Top 100 Twitter-Influencer beim 3. BarCamp Karlsruhe

Am 15. und 16. November 2014 fand das 3. BarCamp Karlsruhe an der Karlshochschule statt. Vielen Dank an das großartige Orga-Team um Fabian Beiner und Katharina Geörger, die Sponsoren und die zahlreichen Teilnehmer!! Mir selbst ist es eine Freude gewesen, mich mit 2 Sessions zu den Themen “Einführung in die digitale Fotografie” und “Menschen, Medien Miteinander – wie die Sozialen Medien unser Leben verändern (offene Diskussion)” und ein paar Tweets einbringen zu dürfen.

Fabian Beiner (re.) & Friends plus Twitterwall | Foto: Micha

 

 

 

 

Björn Schumacher, den ich beim CommunityCamp Berlin (ccb14) kennen gelernt hatte, war so freundlich, eine Auswertung von über 2000 Tweets vom vergangenen Wochenende über den Hashtag #bcka14 vorzunehmen. Herausgekommen ist eine Liste von jenen 100 BarCamp-Teilnehmern, deren Tweets am häufigsten geFAVt (einfache) und RETWEETet (doppelte Wertung) wurden. Natürlich freue ich mich, auf Platz 3 gelandet zu sein! :-)

 

1 @BarCampKA BarCamp Karlsruhe 407
2 @literaturschock literaturschock 137
3 @MicialMedia Michael M. Roth 127
4 @FabianBeiner Fabian Beiner 120
5 @junaimnetz Julia Schönborn 101
6 @robert_we Robert Weißgraeber 100
7 @zeitschlag Nathan 92
8 @deborahh Deb Hartmann Preuss 80
9 @DerExperte Erik M. H. 77
10 @Fripi Nils Pawlik 77
11 @TrendieDE TrendieDE – Trends 77
12 @thomasklose Tom Klose 71
13 @danielschoeberl Daniel Schöberl 68
14 @mahrko Marco Bereth 66
15 @famalgosner ? 65
16 @Fraeulein_Idee Fräulein mit Brille 63
17 @HubertMayer Hubert Mayer 62
18 @lammy_ka Markus Lamers 62
19 @elbblick Extended Gerhard 60
20 @syn2 @syn2 60
21 @dwarfplanet ? ©?®1$ ?. ? 56
22 @TheInfredible Frederik Proß 47
23 @wiegimania Daniel Wiegand 46
24 @AnnkathrinSeitz Annkathrin Seitz 43
25 @getoliverleon Oliver Ueberholz 39
26 @YvonneSim die FrauSim 39
27 @trendinaliaDE Trends Deutschland 38
28 @RobertReiz Robert Reiz 36
29 @verenajacaranda Verena 35
30 @thomykay Thomas Krause 32
31 @schoch Wolfgang 28
32 @contentwerk Ute Klingelhöfer 27
33 @erikschimmel Erik Schimmel 27
34 @ipreuss Ilja Preuß 27
35 @jbrehme Johannes Brehme 26
36 @foligowski Sven Foligowski 25
37 @kwebdesign Kim Wormer 25
38 @RAinDimartino Maria Dimartino 25
39 @ReneZintl René Zintl 22
40 @thomasreinhold Thomas Reinhold 22
41 @dasch_22 Daniela 21
42 @_iKet irmela 21
43 @dierike Rike 20
44 @Schiri Patrick Schneider 20
45 @witsches David Heidt 19
46 @agentur Torsten Materna 18
47 @chilibean chilibean 18
48 @KatjaArrasz Katja Arrasz 18
49 @WJ_Karlsruhe Wirtschaftsjunioren 17
50 @de_juergen Juergen 15
51 @neb68 neb68 15
52 @VersionEye VersionEye 15
53 @pixelwichtel Katharina Geörger 14
54 @webwanderer2 Timo Krause 14
55 @_Marypipe_ Maria Scherrer 13
56 @honnel honnel 12
57 @NQHurzel Mike 12
58 @spacedani Dani W. 12
59 @ADtiDude Wolfram Huonker 11
60 @BirteHB Birte Hasselbusch 11
61 @ellyteratur Miss Elly 11
62 @Lesegefahr Lesegefahr! 11
63 @_stk stk 11
64 @dc7590 Darren Cooper 10
65 @dorofleck Dorothee Fleck 10
66 @Eigenfrequenz Mimi Müller 10
67 @KochblogAction Kochblog Action 10
68 @DirkMueller Dirk Mueller 9
69 @silentHoo Patrick 9
70 @coantis Frank J. Dürring 8
71 @DennisAhaus Dennis Ahaus 8
72 @stollen69 Torsten Stollen 8
73 @kaikeune Kai Keune 7
74 @KerstinKitzmann Kerstin Kitzmann 7
75 @LutzHofer Lutz Hofer 7
76 @MrsDunkelbuntx Isa 7
77 @musevg M Schommer 7
78 @sabber_lott dunnerladdich 7
79 @scytto Ingo Sauer 7
80 @WagnerHauke Hauke Wagner 7
81 @Zwergschwein Marie Dietz 7
82 @Ari42 Ari 6
83 @breitenbach Patrick Breitenbach 6
84 @exensio exensio Gmbh 6
85 @idrottning Viola Frankenberg 6
86 @KreativNetzBW KreativNetzBW 6
87 @MarenBeiner Maren Beiner 6
88 @pizzabibi Birgit 6
89 @silbuja Silvia Baum 6
90 @zwitscherjoe Jochen Baumann 6
91 @esentri esentri 5
92 @nerdlibfront Joachim Eckert 5
93 @wolfspelz Heiner Wolf 5
94 @claudiahilker Claudia Hilker 4
95 @Curi0us Curi0us 4
96 @EnjoyWorkCamp EnjoyWorkCamp 4
97 @hoomygumb Jay F Kay 4
98 @ichhebgleichab Ichhebgleichab 4
99 @KirAura Kirsten Bohlig 4
100 @klubbing2000 Stefan Klenk 4

 

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Nachklapp zum Tag der Deutschen Einheit 2014 in Hannover

Ich muss gestehen, dass die Eindrücke, die ich vom 2. bis 4. Oktober 2014 auf unserer Reise zu den Zentralen Feierlichkeiten anlässlich des Tages der Deutschen Einheit in Hannover sammeln durfte, viel zu komplex und facettenreich sind, als dass ich sie hier nur im Ansatz wiedergeben könnte. Trotzdem mache ich den Versuch in Form von Text und Bildern.

