCHT!

Meine lieben Leserinnen des MicialMedia-Blogs, ich habe kürzlich vom Staatsministerium Baden-Württemberg eine persönliche Einladung zum Neujahrsempfang der Landesregierung 2015 erhalten. Der feierliche Empfang wird am Samstag, 24.1.15, 10:30 Uhr, im Neuen Schloss Stuttgart stattfinden. Einlass ab 9:30 Uhr. Es wird eine kurze Ansprache geben und der Austausch der Gäste mit dem Ministerpräsidenten und weiteren Mitgliedern der Landesregierung im Mittelpunkt stehen. Das Motto des diesjährigen Neujahrsempfangs lautet:

“Baden-Württemberg in Bewegung – Sport im Südwesten”

Einladung zum Neujahrsempfang | Text, Bildquelle: StaMi BaWü

Einladung zum Neujahrsempfang | Text, Bildquelle: StaMi BaWü

Ich suche nun eine Dame mit Herz und Verstand , die mich beim Neujahrsempfang begleitet. Da ich selbst in Karlsruhe lebe und der Neujahrsempfang in Stuttgart stattfindet, sollte sie vorzugsweise aus einer der beiden Städte bzw. aus der Region kommen.

Wenn Du Zeit und Lust hast, mich zu begleiten und natürlich neugierig auf den Neujahrsempfang bist, dann schreibe ganz kurz unter diesen Post als Kommentar, vielleicht in 2 oder 3 Sätzen, warum Du die geeignete Begleitung für mich sein würdest.

Das Kommentieren berechtigt nicht zur Teilnahme, erhöht aber, insofern mit Sinn und Esprit vorgebracht, die Wahrscheinlichkeit. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Da die einladende Instanz eine schnelle (leider sehr kurzfristige) Rückmeldung erwartet, gilt als “Einsendeschluss” Mittwoch, 21.1.15, 15 Uhr. Spätere Kommentare können aller Voraussicht nach nicht mehr berücksichtigt werden. Vielen Dank für Euer Interesse!

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Straßenfotografie ist die Musik des Alltags

Das Kalenderjahr 2014 neigt sich nun mit gefühlt immer größer werdenden Schritten dem Ende entgegen. Da es genau dieses Jahr gewesen ist, in dem ich die Straßenfotografie bzw. Street Photography für mich entdeckte, möchte ich noch vor Jahreswechsel meinen Blickwinkel auf und meine Eindrücke von diesem besonderen Genre der Fotografie reflektieren.

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Während meiner bisherigen Karriere als Fotograf, die ich nach meiner Arbeit als Informatiker ab 2011 eingeschlagen habe, hatte ich in verschiedene Teilbereiche der Fotografie hinein geschnuppert. Von Portrait über Sportveranstaltungen (Handball, Volleyball, Ausdauersport), Kunst- und Kultur-Events bis hin zu Kongressen auf den Gebieten der Neuen Medien, Technologien und im Gesundheitswesen konnte ich Erfahrungen sammeln und Akzente setzen. Die Kongressfotografie sowie das szenisch-authentische Einfangen menschlicher Begegnungen gehören heute zu den Schwerpunkten meiner beruflichen Tätigkeit.

Zum Jahreswechsel 2013/14 war ich verstärkt auf Dokumentationen und Fotos international bekannter und anerkannter Fotografen gestoßen wie z. B. Henri Cartier-Bresson. Insbesondere die (scheinbar unglaubliche) Geschichte der Vivian Maier (siehe auch: “Finding Vivian Maier”) faszinierte mich. Sie war zu Lebzeiten in verschiedenen Familien bekannt als ein Kindermädchen. Unauffällig. Häufig zu sehen mit einer für heutige Begriffe altmodischen Analogkamera (Zweiäugige Rolleiflex Mittelformat), die sie oft nutzte, um aus der Hüfte Fotos zu machen. Die wenigsten dachten sich wohl (Tieferes) dabei. Bis ihr fotografisches Künstlererbe entdeckt und sukzessive der Weltöffentlichkeit bekannt gemacht wurde. So entgingen Vivian Mayer – von ihr so gewollt oder ungewollt – Ruhm und Anerkennung, die sie eigentlich bereits zu Lebzeiten verdient hätte!

