Zeichen-Salon Nr. 1 inspiriert Künstler

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“Mein Projekt möchte ein offener Raum für Begegnungen sein.”

Diese Überraschung ist Libuse Schmidt, die sich gerne auch Liba nennen lässt, gelungen. Die aus dem tschechischen Brno stammende, diplomierte Grafikdesignerin eröffnete den Zeichen-Salon Nr. 1 in Karlsruhe. Wie ein Magnet zog die Aktionskünstlerin zahlreiche Kunstschaffende aus der Baden-Metropole an. Bei mir selbst brauchte es ein paar Aha-Momente, um zu verstehen, was da eigentlich vonstatten ging. Die relativ kleine Räumlichkeit der Poly Produzentengalerie bot tatsächlich Platz für jede Menge Action in fast allen Winkeln und Zwischenplätzen des Ausstellungsraumes. Nachdem Liba selbst ein paar Illustrationen ihrer Facebook-Freunde, d.h., die sie selbst gezeichnet oder gemalt hatte, hier und da klecksartig im Raum installierte, fiel der Startschuss für die inzwischen zahlreich eingetroffenen Kreativen. Zumeist setzten sich 2 oder auch 4 Leute gegenüber und porträtierten den anderen bzw. ließen sich einfach schön brav sitzend und auf einen fiktiven Punkt innerhalb der Poly starrend, porträtieren.

Die folgenden Impressionen mögen Euch inspirieren, Euch vor Ort einmal einen Eindruck von den entstandenen Porträts zu verschaffen oder an einem weiteren Aktionswochenende bzw. der Finissage (25./26.11.17) selbst teilzuhaben. Mir persönlich hat es jedenfalls jede Menge Freude bereitet, zu sehen und fotografisch zu begleiten, welche Kunstwerke innerhalb einer kurzen Zeit unter Einsatz vieler kreativer Köpfe entstehen können. Chapeau!

Eine schöne Ergänzung war die Performance von Ulrike Tillmann, bei der sie Literatur mit Wandprojektionen verband.

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10. CommunityCamp und Fotoworkshop 2 Drittel Berlin

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Seit 2011 darf ich das CommunityCamp Berlin fotografisch begleiten. Auch dieses Mal, beim #ccb17, inzwischen die 10. Folge des BarCamps für Community & Social Media Manager, war es mir eine besondere Freunde und Ehre, zahlreiche Impressionen von diesem wunderbaren Happening einzufangen. Die Cimdata Bildungsakademie, die sich in einem Berliner Hinterhof (Charlottenburg) “versteckt”, bildet jedesmal eine hervorragende Location mit einer Vielzahl von Räumlichkeiten für diese themenspezifische “Unkonferenz”.

Auf ein paar Abschnitte möchte ich fotografisch zurück blicken. Am Anfang des ersten Tages (insgesamt waren es zwei, 28./29.10.17) standen die Begrüßung, Selbstvorstellung der über 200 Teilnehmer, Sessionplanung und schließlich die von allen mit Spannung erwarteten Sessions = lockere Themenpräsentationen mit viiiel Dialog.

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Ich selbst hielt eine Session zum Thema “Geheimnisse der Eventfotografie”. Es ist natürlich kein reines Social-Media-Thema. Doch die sozialen Medien fangen erst an, so richtig aufzublühen, wenn man sie mit der Fotografie verbindet.  Ich habe mich gefreut, dass es einige Interessenten gab, die mich dann auch mit ihren neugierigen Fragen löcherten. Eine der Teilnehmerin, die Klaudia, konnte ich sogar für meinen Fotoworkshop 2 Drittel Berlin gewinnen, den ich am Montag nach dem CommunityCamp noch in Berlin veranstaltete. Lieben Dank an Kerstin Kitzmann für das Foto während meiner ccb17 Session!

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Viele Sessions begleitete ich fotografisch. Bei so mancher lauschte ich auch ein wenig und schnappte ein paar Punkte auf. Bei der Couch Session von Monica Zaldivar zum Thema Katalonien-Spanien-Konflikt (ein wenig off-topic, dafür nicht weniger spannend!) beteiligte ich mich rege an der Diskussion. Auch wenn die Unabhängigkeit von der Region um Barcelona von Spanien rechtlich kaum möglich sein kann, weder auf nationaler noch auf europäischer Ebene, so gewann ich doch ein paar Einsichten in die Intention und Motivation für etwaige Unabhängigkeitsbestrebungen. Es erscheint sehr bitter, dass sich derartige Konflikte in der Praxis kaum durch Dialoge lösen lassen, da beide Seiten zu verhärtet sind.

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Schließlich hatten wir eine vergnüglich entspannte Abendveranstaltung im selben Haus. Danach hieß es für viele Teilnehmer traditionell noch “Auf zum Hecht“. Da befand ich mich dann allerdings schon auf dem Weg zu meiner schönen Unterkunft im SORAT Ambassador. Denn ich musste über 2.000 Fotos vom ersten Tag zunächst mal auf zwei verschiedene Medien sichern und war somit noch etwas durch die Nacht beschäftigt.