Tolle Betreuerin Jasmin Harz vom StaMi BaWü & der Micha

Tolle Betreuerin Jasmin Harz & der Micha

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit werden jedes Jahr in jenem Bundesland ausgetragen, das gerade den Vorsitz im Bundesrat hat. Nachdem letztes Jahr Baden-Württemberg dran war, ist dieses Jahr nun Niedersachsen mit der Landeshauptstadt Hannover an der Reihe gewesen. Die Bürgerdelegationen der einzelnen Bundesländer (in der Regel ca. 15 Teilnehmer pro Delegation) setzen sich zusammen aus Menschen, die sozial und/oder ehrenamtlich tätig sind oder sich gar als Lebensretter einen Namen gemacht haben. Dieses Jahr hatte ich als Gründer des Social Media Club Karlsruhe die einmalige Freude und Ehre, Teilnehmer der Baden-Württemberg-Delegation sein zu dürfen.

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Im folgenden möchte ich ein paar Teilnehmer mit ihrem ehrenamtlichen Engagement benennen. Sollte sich jemand aus der Delegation vermissen, dann bitte Info an mich, damit ich das ergänzen kann! Danke!

P. Déogratias Maruhukiro hat sich im Bereich Frieden und Versöhnung engagiert sowohl in Burundi, seinem Heimatland, als auch in Baden-Württemberg bei der Organisierung der Informationsveranstaltung über dieses Thema. Déo bringt sich auch im Rahmen der Partnerschaft zwischen Burundi und Baden-Württemberg ein.

Betül Sener engagiert sich unter anderem im Bereich interreligiöser Dialog im Raum Karlsruhe. Die Hochschulgruppe “Muslimischer Studentenverein e.V.”, kümmert sich um die Bedürfnisse der muslimischen Studierenden und setzt sich für den interreligiösen Dialog ein.

Es ist die Heidenheimer Vesperkirche, die Ulrike Hurler initiiert und deren Strukturen aufgebaut hat. Außerdem arbeitet Ulrike in der Vorbereitung und während der Durchführung aktiv mit. Begonnen hat sie mit den Vorbereitungen 2008, die erste Vesperkirche wurde 2010 veranstaltet.

Saeer Noorani war bei der Juniorjugendgruppe aktiv. Eine Juniorjugendgruppe besteht aus den Jugendlichen in einer Nachbarschaft, die zwischen 11 bis 15 sind und den Wunsch haben, ihre Umgebung zu verbessern. Dabei lernen die Jugendlichen, welche positiven und negativen Kräfte in der Gesellschaft wirken und entscheiden sich bewusst, ein Teil der konstruktiven Bewegung der Gesellschaft zu sein.

Lukas Väth fing den Fall eines Jungen aus der Nachbarschaft ab, der sich nach dem Sturz aus dem Dachfenster nicht mehr an der Regenrinne des Daches festhalten konnte. Er wurde dafür durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit der Auszeichnung des Lebensretters geehrt.

Matthias Baumann, ein 44-jähriger Arzt, hat die diesjährige Lawinenkatastrophe auf dem Mount Everest, bei der 16 Sherpas ums Leben gekommen sind, aus nächster Entfernung miterlebt. Gemeinsam mit anderen Ärzten hatte der Tübinger daraufhin vor Ort ein internationales Team gebildet und leistete medizinische Erstversorgung. Beim Abstieg besuchte er die betroffenen Familien und rief in Deutschland die Spendenaktion „Everest Sherpa Lawinenopfer Hilfe” ins Leben.

Unsere Reise nach Hannover, am Vortag des 3. Oktobers 2014, war schon lustig und von interessanten Gesprächen geprägt. So brachte uns bspw. Najoua Benzarti, die ich bereits im Zug von Karlsruhe nach Stuttgart zufällig kennen lernte, das häkeln bei. Na ja, zumindest den meisten von uns ;-)

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Im Grunde waren es durch die Reihe bemerkenswerte Mitglieder der Delegation, die großes gegenseitiges Interesse zeigten! Und “klaro”, ich habe bisher keine Veranstaltung oder Gruppe erlebt, bei der ich dabei war, die nicht die Fotografie thematisiert hätte. Woran das wohl liegen mag? ;-)

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Kaum waren wir hin Hannover, ging es schon zum ersten Empfang beim Schloss Herrenhausen. Der Ministerpräsident von Niedersachsen, Stephan Weil, erwies uns dort die Ehre.

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Am Abend des 2. Oktobers 14 ging es dann zur Ländermeile. Jedes der 16 Bundesländer war hier mit einem eigenen Abschnitt und Ständen vertreten. Das Motto “Vereint in Vielfalt” wurde hier gelebt!

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Bei den offiziellen, staatlichen Empfängen des 3. Oktobers durfte ich nicht bzw. nur ganz, ganz wenig fotografieren wg. der fehlenden Akkreditierung. Denn ich kam ja als Mitglied der Bürgerdelegation Baden-Württemberg und nicht (primär) in meiner Eigenschaft als Event-Fotograf. Freilich litt das Fotografenherz das eine oder andere Male darunter. Doch im Nachhinein lässt es sich verkraften, da ich auf jeden Fall wunderbare Veranstaltungen und Begegnungen erleben durfte, die ganz sicher tief im Herzen verankert bleiben.

Zunächst ging es zum Ökumenischen Gottesdienst in der Marktkirche Hannover “St. Georgii et Jacobi”. Als das ZDF mich winkend einfing, hatte ich die ersten Tränen der Rührung bereits aus dem Gesicht gewischt. Neben hohen und prominenten Personen wie Ursula von der Leyen und Gerhard Schröder waren Vertreter verschiedener Religionen anwesend. Ich selbst gehöre keiner Religion an, doch liebe das friedliche Miteinander der unterschiedlichen Religionen!

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Jasmin Harz, Eike Bredow (beide im Bild) sowie Beate Brenner waren unsere tollsten Lieblingsbetreuer!