Ich beschäftigte mich also mit der Straßenfotografie sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Und fand (für mich) heraus, dass es (mir) weniger um gestellte Anordnungen von Menschen geht als um das Einfangen von Szenen. Letztlich war dies eine Fortsetzung meiner Event-Fotografie, die oft eine Mischung aus beidem enthält: Posen für die Kamera (z. B. Aufnahmen von Menschengruppen bzw. Team-Fotos), aber doch auch ein beträchtlicher, wenn nicht überwiegender Teil an real ablaufenden, oft sehr dynamischen Szenen. Dieses authentische Einfangen natürlicher Abläufe hatte mir schon bei der (bestellten) Event-Fotografie große Freude bereitet. Street Photography kann zwar auch bedeuten das Einfangen von organisierten oder bestellten Straßenszenen und -projekten, doch die tiefere Seele von “Street” liegt meiner Meinung nach im Unbesprochenen, im Zufälligen. Und ich bin überaus fasziniert, wie viele tolle, einmalige, bemerkens- und sehenswerte Szenen sich täglich auf unseren Straßen, sprich: in unseren Städten, in unserem gesellschaftlichen Leben abspielen. Street-Fotografie lüftet die Geheimnisse des Alltags, sie gleicht einer Art Musik, die man nur wahrnehmen kann, wenn man ein Auge dafür für das hat, was sich abspielt. Das Auge des Fotografen entspricht dem Ohr des Musikers!

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Was zeichnet Straßenfotografie aus? Welche Attribute hat sie, die sie zu einer besonderen und wiedererkennbaren Kategorie der Fotografie werden lässt? Aus meiner Sicht wird der Mensch im urbanen Kontext abgebildet. Der Mensch, wie er sich – im günstigsten Fall frei und offen – in der Gesellschaft bewegt. Wie er kommuniziert, wie er sich verhält. Alleine, gemeinsam mit anderen. Wie er einen Raum ausfüllt und welcher Raum ihn umgibt. Typisch hierbei sind oft nur die Formen, die vielleicht individuellen Schablonen oder Silhouetten entsprechen können. Schwarz/weiß entspricht dem klassischen Stil der Zeitlosigkeit und Unvergänglichkeit. Zwar sind es Aufnahmen von konkreten Zeitpunkten, doch welche Epoche möchte nicht unvergänglich und unvergessen bleiben, so wie viele oder die meisten Menschen sich (eine Art von ) Unvergänglichkeit wünschen? Neben der offensichtlichen Baustelle des Marktplatzes von Karlsruhe (im Dienste der in mehreren Jahren zu erbauenden “U-Strab”) erkennt man beim offenbar sich in Eile befindlichen Menschen ein Smartphone in der linken Hand. Vor 20 Jahren gehörte dies nicht zum Straßenbild, und vermutlich wird es *in* 20 Jahren auch nicht mehr zum Straßenbild gehören (wenn das Smartphone noch smarter sein wird). Die Frau im nächsten Bild scheint mit dem Baustellenkran förmlich eins zu werden. Das ist sinnbildlich, metaphorisch, und kommt noch nicht mal von “ungefähr”. Es folgen ein Mann und drei Frauen, wie eine Waage, wie Yin und Yang, und eine klassischer Weise in der linken unteren Ecke endende oder beginnende Straßenbahnspur.

Straßenfotografie erfolgt sehr oft sehr nah, unmittelbar und mit einem Weitwinkelobjektiv. Natürlich darf man seine Straßenfotos auch in Farbe fotografieren, wie es das nächste Bild zeigt. Zumal es hier so schöne Muster und Linien gibt, die bei Belassen der farblichen Authentizität gut heraus kommen. Gleichzeitig gibt es sehr schöne und prägnante Formen wie der Hut und die Zöpfe und natürlich auch Körperformen, die durch eng anliegenden Kleidung besonders schön artikuliert werden.

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Henri Cartier-Bresson, der bereits oben zitierte, renommierte Straßenfotograf, sagte einmal: “Ein gutes Bild ist ein Bild, das man länger als 1 Sekunde betrachtet.”. Das folgende Foto, so behaupte ich mal, *muss* man sich länger als 1 Sekunde anschauen, um den Punkt bzw. das Highlight der wiederum zufälligen Aufnahme zu entdecken. Ich habe eine entsprechende Verhaltensweise – das Erkennen nach einer Weile – bereits bei verschiedenen Betrachtern, wie z. B. den Teilnehmern meines Fotoworkshops, erleben können. Und auch dies ist nicht ganz untypisch für Straßenfotos, weswegen sie im Grunde sehr prädestiniertes Material für Kunstausstellungen bieten: Man sollte das Foto eine Weile betrachten. Vielleicht sogar das Foto nicht nur *an*schauen, sondern in das Bild, in die Szene “hinein schauen”. Es ist eigentlich unglaublich, wie viel man entdecken kann. In der Realität wie in den Fotos, die sie abbilden.