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Nachdem der 2. Tag des ccb17 in ebenso angenehmer Atmosphäre über die Bühne gegangen war, durfte ich mich am darauf folgenden Montag auf einen spannenden Fotoworkshop freuen. Wir zogen unter wolkenlosem Himmel vom Wittenbergplatz beginnend los über den Ku’damm. Von den drei zur Auswahl stehenden Spezialthemen der Fotografie, Bewegungsunschärfe (U-Bahn etc.), Portrait und Straßenfotografie setzten wir die beiden letzteren um. Am Ende kam ein sehr positives Teilnehmerfeedback für den spontan angesetzten Fotoworkshop heraus. Vielen lieben Dank für das Interesse!! Das Portrait von mir und die Weitwinkelaufnahme von den hohen Gebäuden, darunter die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, sind von Klaudia Kelleh. Vielen Dank auch dafür! :-)

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Alle Fotos, mit Ausnahme der anders referenzierten: Michael M. Roth, MicialMedia

Abschließend herzlichen Dank an Frank Feldmann und das grandiose Orga-Team des CommunityCamp Berlin sowie natürlich an die nicht minder großartigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des #ccb17 !!

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Tom Boller Ladengalerie – Vernissage und Slam-Poesie

Tom Boller Ladengalerie am Werderplatz in der Südstadt von Karlsruhe

Tom Boller Ladengalerie am Werderplatz in der Südstadt von Karlsruhe

 

Was Tom Boller in die Hand nimmt, wird zu … Kunst! Nicht nur, dass der stadtbekannte Designer, Maler und Musiker ein Uhren-Veredeler und kreativer (Um)Gestalter ist, der so manche Karlsruher Baustelle mit Farben und Strichen nuanciert reflektiert hat, nun nennt er auch noch einen Laden sein eigen. Um die Initialzündung haben sich wohl seine ehemaligen Professoren an der FH Wiesbaden im Fach Kommunikationsdesign gekümmert. Für seine künstlerisch-unternehmerische Entwicklung und das Engagement in der Karlsruher Kulturszene wie beispielsweise im KOHI (Gründungsmitglied) zeichnet Tom jedoch selbst verantwortlich.

Noch ehe Tom Boller Mitte des September sein 1-jähriges Ladenjubiläum zelebrierte, trieb mich meine Neugierde bereits ein paar Wochen zuvor geradewegs in sein als Tom Boller Ladengalerie bekanntes Ladenparadies, was mich nicht wenig in Erstaunen und einen Zustand der Bewunderung versetzte. Ein kleines Facebook-Video “beurkundet” meine ersten Eindrücke:

Tom Boller Ladengalerie – Ein kleiner Rundgang via Facebook Live

Schließlich dann Anfang September 2017 die Vernissage mit Moritz Konrad, an die gleichzeitig Slam-Texte mit dem jungen Slammer Moritz Konrad und dem alten Hasen in Sachen Poetry Slam, Stefan Unser, gekoppelt waren. Von dieser Veranstaltung folgen nun ein paar fotografische Impressionen, so wie Ihr es von Micha/MicialMedia gewohnt seid! :-)

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Alle Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia

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Verkaufe Fuji X-T2 | Leichte, leise & anspruchsvolle Fotografie

Exif: 1/1700s, f/2.8, ISO 200, 55mm (~ 82mm KB) | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia Exif: 1/1700s, f/2.8, ISO 200, 55mm (~ 82mm KB) | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Das obige Foto habe ich am 6.7.17 mit der Fuji X-T2 und dem wassergeschützten Zoomobjektiv 16-55 mm f/2.8 (Kleinbild ca. 24-82 mm) erstellt. Meiner Meinung nach ein schönes Beispiel dafür, welch ästhetische Fotografie mit der X-T2 möglich ist. Obwohl die 55 mm nur eine moderate Tele-Aufnahme bedeuten (mit dem APS-C-Sensor der X-T2 entsprechend etwas über 80 mm Kleinbild), habe ich durch den Fokus auf den Mond bereits eine gute Abbildungsqualität erreicht.

Weitere Beispielbilder, die ich in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin machte: Fotos von der Stallwächterparty mit Fuji X-T2 und Fujinon 16-55 f/2.8.

Auch wenn es mir nicht leicht fällt, möchte ich die Fuji X-T2 verkaufen. Ich kenne tatsächlich Fotografen, die ihr Canon- oder Nikon-Equipment verkauft haben und auf die Systemkamera X-T2 umgestiegen sind. Vorteile gegenüber DSLRs (Spiegelreflexkameras) sind beispielsweise das reduzierte Gewicht von Body und Objektiven sowie die Möglichkeit von lautlosen Aufnahmen durch den elektronischen Verschluss. Mir selbst war es eine Freude und interessante Erfahrung, mal in die Welt der Systemkameras rein zu schnuppern. Da ich mir über einige Jahre hinweg einen “Fuhrpark” an Nikon-Objektiven aufgebaut habe, möchte ich selbst aber für den Moment beim System Nikon DSLR bleiben.