Schließlich ging es zum HCC, dem Hannover Congress Center, wo wir uns alle Punkt 12 Uhr, High Noon, auf den offiziellen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit freuten. Natürlich wurde in bewegenden Bildern an den Fall der Mauer vor 25 Jahren erinnert. Da ich selbst 1989 in Leipzig studiert hatte, der Wiege der friedlichen Revolution in Ostdeutschland, die in der Konsequenz auch die neue deutsche Einheit ermöglichte, war ich wiederum sehr berührt von der gesamten Szene im HCC. Neben der Festrede von Angela Merkel sang der gebürtige Hannoveraner und Sänger der Scorpions, Klaus Meine, das absolut passende Lied “Wind of Change”.

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Im Anschluss an den Festakt empfingen uns der Bundespräsident Joachim Gauck sowie seine Lebensgefährtin Daniela Schadt. Beide sprachen nicht nur mit allen Delegationen, sondern interessierten sich zudem für jedes einzelne Delegationsmitglied und schüttelten die Hände.

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Woran merkt man, dass einem ein Event überaus gut gefallen hat? – Es geht einfach viel zu schnell vorbei. Somit bleiben nach der Heimfahrt ins Baden-Württembergische die Erinnerungen an einmalige Erlebnisse, an tolle Teilnehmer und eine super Organisation der verantwortlichen Ministerien in Baden-Württemberg und in Niedersachsen. DANKE!

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Referenzen:

http://www.tag-der-deutschen-einheit.de/

http://bit.ly/tdde14impressionen

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3 Freikarten für das 3D-Symposium BEYOND 2014 am ZKM

Seit 2011 findet jährlich in Karlsruhe an der Hochschule für Gestaltung (HfG) und am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) das 3D-Festival bzw. das 3D-Symposium BEYOND statt.

Das ZKM in Karlsruhe | Foto: MIchael M. Roth, MicialMedia

Das ZKM in Karlsruhe | Foto: MIchael M. Roth, MicialMedia

 

In diesem Jahr, vom 9. bis 11. Oktober 2014, geschieht das unter dem Motto Future Design. Beim 3D-Symposium BEYOND geht es um weitaus mehr als um nur eine Konferenz zum Thema 3D, welches heute ja in aller Munde ist. Es geht um Zukunftstechnologien, die schon sehr bald zu unserer Gegenwart und Realität gehören werden oder es heute schon sind. So werden auch der 3D-Druck und der von mir bereits vorgestellte Mr. Make – Dein 3D-Druck Laden in Karlsruhe eine Rolle bei BEYOND spielen. Doch warum hat der Gründer Ludger Pfanz, Professor an der HfG, der Veranstaltung den Namen BEYOND gegeben? Weil sie über die Einspurigkeit einer einzelnen Disziplin hinaus geht. Diskutiert werden sollen Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. BEYOND versteht sich als ein interdisziplinäres Festival, als ein Treffen von Visionären und über den eigenen Tellerrand schauenden Zukunftsdenkern.

MicialMedia bietet Interessenten aus der Region Karlsruhe, aus Deutschland und darüber hinaus die Möglichkeit, via Freikarte am 3D-Symposium BEYOND im ZKM zu Karlsruhe teilzunehmen. Insgesamt werden über das hier beschriebene Quiz bzw. den Mini-Wettbewerb der Interessenten drei (3) Freikarten verlost. Selbstverständlich solltet Ihr Euch sehr genau über das Programm des 3D-Symposium BEYOND informieren, ehe Ihr in Erwägung zieht, an diesem kleinen Wettspiel teilzunehmen.

Wie kommst DU, lieber Zukunfts(mit)denker und Interessent von BEYOND, Ausgabe 2014: “Future Design”, denn nun zu DEINER Freikarte? – Eigentlich ganz einfach: Schreibe bitte in einem Kommentar unter diesen Blogpost, warum Du unbedingt, komme was wolle, am 3D-Symposium BEYOND teilnehmen musst, ob und warum Du darauf brennst, spannenden Vorträgen zu lauschen und Dich in den Zwischenzeiten mit Gleichgesinnten über Zukunftstechnologien, über Mensch und Gesellschaft austauschen möchtest. Zeige DEINE BEGEISTERUNG für diese Themen, so sie denn vorhanden ist, ohne Umschweife und mit Authentizität. Größenordnung 3 … 5 Gedanken werden reichen, bitte keinen Roman! :-)

Zeit dafür wird sein bis zum Sonntag, 28.9.2014, 24 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (Berlin). Am Montag, 29.9.14, werde ich im Laufe des Tages hier (unten als “Update”) die Gewinner bekannt geben. Der chronologische Eingang ist bei der Auswahl unerheblich. Es zählt das wahrhaftig rüber gebrachte Interesse. Nun wünsche ich Euch aber ganz viel Erfolg! Und wenn Ihr gewinnen solltet, dann tut mir bitte einen Gefallen, und macht Eure Haare schön (lockere bis elegante und zukunftsnahe Kleidung sehr gerne!), da ich als Event-Fotograf der BEYOND die schönsten Impressionen von den Teilnehmern live und in Farbe einfangen werde!

UPDATE: Bekanntmachung der Gewinnerinnen der Freikarten für BEYOND

Ich freue mich, hiermit die Gewinnerinnen für das 3D-Symposium BEYOND (9.-11.10.14) am ZKM in Karlsruhe bekannt geben zu dürfen. Sie lauten:

Frau Schiller – bereits vielen bekannt durch ihr Interesse an der SOMENIKA des SMCKA. Die aufgeweckte Hündin darf gerne in Begleitung ihres Frauchens Renate Schweizer kommen!

Monika Sandig, die aus Gaggenau Zugezogene, die u. a. durch diese Wettbewerbsteilnahme ihre große Neugierde für Land, Leute, Events im neuen Wohngebiet sowie zukunftsorientierte Themen zum Ausdruck bringt.

Irina Langel aus Karlsruhe, die ambitionierte Designerin, die schon seit 12 Jahren von “3D” begeistert ist!

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnerinnen!
Das Orga-Team von BEYOND wird umgehend in Kenntnis gesetzt, so dass Ihr den freien Zugang zu BEYOND 2014 in Anspruch nehmen könnt.
Beim Einlass bitte auf micialmedia.de verweisen.
Vielen Dank für Euer Interesse und viel Spaß!