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Wenn man durch gut gefüllte Straßen und Fußgängerzonen zieht, gibt es so viel Buntes zu entdecken. Ein Pärchen, das durch die gleiche Art von Körperschmuck (gemalt oder tätowiert) miteinander verbunden ist. Zwei Freundinnen, die neben den natürlichen wunderbare farbliche Reize bieten, die ich in diesem Fall sogar extra noch mit “Lightroom” verstärkt habe. Und dann wiederum eine “Business Woman” mit Formen und Körperhaltung, die so klar definiert sind, dass Farbe nur ablenken würde.

 

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

 

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Manchmal benutze ich “Colour Key”, um eine Person oder eine Szene in den Vordergrund zu rücken. Der junge Mann scheint der (grün artikulierten) jungen Dame nicht nur perspektivisch (auf fast gleicher Höhe) zu folgen, sondern würde vielleicht auch gerne ihrer plakativ auf dem Shirt getragenen Aufforderung “Just kiss me” folgen;-) Und wieder der städtische Bezug mit Gebäuden und Straßenbahnen.

 

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Bei der folgenden Szene geht es mir explizit *nicht* darum, jemanden diskriminierend darzustellen. Es ist einfach ein Kontrastbild, das verschiedene Kulturen wiederspiegelt. Der geschätzte Leser, welchem Kulturkreis auch immer angehörend, darf sich gerne mit der einen oder anderen Seite identifizieren. Mir geht es bei meiner Straßenfotografie auch immer um Respekt und Wertschätzung. Dazu noch kurz etwas in den abschließenden Worten. Wie schon so oft ist auch dieses Foto “en passant”, d.h., im Vorbeigehen entstanden und besitzt somit einen hohen Grad an Authentizität.

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Das folgende Bild gehört neben dem obigen mit dem Liebespaar (falls Ihr es noch nicht entdeckt hattet, das war das “länger anzuschauende”) zu meinen Lieblingsfotos in Sachen Straßenfotografie (wobei ich sie ja alle auf eine Art mag, sonst würde ich sie Euch nicht präsentieren!).

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Wenn Du magst, liebe Leserin, lieber Leser, dann schau ruhig nochmal kurz nach oben, ehe ich etwas zur Entstehungsgeschichte sage und eine Interpretation wage.

Das Foto entstand im ECE-Center am Ettlinger Tor. Natürlich bietet das mehrstöckige Einkaufszentrum im Herzen von Karlsruhe eine Hülle und Fülle von Motiven im Kontext der Street-Fotografie. Zunächst entdeckte ich die beiden Damen, als ich das 1. Obergeschoss erreichte in meiner unmittelbaren Nähe. Vorhin sprach ich davon, dass in der Straßenfotografie Bilder oft mit Weitwinkelobjektiven gemacht werden. In diesem Fall hatte ich aber ausgerechnet mein Teleobjektiv (70-200 mm) auf meinem DSLR-Body (also an der Kamera “angeschraubt”). Schließlich entfernte ich mich von beiden, um auf einer der nächsten Querbrücken im 1. OG mich umzudrehen und die beiden in den Sucher meiner Kamera zu rücken. Ich machte glaube nur 1 oder 2 Fotos und hatte “die Szene” im Kasten. Die Szene, die zwei junge, attraktive Damen zeigt, die gefühltermaßen eng miteinander verbunden sein müssen. Ich würde sie für beste Freundinnen halten, für Schwestern, vielleicht sogar Zwillinge. Die Körpersprache beider spricht Bände. In meinen Augen ist es eine wunderschöne und hoch emotionale, sinnliche, nachdenkliche Szene.

Ich hoffe, dass ich Euch ein wenig in meine (Art der) Straßenfotografie einführen konnte. Neben der rein fotografischen Sicht gibt es immer auch die rechtliche. Gerade in Deutschland befindet sich derzeit die Straßenfotografie in einer rechtlichen Grauzone. Im Kunsturhebergesetz wird einerseits das “Recht am eigenen Bild” hervorgehoben. Auf der anderen Seite kann ein Foto dem “höheren Zwecke der Kunst” dienen. Für mich steht die Frage, wie man Mensch und Gesellschaft (einer Zeit) überhaupt authentisch festhalten möchte oder kann, wenn die Gesetze so restriktiv sind, dass man keine Menschen mit (erkennbarem) Gesicht fotografieren darf. Ich möchte mit meinen Fotos ausdrücklich für einen offeneren Umgang mit Impressionen aus dem Alltag werben. Eine wichtige Dependenz im Kontext mit dem offenen Umgang wäre allerdings der *respektvolle* Umgang – nicht nur mit Menschen, denen man persönlich auf der Straße begegnet, sondern auch mit Lichtbildern von ihnen. In wenigen Jahren, seien es 10, 20 oder 30, auf jeden Fall in nicht all zu ferner Zukunft, wird jeder von jedem auf der Straße unendlich viele Fotos machen können. Die Fragen von Respekt und Wertschätzung lassen sich nicht über die Machbarkeit von Technologien beantworten. Die Technologien kommen so oder so. Die Frage wird sein, wie wir damit umgehen. Wenn wir Straßenfotos als eine kreative Mischung aus Dokumentation und Kunst betrachten, können sie nur einen Gewinn darstellen, sowohl für die gegenwärtige als auch für folgenden Generationen.