Die Fuji X-T2 und das lichtstarke FUJINON XF16-55 mm F2.8 R LM WR habe ich erworben bei Calumet München für 1349,- EUR (Kamera) “gebraucht, neuwertig” und bei Saturn für 1149,99 EUR (Objektiv) “neu”, in der Summe also 2498,99 EUR.
Beides zusammen, Kamera und Objektiv, biete ich nun an zum Preis von 1898,99 EUR inkl. 19% Mwst., was für den Käufer einer Ersparnis von 600 EUR in Bezug auf den Einkaufspreis entspricht, der für mich zutraf. Die Fuji X-T2 wurde von mir wenig gebraucht, ich habe kaum mehr als ein paar Hundert Fotos gemacht. Der Zustand ist “sehr gut” und dürfte durch wenige, kaum sichtbare Gebrauchsspuren gekennzeichnet sein. Vor dem Kauf kann sie selbstverständlich getestet werden (Selbstabholung). Im Folgenden noch ein paar Fotos von Kamera und Objektiv, wie ich sie zum Verkauf anbiete. Als Bonus lege ich einen Ersatzakku bei, so dass insgesamt 2 Akkus zum Angebot dazu gehören. Das Akku-Ladegerät, passend zu den Akkus der Kamera, ist sowieso Bestandteil des Kamera-Sets. Weiterer Bonus: Ein gebrauchter UV-Filter, der das hochwertige Objektiv schützt.

Interessenten schicken mir entweder eine Email an xt2 at michael-roth.de oder melden sich über die sozialen Netzwerke …

 

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5 Jahre Energie & Farbe – Der Laden

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Nomen est omen! Der von Manuela Seith betriebene Laden “Energie & Farbe” hält, was er verspricht. Nicht nur die farbenfrohe Produktpalette sondern auch das farblich inspirierte und inspirierende Outfit der Inhaberin und das Versprühen von Energie und Herzlichkeit machen den Besuch des Ladens zu einem besonderen Erlebnis. Aus Sicht der City ist Manuelas Laden fast ein bisschen versteckt, gleichzeitig doch sehr gut via Tram oder zu Fuß vom Karlsruher Stadtzentrum aus erreichbar, zudem in bester Uhlandstraßen-Gesellschaft wie z. B. der Hemingway Lounge.

Das Lebensmotto von Manuela Seith könnte wohl lauten: “Wenn es schwierig wird, nicht aufgeben, sondern nach neuen Wegen suchen.” Auch wenn mir der Lebenswandel von der IT-Branche hin zur Kreativwirtschaft durch die eigene Vita nicht ganz unbekannt ist, finde ich es schon bemerkenswert, mit welcher Beharrlichkeit und Geduld es der in Karlsruhe Neureut Geborenen und ehemaligen IT-Projektleiterin gelungen ist, im Alter von über 50 Jahren ihrem Leben einen komplett neuen Farb-Anstrich und Drive zu verleihen. Der Laden von Manuela Seith, in dem “Tausend kleine Dinge” zweidimensional sortiert sind, nach Kategorien wie “sehen”, “hören”, “schmecken”, “riechen” und natürlich nach vielen verschiedenen Farben, wurde nun 5 Jahre alt. Und da es offenbar zu Manuelas Prinzipien gehört, sich nicht nur dem ständigen Wandel in Natur und Gesellschaft anzupassen, sondern selbst den Wandel voran zu treiben, eröffnete sie im Juli 2017 “Laden zwei” ganz in der Nähe zu “Energie und Farbe”. Meine Fotos zeigen Impressionen von beiden Läden am Tage der Jubiläumsfeier, bei dem es u. a. einen Kenia-Basar gab, der in Kooperation mit der Afrika-Hilfe “Hope Deutschland” entstand. Die MicialMedia-Redaktion wünscht der liebenswerten Manuela Seith und ihren beiden “Laden-Babys” auch zukünftig ganz viel Lebens- und Farbenfreude sowie Erfolg!

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Alle Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia
Eventfotograf Karlsruhe Stuttgart Berlin

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54. Stallwächterparty: So feierte die Stuttgart-Berlin-Connection

Vor 1,5 Monaten hatte ich bereits meine Freude über die Einladung zur Stallwächterparty 2017 – Karl Drais und 200 Jahre Fahrrad zum Ausdruck gebracht. Und nun ist sie schon wieder vorbei! Erwartungsgemäß war es ein Fest mit vielen Highlights und wunderbaren Begegnungen.