 

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Mini-Quiz zum Geburtstag und Rabatt auf Fotoworkshop

Liebe Leser meines MicialMedia-Blogs,

ich bedanke mich an dieser Stelle für die soweit schon zahlreich vorhandenen Gratulationen zu meinem Geburtstag. Allein auf Facebook sind es morgens 9:15 schon 74 Gratulanten und 13 Uhr 150! Das ist wirklich sehr, sehr lieb und aufmerksam von Euch! Ich freue mich über jeden einzelnen Glückwunsch, daher bedanke ich mich auch bei jedem einzeln!:)

Das folgende schöne Foto hatte ich mal beim Geburtstag einer super lieben Freundin, der Maria, erstellt. Sie postete es heute auf meine Pinnwand, anlässlich meines Geburtstages, was ich sehr nett fand!

Gebfoto-4-MicialMedia-Blog

 

Nun habe ich mir ein kleines Quiz ausgedacht. Bei diesem geht es, wie könnte es anders sein an meinem Ehrentag (?!!) mal nur um mich, um meine Vita. Je besser Ihr mich kennt, desto größer dürften die Chancen auf einen Gewinn sein.

Für maximal 3 Leute (chronologisch), die mindestens 8 von 10 Fragen richtig beantworten, gewähre ich auf folgende Dienstleistungen von mir auf den regulären Angebotspreis einen Rabatt von 15%:

  • einen Fotoworkshop von mir, der nächste findet statt am 27.9.14 zum Thema Grundlagen DSLR (regulär: 69,- EUR)
  • privates Fotoshooting (regulär 80,- EUR)
  • Familienshooting oder Business Einzelunternehmer (regulär 120,- EUR)
  • Unternehmensshooting (regulär 400,-/Halbtag)

Das Quiz endet 23:00 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt bis zum Tagesende. Lieben Dank für Euer Interesse, Euer Mitmachen und nochmals für die ganz lieben Geburtstagsgrüße und -wünsche!!! Euer Micha:))

1. Welches Städtchen befindet sich unweit der Geburtsstadt von Micha?
a) Hohenfelden
b) Langewiesen
c) Mühlacker

2. Welche Band zählte besonders in jungen Jahren zu Michas Lieblingsgruppen?
a) Wildecker Herzbuben
b) ELO
c) Kraftwerk

3. In welcher Sportart holte Micha im zarten Alter von 10 Jahren den Kreismeistertitel?
a) Ski Alpine
b) Volleyball
c) Schach

4. Welche Mahlzeit gehört zu Michas beliebtesten?
a) Thüringer Klöße
b) Bayerische Biere
c) Berliner Hotdogs

5. Wie wurde Micha zur Schulzeit auch gerne genannt?
a) Laufendes Fremdwörterbuch
b) Sitzendes China-Lexikon
c) Springender Russisch-Experte

6. Zur Aufstellung im Schulsport war Micha bis zur Pubertät immer  so groß/klein
a) Gutes Mittelfeld
b) Der Drittgrößte
c) Es gab nur einen, der kleiner war

7. In welchem der drei Länder ist Micha bisher noch niemals gewesen?
a) USA
b) Russland
c) China

8. Während seiner Jugend spielte Micha in folgendem Fußballverein
a) Biologie Landfabriken Frankfurt
b) Chemie Industriewerke Ilmenau
c) Physik Privatbetriebe Magdeburg

9. Im Sturm und Drang liebte Micha das Mopedfahren. Mit …
a) ETZ 266
b) Simone 75B
c) Simson S50

10. Im Alter von 12 Jahren las Micha die Dissertation seines Vaters Korrektur. Ihr Titel…
a) Kooperation von Mensch und intelligentem Automat
b) Die Partnerschaft von Mann und Frau im Sozialismus
c) Alles wird besser, aber nichts wird gut
(Reminiszenz an Silly, aber nicht irreführen lassen!;)

So, nun aber ran ans fleißige Kommentieren. Bin gespannt, wer mich am Besten kennt. Familienmitglieder muss ich leider vom Quiz ausschließen – damit andere auch eine Chance bekommen ;-)

Der Gewinn ist bis Ende Dezember 2014 einzulösen! Im Einzelfall/auf Anfrage kann eine Verlängerung gewährt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Update: Das Quiz ist nun, Mitternacht 15.-16.9.14, beendet. Die – überglückliche – Gewinnerin lautet: ……. Yipppie, die Johanny Perez. Glückwunsch!!!

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Social Media Week Los Angeles or SMWLDN?

For quick and easy access to my photo, please vote for my #smwcreative submission according to the theme “Shared Experience”:

https://www.talenthouse.com/i/452/submission/130135/27aad485 – “Double X”

and read the whole story below. Thank you very much, indeed!

Last year, in September 2013, I was more than happy, as I was selected by Nokia as one of the two Social Media Week reporters from Germany to travel to Social Media Week Los Angeles (see: “The Perfect Social Media Week Nokia Reporter”). I had never been so far away from home (Germany) except from San Francisco, the beloved town, where I visted my first Internet friends back in the early 90′s. Hence I could not do other than to just *loving* Santa Monica, where the SMWLA took place – at the ROC, Real Office Centers.

Social Media Week LA at the ROC in Santa Monica

Social Media Week LA at the ROC in Santa Monica

This year, 2014, I came accross an article that was posted on the (global) Social Media Week’s website:

“Do You Have An Eye For Images?”

And I instantly was like (to myself) “Yes, I have! How do they know?” :-) In the article I read, that Microsoft started a campaign to find both best filmers and photographers in order to send *one winner* to either Social Media Week Los Angeles or Social Media Week London, coming up September, 22nd to 26th, 2014 (i.e., in about 1 month time). 1000$ cash will be included for that single winner! In addition, the best 5 will get a Nokia Lumia 930 for free. To find out more about the whole thing, have a look at The Brief and The Selection Process at the Talenthouse website!

All in all, it appears to be as good as *impossible*, or shall I rather say *unlikely* that ME, my person, yes, myself, Michael M. Roth, will be the winner of the photo campaign started by Microsoft. After I was selected last year by Nokia to travel to Social Media Week Los Angeles and be a Social Media Week reporter, after that actually happend, my new slogan for life had become:

“If you really wish something to happen, be prepared that your wish might come true!”