Links zum Thema Straßenfotografie in Deutschland:

https://www.facebook.com/MicialMediaStreet

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/mdr/2014/sendung-vom-07122014-102.html

http://neunzehn72.de/mein-recht-am-bild-lasse-ich-mir-nicht-nehmen/

 

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Top 100 Twitter-Influencer beim 3. BarCamp Karlsruhe

Am 15. und 16. November 2014 fand das 3. BarCamp Karlsruhe an der Karlshochschule statt. Vielen Dank an das großartige Orga-Team um Fabian Beiner und Katharina Geörger, die Sponsoren und die zahlreichen Teilnehmer!! Mir selbst ist es eine Freude gewesen, mich mit 2 Sessions zu den Themen “Einführung in die digitale Fotografie” und “Menschen, Medien Miteinander – wie die Sozialen Medien unser Leben verändern (offene Diskussion)” und ein paar Tweets einbringen zu dürfen.

Fabian Beiner (re.) & Friends plus Twitterwall | Foto: Micha

 

 

 

 

Björn Schumacher, den ich beim CommunityCamp Berlin (ccb14) kennen gelernt hatte, war so freundlich, eine Auswertung von über 2000 Tweets vom vergangenen Wochenende über den Hashtag #bcka14 vorzunehmen. Herausgekommen ist eine Liste von jenen 100 BarCamp-Teilnehmern, deren Tweets am häufigsten geFAVt (einfache) und RETWEETet (doppelte Wertung) wurden. Natürlich freue ich mich, auf Platz 3 gelandet zu sein! :-)

 

1 @BarCampKA BarCamp Karlsruhe 407
2 @literaturschock literaturschock 137
3 @MicialMedia Michael M. Roth 127
4 @FabianBeiner Fabian Beiner 120
5 @junaimnetz Julia Schönborn 101
6 @robert_we Robert Weißgraeber 100
7 @zeitschlag Nathan 92
8 @deborahh Deb Hartmann Preuss 80
9 @DerExperte Erik M. H. 77
10 @Fripi Nils Pawlik 77
11 @TrendieDE TrendieDE – Trends 77
12 @thomasklose Tom Klose 71
13 @danielschoeberl Daniel Schöberl 68
14 @mahrko Marco Bereth 66
15 @famalgosner ? 65
16 @Fraeulein_Idee Fräulein mit Brille 63
17 @HubertMayer Hubert Mayer 62
18 @lammy_ka Markus Lamers 62
19 @elbblick Extended Gerhard 60
20 @syn2 @syn2 60
21 @dwarfplanet ? ©?®1$ ?. ? 56
22 @TheInfredible Frederik Proß 47
23 @wiegimania Daniel Wiegand 46
24 @AnnkathrinSeitz Annkathrin Seitz 43
25 @getoliverleon Oliver Ueberholz 39
26 @YvonneSim die FrauSim 39
27 @trendinaliaDE Trends Deutschland 38
28 @RobertReiz Robert Reiz 36
29 @verenajacaranda Verena 35
30 @thomykay Thomas Krause 32
31 @schoch Wolfgang 28
32 @contentwerk Ute Klingelhöfer 27
33 @erikschimmel Erik Schimmel 27
34 @ipreuss Ilja Preuß 27
35 @jbrehme Johannes Brehme 26
36 @foligowski Sven Foligowski 25
37 @kwebdesign Kim Wormer 25
38 @RAinDimartino Maria Dimartino 25
39 @ReneZintl René Zintl 22
40 @thomasreinhold Thomas Reinhold 22
41 @dasch_22 Daniela 21
42 @_iKet irmela 21
43 @dierike Rike 20
44 @Schiri Patrick Schneider 20
45 @witsches David Heidt 19
46 @agentur Torsten Materna 18
47 @chilibean chilibean 18
48 @KatjaArrasz Katja Arrasz 18
49 @WJ_Karlsruhe Wirtschaftsjunioren 17
50 @de_juergen Juergen 15
51 @neb68 neb68 15
52 @VersionEye VersionEye 15
53 @pixelwichtel Katharina Geörger 14
54 @webwanderer2 Timo Krause 14
55 @_Marypipe_ Maria Scherrer 13
56 @honnel honnel 12
57 @NQHurzel Mike 12
58 @spacedani Dani W. 12
59 @ADtiDude Wolfram Huonker 11
60 @BirteHB Birte Hasselbusch 11
61 @ellyteratur Miss Elly 11
62 @Lesegefahr Lesegefahr! 11
63 @_stk stk 11
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65 @dorofleck Dorothee Fleck 10
66 @Eigenfrequenz Mimi Müller 10
67 @KochblogAction Kochblog Action 10
68 @DirkMueller Dirk Mueller 9
69 @silentHoo Patrick 9
70 @coantis Frank J. Dürring 8
71 @DennisAhaus Dennis Ahaus 8
72 @stollen69 Torsten Stollen 8
73 @kaikeune Kai Keune 7
74 @KerstinKitzmann Kerstin Kitzmann 7
75 @LutzHofer Lutz Hofer 7
76 @MrsDunkelbuntx Isa 7
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80 @WagnerHauke Hauke Wagner 7
81 @Zwergschwein Marie Dietz 7
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86 @KreativNetzBW KreativNetzBW 6
87 @MarenBeiner Maren Beiner 6
88 @pizzabibi Birgit 6
89 @silbuja Silvia Baum 6
90 @zwitscherjoe Jochen Baumann 6
91 @esentri esentri 5
92 @nerdlibfront Joachim Eckert 5
93 @wolfspelz Heiner Wolf 5
94 @claudiahilker Claudia Hilker 4
95 @Curi0us Curi0us 4
96 @EnjoyWorkCamp EnjoyWorkCamp 4
97 @hoomygumb Jay F Kay 4
98 @ichhebgleichab Ichhebgleichab 4
99 @KirAura Kirsten Bohlig 4
100 @klubbing2000 Stefan Klenk 4