Unser Social-Media-Team vom Landesmarketing Baden-Württemberg, #bwjetzt, durfte zahlreiche Prominente im Kontext der Social Media Wall, die alle Nachrichten auf Twitter und Instagram mit dem Hashtag #Stallwaechterparty live einsammelte und ausgab, begrüßen. Zu ihnen gehörten u. a. der Gastgeber der Stallwächterparty, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, der Chef der Grünen, Cem Özdemir, und die Schauspielerin Bärbel Stolz, auch bekannt als Prenzlschwäbin.

Mit der Prenzlschwäbin | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia (Smartphone)

Mit der Prenzlschwäbin | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia (Smartphone)

Gefreut habe ich mich über die Bekanntschaft, die ich mit Andreas Zinke machen durfte. Er ist bei der dwp e.G. Fairhandelsgenossenschaft für den Einkauf und Import von Kaffee sowie weiteren Produkten verantwortlich und pflegt hier die fairen Beziehungen mit Baden-Württembergs Partnerland Burundi.

Andreas Zinke | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Andreas Zinke | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia (Smartphone)

 

Stefanie Feicht zeigte sich als eine sympathische Erscheinung, die Managerin für Global Alliances bei der Sakal Media Group (siehe auch: “Sakal Media Group eröffnet Büro in Karlsruhe”) stammt sogar aus Karlsruhe (meine Wahlheimat). Beim am kommenden Wochenende in der Baden-Metropole stattfindenden India Summer Days (15./16.7.17) wird sie als Partner des Events wieder anzutreffen sein.

Stefanie Feicht | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia (Smartphone)

Stefanie Feicht | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia (Smartphone)

 

Nachdem ich über Jahre hinweg mit den unterschiedlichsten Spiegelreflexkameras von Nikon, angefangen bei der D70 bis zur D4s, fotografiert habe, probierte ich nun erstmals eine Systemkamera, nämlich die X-T2 von Fuji. Die nachfolgenden Bilder entstanden alle mit dem 16-55 f/2.8 entsprechend 24 bis 84 mm Kleinbild. Sowohl was das Handling angeht als auch die Wahl der Objektive, gibt es natürlich noch Reserven, aber hier mal erste Eindrücke von der neuen Kameratechnik, die viele Vorzüge mit sich bringt, so wie bspw. lautloses Fotografieren bei Nutzung des elektronischen Verschlusses.

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Weitere Ressourcen zur 54. Stallwächterparty in der Landesvertretung Baden-Württemberg zu Berlin:

Stallwächterparty 2017 – Nr. 54 (Facebook)

Stallwächterparty 2017 (Storify über Twitter-Hashtag #Stallwaechterparty)

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Der Ramadan als anachronistischer Imperativ des Islam

Es könnte alles so schön sein. Der Ramadan als eine Inspiration für Körper und Geist. Als Zeichen des Demuts und Respekts gegenüber dem Leben und vor allem den Menschen gegenüber im Hier und Jetzt und weniger eine Unterwerfung einem Gott gegenüber, der existiert oder auch nicht. Doch beginnen wir vorne …

Würdigung des Schöpfers, Besinnung, Enthaltsamkeit

Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime. Laut islamischer Auffassung ist es der Monat, da der Koran herab gesandt wurde. (Quelle: Wikipedia)
Für Muslime bedeutet der Ramadan (2017: 27.5.-24.6.) eine Zeit der Besinnung, des (besonders) respektvollen Umganges mit anderen Menschen, der Enthaltsamkeit vor allem hinsichtlich der Ernährung aber auch beispielsweise in Bezug auf die Sexualität. In der Zeit vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang (grob: 5 Uhr bis nach 21 Uhr), dürfen weder Speisen noch Getränke zu sich genommen werden. Selbst die Einnahme von Wasser ist grundsätzlich nicht gestattet. Aufgrund der religiösen Wurzeln des Ramadan führt der muslimische Fastenmonat in der Konsequenz, vor allem aber in der Praxis zu einem Imperativ, dem sich der gläubige Moslem normalerweise nicht entziehen kann. Erst das sogenannte Fastenbrechen am Ende des Ramadan hat die lang ersehnte Erlösung und Entspannung von Körper und Geist zur Folge.