Bearing that approach in mind, I said to myself: Why not giving it a try? The theme of the photo the applicants were to upload is read “Shared Experience”. Actually, I found a photo I took w/ a smartphone (HTC Desire) (in fact, this was part of the task, to submit a photo that was taken by a smartphone). A men and a woman. There must be trillions of photos of the two of them. But THIS one looked quite special to me. As they both cross their legs, and since she is standing slightly in front of him, he might be (with or without intention) imitating her, and you could also think of the idea, that he fell in love with the little girl. So “Shared Experience” might be a good title for this photo I occasionally and luckily took in my hometown Karlsruhe at the tram station:

My #smwcreative submission, theme "shared experince" | #SMWLA / #SMWLDN

My #smwcreative submission, theme “shared experince” | #SMWLA / #SMWLDN

 

Again, the Link to get to the voting for the photo I submitted:
http://bit.ly/vote4micialmedia-smw14  (Short URL for link initially provided)

Thank you guys a very lot, and let’s see if we meet in LA or London! ;-)

PS: The voting will be open until Monday, August 25th, 2014. So if you are going to vote, please do it NOW instead of later. Thanks!

 

 

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Evolution of Mankind – Is there a new Leadership?

I seriously wonder, how much room will be left for natural, biological evolution as mankind is about to actively and dramatically change its self-conception, as interfaces towards technology, towards sensors and capabilites (nature took thousands of years to conceive) are be developed within the snap of a few centuries or even less: within decades.

 

 

Dr. Michio Kaku, a recognized astrophysicist, living in the US and teaching as a professor at City College of New York and City University of New York, speaks of the chance, that we will be able to upload our memory already in 2030 and might be able to do conversations with our (grand)^x kids as they will press the button in order to bringt back to life a brain or memory (including his/her full personality) out of a library of brains. Sounds fantastic or science fiction? – As for me this is only the logical consequence of the genesis of the thing we heroically call today “Digital World”.

 

Photo: Nickolay Lamm

Photo: Nickolay Lamm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The BIG eyes we (not “we” but perhaps our digital instances ;-) ) might see in 100,000 years time, what about them? They don’t necessarily look sexy from our today’s perspective, they rather look futuristic. – And helpful. But as I suppose, mankind won’t be as patient to let the nature, as we know it today, do the job. Technology might do better and, there is no question about it, much, much quicker. Still, there is one question left about the whole, mankind-driven technology development. It’s the question about ethical values, ethical responsibility. As mankind takes over the process of evolution of mankind and self-image of mankind, both risks and chances increase. In the end, it will be up to the mankind how to deal with these questions, issues and challenges.

Source for how we will (might) look like in 100,000 years time:
http://www.mnn.com/green-tech/research-innovations/stories/what-will-humans-look-like-in-100000-years

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Mr Make – Dein 3D-Druck Laden in Karlsruhe

Der 3D-Druck ist ein modernes Verfahren zum “Druck” einfacher bis komplexer 3D-Gebilde. Ich freue mich, dass ich ein Interview führen durfte mit den Gründern und Betreibern des 1. 3D-Druck-Ladens in Karlsruhe und überhaupt einer der ersten Läden in Deutschland mit einem entsprechenden Produkt- und Dienstleistungsangebot! Kathrin Winter und Daniel Zimmermann von Mr Make – Dein 3D-Druck Laden nahmen sich dafür ein paar Minuten Zeit.

Man kann Kathrin und Daniel nur dazu gratulieren, dass sie die Kreativität und den Mut besitzen und durch diese Geschäftsgründung die Verfügbarmachung des 3D-Druckes “für jedermann” voran treiben. Gerade 3 Wochen nach der Eröffnung des Ladens am 7. Juni 2014 gibt es ja schon einige Interessenten. Wie im Video-Interview zu erfahren war: vor allem bei der wissbegierigen, akademischen Jugend, die bei der nur wenige Meter entfernten Uni (KIT – Karlsruhe Institut für Technologie) ihre Hochburg hat. Während wir vor 20 Jahren den 3D-Druck noch dem Genre der Jules-Verne-Romane zugeordnet hätten, könnte uns Mr Make – Dein 3D-Druck Laden in wenigen Jahren schon zur kompletten Normalität geworden sein, indem er uns Waren des täglichen Bedarfs schnell und kostengünstig fertigt und liefert.

Mr Make - Dein 3D-Druck Laden in Karlsruhe

Mr Make – Dein 3D-Druck Laden in Karlsruhe | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Daniel Zimmermann mit seinem umfangreichen 3D-Druck Equipment | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Daniel Zimmermann mit seinem umfangreichen 3D-Druck Equipment | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

3D Full Body Scanner neuester Technologie | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

3D Full Body Scanner neuester Technologie | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Kathrin Winter und Daniel Zimmermann in ihrem 3D-Druck Laden | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Kathrin Winter und Daniel Zimmermann in ihrem 3D-Druck Laden | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

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Der Mai mit Badischer Meile, MEKA Hotspot und IPv6-Kongress

Im langsam aber sicher zur Neige gehenden Monat Mai 2014 gab es einige schöne Events, von denen ich drei herausgreifen möchte:

  1. Die Badische Meile,
  2. die (oder den) MEKA Hotspot sowie
  3. den IPv6 Kongress.

Eine schöne Überraschung war es für mich, erstmals eine sowohl so große als auch so großartige Sportveranstaltung in der badischen Metropole Karlsruhe fotografieren zu dürfen. Zu verdanken habe ich das dem Filmer Kumaran Herold, den ich bei einem der monatlich stattfindenden MEKA-Treffs im Vanguarde (Tempel) Karlsruhe kennen gelernt habe. Er empfahl mich als erfahrenen Event-Fotografen. Am Ende sollten die Veranstalter, die LG Karlsruhe, nicht enttäuscht werden. Es gab eine schier unerschöpfliche Anzahl von Impressionen an den beiden Tagen der Badischen Meile, am Samstag, 10.5.14, mit den Kinderläufen und am Sonntag, 11.5.14, mit dem Hauptlauf über 8,88 km. Und von diesen Impressionen konnte ich eine Vielzahl einfangen.

Kein Wunder. Mit 6000 Sportlern wurde die bisher größte Teilnehmerzahl erreicht!