 

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Nachklapp zum Tag der Deutschen Einheit 2014 in Hannover

Ich muss gestehen, dass die Eindrücke, die ich vom 2. bis 4. Oktober 2014 auf unserer Reise zu den Zentralen Feierlichkeiten anlässlich des Tages der Deutschen Einheit in Hannover sammeln durfte, viel zu komplex und facettenreich sind, als dass ich sie hier nur im Ansatz wiedergeben könnte. Trotzdem mache ich den Versuch in Form von Text und Bildern.

Tolle Betreuerin Jasmin Harz vom StaMi BaWü & der Micha

Tolle Betreuerin Jasmin Harz & der Micha

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit werden jedes Jahr in jenem Bundesland ausgetragen, das gerade den Vorsitz im Bundesrat hat. Nachdem letztes Jahr Baden-Württemberg dran war, ist dieses Jahr nun Niedersachsen mit der Landeshauptstadt Hannover an der Reihe gewesen. Die Bürgerdelegationen der einzelnen Bundesländer (in der Regel ca. 15 Teilnehmer pro Delegation) setzen sich zusammen aus Menschen, die sozial und/oder ehrenamtlich tätig sind oder sich gar als Lebensretter einen Namen gemacht haben. Dieses Jahr hatte ich als Gründer des Social Media Club Karlsruhe die einmalige Freude und Ehre, Teilnehmer der Baden-Württemberg-Delegation sein zu dürfen.

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Im folgenden möchte ich ein paar Teilnehmer mit ihrem ehrenamtlichen Engagement benennen. Sollte sich jemand aus der Delegation vermissen, dann bitte Info an mich, damit ich das ergänzen kann! Danke!

P. Déogratias Maruhukiro hat sich im Bereich Frieden und Versöhnung engagiert sowohl in Burundi, seinem Heimatland, als auch in Baden-Württemberg bei der Organisierung der Informationsveranstaltung über dieses Thema. Déo bringt sich auch im Rahmen der Partnerschaft zwischen Burundi und Baden-Württemberg ein.

Betül Sener engagiert sich unter anderem im Bereich interreligiöser Dialog im Raum Karlsruhe. Die Hochschulgruppe “Muslimischer Studentenverein e.V.”, kümmert sich um die Bedürfnisse der muslimischen Studierenden und setzt sich für den interreligiösen Dialog ein.

Es ist die Heidenheimer Vesperkirche, die Ulrike Hurler initiiert und deren Strukturen aufgebaut hat. Außerdem arbeitet Ulrike in der Vorbereitung und während der Durchführung aktiv mit. Begonnen hat sie mit den Vorbereitungen 2008, die erste Vesperkirche wurde 2010 veranstaltet.

Saeer Noorani war bei der Juniorjugendgruppe aktiv. Eine Juniorjugendgruppe besteht aus den Jugendlichen in einer Nachbarschaft, die zwischen 11 bis 15 sind und den Wunsch haben, ihre Umgebung zu verbessern. Dabei lernen die Jugendlichen, welche positiven und negativen Kräfte in der Gesellschaft wirken und entscheiden sich bewusst, ein Teil der konstruktiven Bewegung der Gesellschaft zu sein.