Öffentliches Fastenbrechen am 15.7.15 | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Öffentliches Fastenbrechen am 15.7.15 in Karlsruhe | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Über das Verständnis von Religion

Der Autor dieses Artikels, der sich keiner Religion zugehörig fühlt, kann den Glauben am ehesten mit dem assoziieren, was der Name suggeriert: “Ich glaube an etwas”. Das ist ungleich “Ich werde an etwas geglaubt.”.  Wenn Glaube, dann bedeutete das für mich, an etwas zu denken, mich von etwas leiten zu lassen, das ich für wahr, für wahrscheinlich oder denkbar halte. “Ich glaube, es ist Zeit zu Bett zu gehen.”. Glaube kann für meine Begriffe nichts Absolutes oder Absolutistisches sein. Der Glaube müsste in meiner Vorstellung immer etwas mit dem freien Willen eines Menschen zu tun haben. Für mich gibt es keine Instanz, ob auf der Erde oder im Himmel, die als Verkünder einer absoluten Wahrheit fungieren könnte. Mit Begriffen wir “Herr”, “Herrscher” oder “Diener dem Herren gegenüber” kann ich nichts anfangen. Auch wenn ich selbst nicht an den oder an einen Gott glaube, die Frage der Existenz eines Gottes gehört für mich zu den irrelevantesten überhaupt. Aber was ist dann von Bedeutung? Dass ich niemandem “dienen” möchte. Und schon gar nicht einer einzigen Instanz, sei es ein Gott im Himmel oder ein Mensch auf Erden, der sich für einen Gott hält, wie der Präsident eines autokratischen Staates. Wenn “dienen”, dann meinen Mitmenschen, nicht aus Unterwürfigkeit heraus, sondern aufgrund von Menschlichkeit. Für mein Verständnis ist das ein wohl in vielen Religionen eingebauter Systemfehler, sei es der Islam, sei es das Christentum oder andere: Durch die Heroisierung und die Verabsolutierung irgendeiner Instanz, egal ob irdisch oder “überirdisch”, besteht die Gefahr des Missbrauchs. Wie viele Kriege wurden im Namen der Religion geführt? Wie viele Selbstmordattentäter haben sich und viele andere unschuldige Menschen in die Luft gejagt im angeblichen Namen von Allah?

Der Imperativ sprengt den Rahmen von Freiwilligkeit & Selbstbestimmtheit

“Denn Fasten heißt erkennen, dass man in Wahrheit einzig und allein von Gott abhängig ist. Zugleich soll sich der Fastende darüber klar werden, dass er sich von vermeintlicher Abhängigkeit von anderem lossagen kann und muss.” (Quelle: islam.de)

Wenn ich an Gott glaube oder mich des Beischlafes für eine Zeit enthalte, dann verletze ich niemanden. Bezüglich der Sexualität natürlich vor allem dann, wenn zwei Moslems nach diesem Glauben leben und während des Ramadan bewusst nicht miteinander schlafen wollen. In Sachen Ernährung findet allerdings ein noch einschneidender Eingriff in die körperliche und seelische Unversehrtheit eines Menschen statt. Wenn man beispielsweise in den Glauben hinein geboren wird, man also eine entsprechend religöse Erziehung durch die Eltern und/oder die Gesellschaft erfahren hat, dann hat für einen dieser Glaube eine gewisse Wahrheit und Gültigkeit. Der Ramadan gehört zum Islam und das Fasten für die Dauer eines Monats ist dort nicht als Möglichkeit oder Option beschrieben, sondern es ist eine ultimative Aufforderung. Allein aus anerzogener Verbundenheit zu ihrer Religion können sich viele Gläubige dieses Imperativs nicht entziehen. Es ist ganz und gar nicht “ihre Schuld”, sondern es ist der bereits oben angesprochene Systemfehler der vielleicht meisten Religionen. Beispielhaft wird man im Islam und im Christentum nachlesen können, dass in den Texten eine definitive Unterwürfigkeit einem Gott gegenüber gepredigt wird und einzuhalten ist. (Streng) gläubige Menschen können somit fast gar nicht anders, als entsprechende Gebote zu befolgen. Die Konsequenz ist, dass es Rituale gibt, die sich über Jahrhunderte hinweg am Leben erhalten, ohne hinterfragt zu werden in Bezug auf ein freies, selbstbestimmtes und gesundes Leben.

Ausnahmen: Kranke, Kinder, Alte, Schwangere, Frauen während der Regel

Der Islam ist per se nicht grausam. Im Falle des Ramadan hat er eine Backdoor eingebaut. Menschen, die sich körperlich nicht dazu in der Lage fühlen, werden von der Pflicht, am Ramadan Enthaltsamkeit zu üben (zumindest in Bezug auf die Ernährung), entbunden. Gleichwohl sollte man sich vergegenwärtigen, was der Ramadan für viele Gläubige bedeutet. Einerseits erwarten sie oder erhoffen sich durch die aktive Teilnahme am Fastenmonat ein besseres Leben, sie vertrauen auf die resultierende Dankbarkeit von Allah. Gleichzeitig haben sie Angst davor, von Allah bestraft zu werden, sollten sie das Fasten unerlaubterweise brechen. Durch die enge Bindung an den Glauben und die – vom Islam selbst postulierte – Abhängigkeit von Allah praktizieren dennoch viele das Fasten, die es eigentlich gar nicht müssten. In der Wikipedia kann man dazu nachlesen, dass statistisch die Mehrheit aller schwangeren Muslime während des Ramadan fastet. Daraus folgt eine kürzere Schwangerschaft, die Wahrscheinlichkeit für eine körperliche oder geistige Behinderung des Neugeborenen steigt. Ob sich Schwangere, die fasten, dessen bewusst sind? Selbst unter dem Aspekt der Unterwürfigkeit Allah gegenüber. Würde er, sollte es ihn wirklich geben, es denn wollen, dass die Gesundheit des kommenden Nachwuchses aufs Spiel gesetzt wird? Vielleicht ist das zumindest ein gedanklicher Anker für Gläubige. Bei aller Affinität und Zuwendung gegenüber Gott – Unser Leben auf der Erde ist nicht ersetzbar. Es ist von großem Wert und es ist an uns, diesen zu reflektieren.