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Training vor Kinderlauf

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Training vor dem Kinderlauf

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Knapp 2-jähriges Mädel = Läuferin der Herzen

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Knapp 2-jähriges Mädel = Läuferin der Herzen

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Zieleinlauf beim Hauptlauf (8,88 km)

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Zieleinlauf beim Hauptlauf (8,88 km)

 

Am 20. Mai fand die Hotspot 2014 der MEKA – Medienregion Karlsruhe statt. Soviel ich weiß: Erstmals im Tollhaus, als Bestandteil des Kreativpark Karlsruhe. Somit gab es eine große Räumlichkeit, die dem sehr großen Besucherinteresse Rechnung trug. Wie üblich wurde der MEKAWARD in verschiedenen Kategorien vergeben. Als Keynote-Speaker fand sich Deutschlands bekannter Entrepreneur Ibrahim “Ibo” Evsan ein und begeisterte die Zuschauer und Zuhörer mit seinen Erfolgsgeschichten. Der Veranstalter, Markus Kambeck sowie sein MEKA-Team, durften sich am Ende zufrieden über eine gelungene Veranstaltung zeigen.

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Großer Besucherandrang bei der MEKA

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Großer Besucherandrang bei der MEKA

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Ibrahim Evsan bei der MEKA Hotspot 2014

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Ibrahim Evsan bei der MEKA Hotspot 2014

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Organisatoren und Ausgezeichnete des MEKAWARDS

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Organisatoren und Ausgezeichnete des MEKAWARD

 

Am 22. und 23. Mai durfte ich zum 2. Mal den IPv6-Kongress fotografieren. Dieser fand wieder in den Kinosälen des CineStar Metropolis Frankfurt statt. Arnold Nipper, technischer Leiter des DE-CIX, und Jürgen Seeger, Chefredakteur der iX, gehören zu den Organisatoren der größten Veranstaltung in Europa, die das neue Internetprotokoll Version 6 thematisiert.

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | CineStar Metropolis = Edle Location!

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | CineStar Metropolis = Edle Location!

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Präsentation im Kinosaal

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Präsentation im Kinosaal

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Arnold Nipper (li.) im Gespräch m. Jürgen Seeger

(c) Michael M. Roth, MicialMedia | Arnold Nipper (li.) im Gespräch m. Jürgen Seeger

 

Herzlichen Dank an alle, mit denen ich im wunderschönen Mai kooperieren und gemeinsame Erlebnisse teilen durfte!

 

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Digitalisierung, Unsterblichkeit, Verantwortung

Warnhinweis:
Um den folgenden Text zu lesen, solltest Du Dir etwas Zeit nehmen!
~ Anomalie der Internet-Aktivitäten im Jahre 2014.

Die Digitalisierung hat innerhalb der vergangenen Jahrzehnte mehr an Veränderungen für die Menschen und für unseren Heimatplaneten generiert, als ich oder irgendjemand dies in 5, 10 oder 1000 Sätzen bzw. Stichpunkten zusammenfassen könnte. Trotzdem wage ich den Versuch, ehe es in den schönen, bunten Mai 2014 geht, der wieder viel Neues hervorbringen wird, mich ein wenig von der Philosophie leiten und inspirieren zu lassen, über unser aktuelles und zukünftiges Leben nachzudenken, wie es Menschen wahrscheinlich schon tun, solange sie denken können, also wenigstens einige Zigtausend Jahre.

 

Street-Fotografie by Michael M. Roth, MicialMedia

Street-Fotografie by Michael M. Roth, MicialMedia

Die Zeit spielt für unser Leben und all das, was dazu geführt hat, eine unglaublich wichtige Rolle. Doch genauso wie Distanzen und Räume wird die Zeit für die Menschen irgendwann nicht mehr fassbar. Desto bemerkenswerter ist es, dass wir sie trotzdem in unglaublichen Größenordnungen bestimmen und Epochen oder Ereignisse in der Erd-, Sonnensystem- und sogar Universumsgeschichte definieren, die stattgefunden haben. Der Urknall soll vor ca. 13,7 Milliarden (Milliarden, nicht Millionen!) Jahren stattgefunden haben. Und jetzt kommt das Unvorstellbare in die andere Richtung: Innerhalb von nur 1 Milliardstel Sekunde ist der Raum auf die Größe unseres Sonnensystems angewachsen. Das Universum und seine (noch andauernde!) Geschichte sind gefüllt von derartigen, aus menschlicher Sicht unvorstellbaren Dimensionen, Größenverhältnissen bei Raum und Zeit und Ereignissen.

Was bei mir immer wieder Gänsehaut uns Faszination auslöst: Nicht nur das Wissen, Weltwissen, das wir heute haben, das uns gleichzeitig auch darauf hinweist, wie viel wir noch nicht wissen, sondern auch die Zunahme der Erkenntnisgewinngeschwindigkeit. Ich bin durchaus versucht, dieses Phänomen ins Verhältnis zur Evolution der biologischen und der Menschwerdung auf der Erde zu setzen. Wenn wir von ca. 4 Milliarden Jahren biologischer Evolution auf dem Planeten Erde ausgehen, so gab es etwa 2 Milliarden Jahre nur Einzeller. Millionen, Millionen und aber Millionen von Jahren tat sich also “nichts”. Es gab einige, für die Entwicklung der Menschheit essentielle Vorkommnisse auf der Erde. So sagen Wissenschaftler, dass vor ca. 650 Millionen Jahren die Erde für die Dauer von einigen Millionen Jahren ein kompletter Schnee- (Eis!) Ball war, und erst danach sich der Sauerstoffgehalt der Erdatmosphäre vom einstelligen Bereich bis auf über 20% steigerte, was erstmal die Entwicklung komplexeren Lebens gestattete. Vor 165 Millionen Jahren dann – wie konnten sich solche unglaublichen Wesen überhaupt entwickeln? – starben die Dinosaurier aus. Der Einschlag eines Asteroiden, wie sie alle paar Tausend oder Millionen Jahre geschehen, soll alles größere Leben auf der ausgelöscht und somit kleineren Lebenwesen, die sich in der Erde vergraben konnten, Überlebens- und Entwicklungschancen gegeben haben.