Lukas Väth fing den Fall eines Jungen aus der Nachbarschaft ab, der sich nach dem Sturz aus dem Dachfenster nicht mehr an der Regenrinne des Daches festhalten konnte. Er wurde dafür durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit der Auszeichnung des Lebensretters geehrt.

Matthias Baumann, ein 44-jähriger Arzt, hat die diesjährige Lawinenkatastrophe auf dem Mount Everest, bei der 16 Sherpas ums Leben gekommen sind, aus nächster Entfernung miterlebt. Gemeinsam mit anderen Ärzten hatte der Tübinger daraufhin vor Ort ein internationales Team gebildet und leistete medizinische Erstversorgung. Beim Abstieg besuchte er die betroffenen Familien und rief in Deutschland die Spendenaktion „Everest Sherpa Lawinenopfer Hilfe” ins Leben.

Unsere Reise nach Hannover, am Vortag des 3. Oktobers 2014, war schon lustig und von interessanten Gesprächen geprägt. So brachte uns bspw. Najoua Benzarti, die ich bereits im Zug von Karlsruhe nach Stuttgart zufällig kennen lernte, das häkeln bei. Na ja, zumindest den meisten von uns ;-)

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Im Grunde waren es durch die Reihe bemerkenswerte Mitglieder der Delegation, die großes gegenseitiges Interesse zeigten! Und “klaro”, ich habe bisher keine Veranstaltung oder Gruppe erlebt, bei der ich dabei war, die nicht die Fotografie thematisiert hätte. Woran das wohl liegen mag? ;-)

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Kaum waren wir hin Hannover, ging es schon zum ersten Empfang beim Schloss Herrenhausen. Der Ministerpräsident von Niedersachsen, Stephan Weil, erwies uns dort die Ehre.

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Am Abend des 2. Oktobers 14 ging es dann zur Ländermeile. Jedes der 16 Bundesländer war hier mit einem eigenen Abschnitt und Ständen vertreten. Das Motto “Vereint in Vielfalt” wurde hier gelebt!

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Bei den offiziellen, staatlichen Empfängen des 3. Oktobers durfte ich nicht bzw. nur ganz, ganz wenig fotografieren wg. der fehlenden Akkreditierung. Denn ich kam ja als Mitglied der Bürgerdelegation Baden-Württemberg und nicht (primär) in meiner Eigenschaft als Event-Fotograf. Freilich litt das Fotografenherz das eine oder andere Male darunter. Doch im Nachhinein lässt es sich verkraften, da ich auf jeden Fall wunderbare Veranstaltungen und Begegnungen erleben durfte, die ganz sicher tief im Herzen verankert bleiben.

Zunächst ging es zum Ökumenischen Gottesdienst in der Marktkirche Hannover “St. Georgii et Jacobi”. Als das ZDF mich winkend einfing, hatte ich die ersten Tränen der Rührung bereits aus dem Gesicht gewischt. Neben hohen und prominenten Personen wie Ursula von der Leyen und Gerhard Schröder waren Vertreter verschiedener Religionen anwesend. Ich selbst gehöre keiner Religion an, doch liebe das friedliche Miteinander der unterschiedlichen Religionen!

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Jasmin Harz, Eike Bredow (beide im Bild) sowie Beate Brenner waren unsere tollsten Lieblingsbetreuer!

Schließlich ging es zum HCC, dem Hannover Congress Center, wo wir uns alle Punkt 12 Uhr, High Noon, auf den offiziellen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit freuten. Natürlich wurde in bewegenden Bildern an den Fall der Mauer vor 25 Jahren erinnert. Da ich selbst 1989 in Leipzig studiert hatte, der Wiege der friedlichen Revolution in Ostdeutschland, die in der Konsequenz auch die neue deutsche Einheit ermöglichte, war ich wiederum sehr berührt von der gesamten Szene im HCC. Neben der Festrede von Angela Merkel sang der gebürtige Hannoveraner und Sänger der Scorpions, Klaus Meine, das absolut passende Lied “Wind of Change”.

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Im Anschluss an den Festakt empfingen uns der Bundespräsident Joachim Gauck sowie seine Lebensgefährtin Daniela Schadt. Beide sprachen nicht nur mit allen Delegationen, sondern interessierten sich zudem für jedes einzelne Delegationsmitglied und schüttelten die Hände.

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Woran merkt man, dass einem ein Event überaus gut gefallen hat? – Es geht einfach viel zu schnell vorbei. Somit bleiben nach der Heimfahrt ins Baden-Württembergische die Erinnerungen an einmalige Erlebnisse, an tolle Teilnehmer und eine super Organisation der verantwortlichen Ministerien in Baden-Württemberg und in Niedersachsen. DANKE!