Strafmaßnahmen in Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist

Während in Ländern, in denen Staat und Religion getrennt sind, so wie in Deutschland, eine gesetzliche Bestrafung aufgrund von Nichtbefolgen religöser Riten geradezu unmöglich ist, stehen andere Länder, bei denen der Islam staatstragend ist, dafür, dass “Verfehlungen” wie vorzeitiges Fastenbrechen zu Strafen führen können. In Saudi-Arabien gilt das sogar für Nicht-Muslime, die während des Ramadans öffentlich essen, trinken oder rauchen. In anderen Ländern wie Marokko, Algerien, Malaysia oder Tunesien ist es in der Vergangenheit zu Geld- und sogar Haftstrafen bis zu 6 Monaten gekommen, weil sich Menschen in der Öffentlichkeit nicht an das Fasten gehalten haben.

Wasser ist Menschenrecht!

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser ist am 28. Juli 2010 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt worden. (Quelle: Wikipedia). Der Mensch besteht zu 70% aus Wasser. Damit Körperfunktionen und das Immunsystem regulär arbeiten können, ist die tägliche Zufuhr von Wasser erforderlich, sprich, sie ist lebensnotwendig. (Größenordnung 1,5 bis 2,5 Liter, abhängig auch vom Körpergewicht und steigend bei hohen Temperaturen).  Deutschland erlebt gerade eine Hitzewelle mit Temperaturen über mehrere Tage hinweg von über 30°C, örtlich sogar bis zu 38°C. Durch das Schwitzen werden dem Körper große Mengen an Wasser und lebensnotwendigen Mineralien entzogen. Im schlimmsten Fall kann das eine Dehydrierung des Körpers zur Folge haben. Eine Wasserzufuhr zu diesem späten Zeitpunkt könnte zu spät sein. Auch ohne einen Kreislaufkollaps sollten wir uns vor Augen halten, dass unsere muslimischen Mitmenschen möglicherweise einer Arbeit nachgehen, die für sich genommen schon (körperlich) anstrengend sein kann. Für meine Begriffe stößt man hier durch selbst auferlegte religiöse Zwangshandlungen an die Grenzen einer humanistischen Ethik. Wohin das grundsätzlich führen kann, zeigt auch ein Bericht von 2015 aus Pakistan über zahlreiche Tote bei einer Hitzewelle während des Ramadan.

Wünschenswert: Eine Religion, die dem Menschen dient, nicht Gott

Wenn ich tagträumen darf, so tue ich das hiermit: Ich wünsche mir eine Religion, die dem Menschen etwas gibt und nicht von ihnen nimmt. In Deutschland haben wir Religionsfreiheit. Das bedeutet zum Einen, dass jeder seinem eigenen Glauben nach die Religion ausüben darf. Gleichzeitig ist das eine Option, eine Möglichkeit, von der eben jeder Mensch Gebrauch machen kann. Auch innerhalb der Religion selbst sollte die Freiheit einen ganz großen Stellenwert haben.

Der Ramadan kann so vieles, sobald er sich vom Imperativ verabschiedet

Schauen wir uns die möglichen wunderbaren Elemente eine Fastenzeit an. Es geht darum, den Körper und die Seele zu reinigen. Menschen, die fasten, vergegenwärtigen sich, dass andere, viel zu viele Menschen auf der Welt täglich hungern, dass sie kein täglich fließend Wasser haben, so wie wir, die privilegierten Menschen des Planeten. Es findet eine Wertschätzung und Sensibilisierung statt. Wie köstlich muss jeder Happen nach dem Sonnenuntergang schmecken, und welche Freude muss es sein, am Ende des Ramadan gemeinsam mit vielen anderen Freunden (Gläubigen und Nichtgläubigen) am Fastenbrechen teilzunehmen. Das sind alles meiner Meinung nach positive Dinge, die das Leben eines Menschen vor allem ideell bereichern können. Wie wäre es nun, wenn sowohl Gläubigen als auch Nichtgläubigen (oder Andersgläubigen) angeboten würde, am Ramadan teilzunehmen oder das Fasten beispielsweise nur für einen oder mehrere Tage auszuprobieren? Wie wäre es damit, wenn insbesondere den Gläubigen des Islam nicht mehr die Pflicht des Fastens während des Ramadans auferlegt und somit der meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäße Zwang entfallen würde? Habt Ihr, liebe Moslems, Sorge, dass dann alle sich vom Islam verabschieden würden? Oder gäbe es vielleicht sogar gegenteilig eine Chance dafür, dass sich mehr Menschen zu Eurem Glauben hingezogen fühlten oder aber einfach die nette Gesellschaft mit Euch gerne teilen würden, ohne selbst gleich religös werden bzw. konvertieren zu müssen?