Was “wussten” all die auf der Erde über Millionen von Jahren existierenden Lebewesen über das Universum? Im Grunde nichts. Bis auf die Umwelt- und Lebensbedingungen, die natürlich Resultat der Entwicklung des Universums sind, an die sich anpassten oder anzupassen versuchten. Machen wir einen wirklich großen Zeitsprung seit Anbeginn der Genese unseres Heimatplaneten. Sagen wir 4 Milliarden Jahre plus 1600. Wir befinden uns also im Jahre 1600 nach der Geburt Christi. Es lebt ein Mensch, der seiner Zeit weit voraus ist: Der italienische Priester, Philosoph und Astronom Giordano Bruno. Er widerspricht dem zu dieser Zeit vorherrschenden geozentrischen Weltbild, das die Erde als Mittelpunkt des Universums sieht. Als Konsequenz verbrennt ihn die Inquisition auf dem Scheiterhaufen.

Heute, im Jahre 2014, sind wir gerade mal gute 400 Jahre weiter. Doch unser Weltbild ist nicht nur ein wenig ergänzt worden seit dem tragischen Tod von Bruno, nein, es hat sich dramatisch verändert, in so vielen Belangen gerade zu auf den Kopf gestellt. Die NASA steuert inzwischen schon die 2. Generation an Marsfahrzeugen auf dem 380 Millionen km entfernten roten Planeten. Das Weltraumteleskop Hubble hat mit 800 Aufnahmen in 400 Tagen ein Superfoto von einem 10-Milliardsten Teil des sichtbaren Universums gemacht und 10.000 Objekte in dieser kombinierten Aufnahme gefunden, die meisten davon sind Galaxien, die jeweils wieder Milliarden von Sternen enthalten – Bei unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße, spricht man von 100 Milliarden Sternen, jeder davon eine “Sonne” wie unser Heimatstern (oder um Vielfache größer) – Die Größe des Ausschnittes entspricht der Größe einer Bleistiftspitze, die ein virtueller Astronaut mit ausgestrecktem Arm vor seine Augen halten würde. Es geht um Superlative, ja. Nicht mehr und nicht weniger hat unser Universum zu bieten. Wobei, “nicht mehr”, da will ich mich jetzt lieber nicht festlegen!

Warum die ganze, ausführliche Vorrede zum selbst ausgewählten Thema bzw. Themenkomplex “Digitalisierung, Unsterblichkeit, Verantwortung”? – Ich bin der Meinung, dass die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten und Jahrhunderten noch weitaus fundamentalere Umwälzungen bezüglich der eigenen Art, des Lebens auf der Erde und im Universums erfahren wird. Dass wir heute dazu in der Lage sind, in 380 Millionen km Entfernung von unserem Heimatplaneten ein hochtechnisiertes Fahrzeug mit einem kompletten Labor zur Analyse von Gesteinsproben fernsteuern, das zeigt (sternen)klar, dass es sich bei solchen “galaktischen” Technologieentwicklungen der Menschheit nicht mehr nur um “Science Fiction”, sondern um handfeste Wissenschaft und für die Zukunft der Menschheit bedeutsame Veränderungen handelt.

Die Digitalisierung, die vor wenigen Jahrzehnten durch die Computerisierung in Gang gesetzt wurde, ist heute allgegenwärtig. Die andauernde Miniaturisierung elektrischer Schaltkreise, Mikroprozessoren und ganzer Computersysteme treibt die (schier) grenzenlose Verfügbarmachung von immer komplexeren und intelligenteren Systemen voran. Gordon Moore erkannte bzw. vorhersagte 1965 eine nach ihm benannte Gesetzmäßigkeit, dass sich die Integrationsdichte von integrierten Bauelementen alle 18 Monate bis 2 Jahre verdoppeln würde. Bis heute hat sich diese Geschwindigkeit der Integrationszunahme kaum verringert und soll noch ein paar Jahre anhalten.

Wir sprechen von “Internet of Things”. Im Moment sind die digitalen Systeme noch Werkzeuge des Menschen. Es sind technologische, aber auch biologische Erweiterungen oder Ersatz menschlicher Funktionalitäten oder Organe. Die computerisierte/digitalisierte Brille “Google Glass” ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie unterschiedlich aktuell solche zukunftsorientierten Entwicklungen aufgenommen werden. Vom absoluten Fan bis zum Menschen, der schon fast eine Hassrede zu diesem neuen Werkzeug hält, finden wir jeden Typus unter den Menschen. Und ja, es gibt Chancen und Risiken, beide beginnen mit der Geburt eines Menschenleben. Im Vergleich zu dem, was die Digitalisierung in den kommenden Epochen bringen wird, ist Google Glass aus meiner Perspektive gar nichts. Auch wenn natürlich mit ihr neue Wege beschritten bzw. bereits angetretene verfestigt werden. Bei weiterem Fortschritt sehe ich grundsätzlich 2 Paradigmen: Die Annäherung des Menschen an die Maschine und die Annäherung der Maschine an den Menschen. Die Konsequenz dieser Entwicklungen könnte auf der nächsten Evolutionsstufe der “Digitale Mensch” sein. Heute würde man darunter eine Person verstehen, die mit Computer und Internet (und weiteren digitalen Fortsetzungen) umzugehen weiß. In nur wenigen Hundert Jahren, also vielleicht im Jahre 2350 oder auch “erst” im Jahre 2800, könnte es den komplett digitalisierten Menschen geben. Die Bausteine, Zellen, Gewebe, Organe, Botenstoffe könnten sowohl biologischer als auch technischer Natur sein, je nachdem, welche Materialien sich bis dahin als am langlebigsten erwiesen haben. Wenn man bis dahin die Selbstvernichtung der Menschheit (Kriege, Einsatz der Atombombe usw.), Angriffe durch Pandemien, Katastrophen durch die Natur der Erde oder das Universum vermeiden konnte, und vielleicht sogar noch Ressorcenfreiheit erreicht hat, dann wäre das nicht die entscheidende Frage. Die Grenzen zwischen biologischen und technologischen Trägern mögen zudem verschwimmen. Ob der voll digitalisierte Mensch dann 200 oder 500 Jahre “halten” würde, wäre weniger relevant, insofern seine komplette logische und emotionale Erfahrungswelt auf einem Chip gespeichert und auf einen digitalen Mensch-Prototyp übertragbar wäre. Innerhalb der Übergangsjahrzehnte und Jahrhunderte mag der Mensch den Sinn seiner eigenen Existenz überdenken. Denn bis zum heutigen Tage bringt die Sterblichkeit des Individuums eine überaus große Anzahl von Vorteilen mit sich. Einer davon ist der Schutz vor Not und Elend. Stellten wir uns nur einen Inhaftierten während der Nazizeit vor. Ein Elend, das niemals, auch nicht nach Hunderten von Jahren, enden würde? Der Tod ist für mich in der aktuellen Evolutionsphase der Menschheit so etwas wie “die letzten Gerechtigkeit für alle”. Wenngleich der einfache Tod für schwerste Kriegsverbrecher auch als ein Hohn auf die Menschlichkeit angesehen werden kann. Doch gleichzeitig existiert dieser Wunsch nach Unsterblichkeit wohl in den meisten von uns. Oder wenigstens mal ausprobieren. Sagen können “Meine Mutter starb im hohen Alter von 280 Jahren, zum Glück musste sie sich nicht lange quälen”. Das wäre doch was. Oder?