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Referenzen:

http://www.tag-der-deutschen-einheit.de/

http://bit.ly/tdde14impressionen

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3 Freikarten für das 3D-Symposium BEYOND 2014 am ZKM

Seit 2011 findet jährlich in Karlsruhe an der Hochschule für Gestaltung (HfG) und am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) das 3D-Festival bzw. das 3D-Symposium BEYOND statt.

Das ZKM in Karlsruhe | Foto: MIchael M. Roth, MicialMedia

Das ZKM in Karlsruhe | Foto: MIchael M. Roth, MicialMedia

 

In diesem Jahr, vom 9. bis 11. Oktober 2014, geschieht das unter dem Motto Future Design. Beim 3D-Symposium BEYOND geht es um weitaus mehr als um nur eine Konferenz zum Thema 3D, welches heute ja in aller Munde ist. Es geht um Zukunftstechnologien, die schon sehr bald zu unserer Gegenwart und Realität gehören werden oder es heute schon sind. So werden auch der 3D-Druck und der von mir bereits vorgestellte Mr. Make – Dein 3D-Druck Laden in Karlsruhe eine Rolle bei BEYOND spielen. Doch warum hat der Gründer Ludger Pfanz, Professor an der HfG, der Veranstaltung den Namen BEYOND gegeben? Weil sie über die Einspurigkeit einer einzelnen Disziplin hinaus geht. Diskutiert werden sollen Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. BEYOND versteht sich als ein interdisziplinäres Festival, als ein Treffen von Visionären und über den eigenen Tellerrand schauenden Zukunftsdenkern.

MicialMedia bietet Interessenten aus der Region Karlsruhe, aus Deutschland und darüber hinaus die Möglichkeit, via Freikarte am 3D-Symposium BEYOND im ZKM zu Karlsruhe teilzunehmen. Insgesamt werden über das hier beschriebene Quiz bzw. den Mini-Wettbewerb der Interessenten drei (3) Freikarten verlost. Selbstverständlich solltet Ihr Euch sehr genau über das Programm des 3D-Symposium BEYOND informieren, ehe Ihr in Erwägung zieht, an diesem kleinen Wettspiel teilzunehmen.

Wie kommst DU, lieber Zukunfts(mit)denker und Interessent von BEYOND, Ausgabe 2014: “Future Design”, denn nun zu DEINER Freikarte? – Eigentlich ganz einfach: Schreibe bitte in einem Kommentar unter diesen Blogpost, warum Du unbedingt, komme was wolle, am 3D-Symposium BEYOND teilnehmen musst, ob und warum Du darauf brennst, spannenden Vorträgen zu lauschen und Dich in den Zwischenzeiten mit Gleichgesinnten über Zukunftstechnologien, über Mensch und Gesellschaft austauschen möchtest. Zeige DEINE BEGEISTERUNG für diese Themen, so sie denn vorhanden ist, ohne Umschweife und mit Authentizität. Größenordnung 3 … 5 Gedanken werden reichen, bitte keinen Roman! :-)

Zeit dafür wird sein bis zum Sonntag, 28.9.2014, 24 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (Berlin). Am Montag, 29.9.14, werde ich im Laufe des Tages hier (unten als “Update”) die Gewinner bekannt geben. Der chronologische Eingang ist bei der Auswahl unerheblich. Es zählt das wahrhaftig rüber gebrachte Interesse. Nun wünsche ich Euch aber ganz viel Erfolg! Und wenn Ihr gewinnen solltet, dann tut mir bitte einen Gefallen, und macht Eure Haare schön (lockere bis elegante und zukunftsnahe Kleidung sehr gerne!), da ich als Event-Fotograf der BEYOND die schönsten Impressionen von den Teilnehmern live und in Farbe einfangen werde!

UPDATE: Bekanntmachung der Gewinnerinnen der Freikarten für BEYOND

Ich freue mich, hiermit die Gewinnerinnen für das 3D-Symposium BEYOND (9.-11.10.14) am ZKM in Karlsruhe bekannt geben zu dürfen. Sie lauten:

Frau Schiller – bereits vielen bekannt durch ihr Interesse an der SOMENIKA des SMCKA. Die aufgeweckte Hündin darf gerne in Begleitung ihres Frauchens Renate Schweizer kommen!

Monika Sandig, die aus Gaggenau Zugezogene, die u. a. durch diese Wettbewerbsteilnahme ihre große Neugierde für Land, Leute, Events im neuen Wohngebiet sowie zukunftsorientierte Themen zum Ausdruck bringt.

Irina Langel aus Karlsruhe, die ambitionierte Designerin, die schon seit 12 Jahren von “3D” begeistert ist!