Ich wünsche allen Angehörigen des Islams noch einen guten Ramadan, gute verbleibende zwei Tage. Natürlich auch, dass Ihr auf die Signale Eures Körpers hört und nicht erst das Fasten beendet, wenn Ihr durch selbiges krank geworden seid. Falls Ihr (jetzt noch) Lust habt, mich zu Euren Feierlichkeiten des Fastenbrechens am Ende des Ramadan einzuladen, werde ich bei zeitlicher Verfügbarkeit sehr gerne dabei sein.
Alles Liebe für Euch!

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Beliebte Fitnessstudios in Karlsruhe

Freunde und Freundesfreunde auf Facebook gaben mir Antwort auf meine öffentliche Umfrage nach Erfahrungen & Empfehlungen für Fitnessstudios in Karlsruhe. Nachfolgend die Ergebnisse. Ganz unten sind dann nochmal alle genannten Studios und Bewegungszentren in einer Linkliste zusammengefasst. Es handelt sich um eine spontane Umfrage, es gibt keine Garantie für Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit. Es ist eher eine Momentaufnahme mit ebenso spontanen Antworten aus den persönlichen Erfahrungsbereichen der Kommentatoren.

Michael M. Roth
14. Juni um 10:04 · Karlsruhe ·
Fitnessstudios in #Karlsruhe: Erfahrungen/Empfehlungen? ⛹️
Liebe Freunde und Freundesfreunde, die Ihr in der Geburtsstadt von Karl Drais lebt. Wenn Ihr regelmäßiger Besucher eines Fitnessstudios in Karlsruhe sein solltet, um welches handelt es sich? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, und welche Empfehlung könnt Ihr aussprechen? Für mich persönlich wären folgende Kriterien interessant/relevant:
* Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
* Kein Knebelvertrag bei dem man nur mit anwaltlicher Unterstützung wieder raus kommt
* Professionelle sportmedizinische Unterstützung: Gewünscht wäre ein *Physiotherapeut*, der initial und bei Bedarf zwischendurch an den Geräten unterstützt, kein Freizeitnebenjobber (bei Kieser gibt es bspw. zu jedem 20. Training eine professionelle Begleitung und Fortschrittsauswertung)
* Sauna “nice to have” – wäre schön, aber kein Muss
* Gerne gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Tram) erreichbar

Any suggestions? – Danke!

Kommentare:

Ulrike Laine
Ist zwar mit der Tram nicht so gut zu erreichen, aber sonst top (sehr angenehme Atmosphäre und fähige Trainer) und ich suche dringend jemanden, der meinen Vertrag übernimmt bei Activsports Karlsruhe (ich ziehe morgen nach Köln und das Sonderkündigungsrecht bei Umzug gibt es nicht mehr :( ) Sonst sind es dort normale Verträge, kein Mist.

Frank Feil
http://www.pfitzenmeier.de/resorts-und-clubs/karlsruhe/
Der Vorverkauf für das exklusive Pfitzenmeier Fitness Studio in Karlsruhe…

Thorsten Schmiady
Ganz einfach, Michael:

http://ssc-karlsruhe.de/cms/iwebs/default.aspx?mmid=4277…

SSC – Die Sportidee
Kraftgeräte von Technogym und Dr-Wolff, ein großer Freihantelbereich, Ausdauergeräte von Technogym,…
SSC-KARLSRUHE.DE

Angela Hecht
Geh raus auf die Wiese, kostet nix;-)
Michael M. Roth
Na das mache ich doch sowieso. Hatschi. Nur für den Muskelaufbau, der im Sinne einer möglichst lang anhaltenden Mobilität eine Rolle spielt, brauche ich dann wahrscheinlich 1.000 Jahre, und ich glaube nicht, dass ich älter als 999 werde, was schon eine optimistische Schätzung ist. ;-)
Angela Hecht
Michael M. Roth gerade für den muskelaufbau bieten sich programme mit eigengewicht doch geradezu an.du hast ja ne gute datenflat:-) hier trainieren viele draussen,in der waldstadt auch..
Ich nies mich auch bald tot höhö

Oliver Heim
“Professionelle sportmedizinische Unterstützung” = www.trimedic.de
TRIMEDIC Karlsruhe | Stuttgart – Physiotherapie | Diagnostik | Prävention
Die erste Anlaufstelle, wenn es um Ihre Gesundheit geht…