Was ich erstaunlich finde: Die Erreichung eines (theoretisch) unsterblichen Lebens oder zumindest einer um ein Vielfaches höheren Lebenserwartung als heute (z. B. 250 Jahre statt durchschnittlich 80 Jahre) erscheint mir viel wahrscheinlicher als die Lösung grundsätzlicher Menschheitsfragen wie Krieg und Frieden. Der Mensch scheint zum Frieden fast nicht geboren zu sein. Es geht los beim kleinen Streit und endet mit der Atombombe. Und mittendrin wird ein deutscher Ausstauschschüler bzw. Student einer Highschool in den USA von den Patronen einer Schrotflinte mehrfach und tödlich getroffen, als dieser sich unbefugt Zugang zu einer fremden Garage verschaffte oder es danach aussah. Gäbe es diese Waffenfreiheit nicht, hätte ein Faustschlag genügt, und ein junger Mensch wäre noch am Leben. Muss wirklich erst wieder ein Asteroid auf der Erde einschlagen, bis sich die Menschheit verbündet und als etwas Ganzes auf unserem wunderbaren, einzigartigen Planeten betrachtet?

Wenn heute ein Mensch stirbt, dann erlischt seine Lebensgeschichte, zumindest in ihm selbst. Das Netzwerk der Neuronen zerfällt, Erinnerungen werden quasi auch physikalisch gelöscht. Beim sterbenden Digitalen Menschen 2500 würde dieser ultimative, im eigenen Organismus angelegte, letzte Befehl “Löschen!” möglicherweise nicht ausgeführt. Mit allen Vor- und Nachteilen, die damit verbunden sein könnten. Wie schwer oder wie leicht wäre es überhaupt, sein eigenes Leben (vorzeitig, z. B. bereits vor Ablauf der ersten 1000 Lebensjahre) zu beenden? Wird es einen dedizierten Knopf für den “Shut down” geben? Oder müsste man 2 andere Digitale Menschen finden, die gleichzeitig den “roten Knopf” drücken?

Digitalisierung und Unsterblichkeit. Die Umsetzung und Fortführung der Digitalisierung sowie das Streben nach Unsterblichkeit oder zunächst einem deutlich verlängerten Leben, beides sollte mit dem Wahrnehmen oder dem Andenken einer ethischen Verantwortung einher gehen. Der Mensch sollte sich zunehmend als *eine* Wesensart auf der Erde verstehen, die in Austausch und Kooperation lebt. Und zwar lebt. Nicht stirbt, nicht dahin siecht. Nicht mordet. Allein dieses – dann wirklich neue – Selbstverständnis könnte eine unglaubliche Menge an Ressourcen frei setzen. Es geht um den Menschen. Es geht um die Menschheit. Es geht um uns!

Update:
Hier noch ein Fundstück im Netz, das ganz gut zum Thema passt:
http://bit.ly/man-machine-tatoo | Quelle: http://bit.ly/man-machine-tatoo-source

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31.3.2014 – Geburtstag: 3 Jahre MicialMedia!

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Heute vor 3 Jahren gründete ich MicialMedia. Mein Einzelunternehmen, siehe http://micialmedia.de , beschäftigt sich mit Fotografie und Social Media. Zu den Highlights gehören die Gründung und Etablierung einer der größten und etabliertesten Social-Media-Plattformen der Region‪#‎Karlsruhe‬, dem Social Media Club Karlsruhe, der 1 mal pro Quartal die Social Media Night Karlsruhe (SOMENIKA) organisiert – Am 16.4.14 findet an der Karlshochschule die 9. SOMENIKA statt; schon angemeldet? Details siehe http://smcka.de.

Weiterhin habe ich mich in den vergangenen 3 Jahren zum “Self made Event Photographer” entwickelt, der mit eigenem Stil vor allem Veranstaltungen in den Bereichen der Neuen Medien und Technologien und die teilnehmenden Menschen authentisch und szenisch in Bildern erfasst. Ich erstelle aber auch Portraits im privaten sowie im Business-Bereich.

Wer mir und meinem Unternehmen ein kleines Geschenk bereiten möchte, der darf gerne meine Seiten, oder eine davon, liken. Natürlich Interesse an meinen Themen vorausgesetzt.

Vor allem nennen möchte ich da:

https://www.facebook.com/micialmedia
(überwiegend Fotos von Tech/Media Events)

https://www.facebook.com/MicialMediaKultur
(überwiegend Fotos von kulturellen Events, sowie Portraits usw.)

Wer jetzt noch aufmerksam mit dem Lesen dabei ist, der erfährt, dass ich heute (Mo., 31.3.14) ab ca. 17 Uhr im Karlsruher Vogelbräu zugegen sein werde für einen kleinen Umtrunk. Möchtest Du dabei sein? Dann bist Du herzlich – auf eigene Rechnung – eingeladen. Da kurzfristige Planänderungen möglich sind, bitte ich ggf. meine Mobilnummer zu erfragen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich es nicht versäumen, mich bei all jenen Menschen zu bedanken, die mich und mein Unternehmen bisher als Kunde, Lieferant, Partner oder wie auch immer unterstützt haben. Allen voran meine liebe Familie, Eltern und 3 Geschwister, mein großartiger Steuerberater und Fotografenkollege Viktor Koltun, meine fantastische beste Freundin und Fotografenkollegin Eta Carinae sowie ganz viele weitere liebe und aufmerksame Leute und Freunde, vor allem aus Karlsruhe, Stuttgart, Berlin und meiner Thüringischen Heimat!! Ihr seid wirklich die Besten!!!

<3 DANKE!!! <3

 

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