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnerinnen!
Das Orga-Team von BEYOND wird umgehend in Kenntnis gesetzt, so dass Ihr den freien Zugang zu BEYOND 2014 in Anspruch nehmen könnt.
Beim Einlass bitte auf micialmedia.de verweisen.
Vielen Dank für Euer Interesse und viel Spaß!

 

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Mini-Quiz zum Geburtstag und Rabatt auf Fotoworkshop

Liebe Leser meines MicialMedia-Blogs,

ich bedanke mich an dieser Stelle für die soweit schon zahlreich vorhandenen Gratulationen zu meinem Geburtstag. Allein auf Facebook sind es morgens 9:15 schon 74 Gratulanten und 13 Uhr 150! Das ist wirklich sehr, sehr lieb und aufmerksam von Euch! Ich freue mich über jeden einzelnen Glückwunsch, daher bedanke ich mich auch bei jedem einzeln!:)

Das folgende schöne Foto hatte ich mal beim Geburtstag einer super lieben Freundin, der Maria, erstellt. Sie postete es heute auf meine Pinnwand, anlässlich meines Geburtstages, was ich sehr nett fand!

Gebfoto-4-MicialMedia-Blog

 

Nun habe ich mir ein kleines Quiz ausgedacht. Bei diesem geht es, wie könnte es anders sein an meinem Ehrentag (?!!) mal nur um mich, um meine Vita. Je besser Ihr mich kennt, desto größer dürften die Chancen auf einen Gewinn sein.

Für maximal 3 Leute (chronologisch), die mindestens 8 von 10 Fragen richtig beantworten, gewähre ich auf folgende Dienstleistungen von mir auf den regulären Angebotspreis einen Rabatt von 15%:

  • einen Fotoworkshop von mir, der nächste findet statt am 27.9.14 zum Thema Grundlagen DSLR (regulär: 69,- EUR)
  • privates Fotoshooting (regulär 80,- EUR)
  • Familienshooting oder Business Einzelunternehmer (regulär 120,- EUR)
  • Unternehmensshooting (regulär 400,-/Halbtag)

Das Quiz endet 23:00 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt bis zum Tagesende. Lieben Dank für Euer Interesse, Euer Mitmachen und nochmals für die ganz lieben Geburtstagsgrüße und -wünsche!!! Euer Micha:))

1. Welches Städtchen befindet sich unweit der Geburtsstadt von Micha?
a) Hohenfelden
b) Langewiesen
c) Mühlacker

2. Welche Band zählte besonders in jungen Jahren zu Michas Lieblingsgruppen?
a) Wildecker Herzbuben
b) ELO
c) Kraftwerk

3. In welcher Sportart holte Micha im zarten Alter von 10 Jahren den Kreismeistertitel?
a) Ski Alpine
b) Volleyball
c) Schach

4. Welche Mahlzeit gehört zu Michas beliebtesten?
a) Thüringer Klöße
b) Bayerische Biere
c) Berliner Hotdogs

5. Wie wurde Micha zur Schulzeit auch gerne genannt?
a) Laufendes Fremdwörterbuch
b) Sitzendes China-Lexikon
c) Springender Russisch-Experte

6. Zur Aufstellung im Schulsport war Micha bis zur Pubertät immer  so groß/klein
a) Gutes Mittelfeld
b) Der Drittgrößte
c) Es gab nur einen, der kleiner war

7. In welchem der drei Länder ist Micha bisher noch niemals gewesen?
a) USA
b) Russland
c) China

8. Während seiner Jugend spielte Micha in folgendem Fußballverein
a) Biologie Landfabriken Frankfurt
b) Chemie Industriewerke Ilmenau
c) Physik Privatbetriebe Magdeburg

9. Im Sturm und Drang liebte Micha das Mopedfahren. Mit …
a) ETZ 266
b) Simone 75B
c) Simson S50

10. Im Alter von 12 Jahren las Micha die Dissertation seines Vaters Korrektur. Ihr Titel…
a) Kooperation von Mensch und intelligentem Automat
b) Die Partnerschaft von Mann und Frau im Sozialismus
c) Alles wird besser, aber nichts wird gut
(Reminiszenz an Silly, aber nicht irreführen lassen!;)

So, nun aber ran ans fleißige Kommentieren. Bin gespannt, wer mich am Besten kennt. Familienmitglieder muss ich leider vom Quiz ausschließen – damit andere auch eine Chance bekommen ;-)

Der Gewinn ist bis Ende Dezember 2014 einzulösen! Im Einzelfall/auf Anfrage kann eine Verlängerung gewährt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Update: Das Quiz ist nun, Mitternacht 15.-16.9.14, beendet. Die – überglückliche – Gewinnerin lautet: ……. Yipppie, die Johanny Perez. Glückwunsch!!!

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