Frank Feil
Bevor hier alle Leute posten, müsste man eventuell erst mal wissen, wie viel du im Monat ausgeben möchtest ;)
Michael M. Roth
Lieber Frank. Die monatliche Preisspanne sollte sich zwischen 30 und 60 EUR bewegen. Die Frage ist ja auch immer, welche Leistungen für einen bestimmten Betrag geboten werden. Außerdem werden die mtl. Gebühren oft assoziiert mit verschiedenen Kündigung…
Frank Feil
Naja, es gibt gute Trainingsstudios, ohne Sauna etc. die 100 Euro kosten. Grundsätzlich kannst du unter einem Preis von 60 Euro kaum wirklich gute Qualität erwarten. Du hast die Geräte etc. aber gerade die Trainingsbegleitung kostet eben.
Michael M. Roth
Frank: Demnach würdest Du das kurz vor der Eröffnung stehende Pfitzenmeier in Karlsruhe empfehlen? Welche Beziehung hast Du zu dem Studio? Bist Du dort selbst angestellt oder wirst es sein? Wirst Du selbst dort trainieren? Wie bist Du drauf gekommen …

Ulrike Laine
Meins (Activsports Karlsruhe) käme 34,99 im Monat und der Vertrag läuft noch ein Jahr. Mit Sauna. ;-)

Frank Feil
Michael M. Roth Ich kenne das (Pfitzenmeier) noch aus Heidelberg. Hat einen guten Namen. Ist aber primär spannend, wenn man auch das Drumherum nutzt.

Jürgen Schurr
Oberwald, Rittnertwald, Hardtwald sowie diverse, gut mit dem Drahtesel erreichbare Baggerseen = kostenlos und abwechslungsreich

Nicole Wunsch
Siemens Fitnessstudio Kosten nicht viel und ist monatlich kündbar. Gut zu erreichen . Super Unterstützung dabei. Ich zahle 12€ z.b ich habe aber “nur” die Fitness Kurse. Die Geräte kosten etwas mehr glaube 30€
Michael M. Roth
Nicole: Klingt nicht schlecht. Vielleicht zahlt die Kasse sogar noch was dazu, wenn man zufälligerweise bei der SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse) ist (?).
Nicole Wunsch
Ja die haben für Mitglieder Vergünstigungen soweit ich weiß
Michael M. Roth
Hast Du einen Link zum Siemens Fitnessstudio? Wenn man danach googelt, steht ganz oben “Sportprinz Fitness”. Entweder ein Vertragspartner von Siemens oder doch nur eine Werbeeinblendung.
Angela Hecht
Wo sind denn siemens fitnesstudios?
Nicole Wunsch
Michael M. Roth http://sgsiemens-bewegungszentrum.de/
SG Siemens Bewegungszentrum
Michael M. Roth
Na, Angela, nun liebäugelst Du wohl doch? Vielleicht haben sie dort ja auch ein paar Flecken grüne Wiese, zu Deinem Komfort. *zwinker* … *duck*

Michael M. Roth
Wow, sie haben sogar eine SG Siemens Bewegungszentrum App, das ist nett! :-)
Nicole Wunsch
Die sind ausserdem wirklich nett dort
Angela Hecht
Michael M. Roth das guck ich mir noch mal nachher an,ich hab ja immer das problem kinderbetreuung,normal dürfen kinder nicht rein,aber hört sich gut an soweit
Michael M. Roth
Angela Also, vielleicht sehen wir uns ja dort. Ich werde mir die Rahmenbedingungen auch nochmal näher anschauen. Auf den 1. Blick macht es zumindest einen guten Eindruck.Und das mit der Kinderbetreuung wäre vielleicht für das SG Siemens Bewegungszentrum ein Anstoß, entsprechende Möglichkeiten zu schaffen, insofern es solche noch nicht geben sollte.
Kerstin Hartfiel
Kann ich bestätigen. Habe dort selbst mal Yogakurse gegeben und fand die Arbeitsweise der Trainer dort vorbildlich.
Und ein super Chef, wenn das noch der Benjamin Baur ist
Michael M. Roth
Von mir aus (Waldstadt) gesehen nur der kleine Nachteil, dass ich 46 min dorthin brauche, also 1,5 Stunden nur für Hin- und Rückfahrt. (Tram) Wobei ich mit dem Rad hin und zurück wohl nur etwa 1 h benötigte. Die Hürden, dorthin zu gehen, sollten schon so niedrig wie möglich sein, daher fließt das in die Betrachtung mit ein.
Nicole Wunsch
Michael M. Roth radfahren ist dann das Aufwärmen bis zum Studio

Ender Aynaci
Ich hab mal gehört von einem der gehört hat von einer die gesagt hat das johhny m am europaplatz neben dem woolworth soll okay sein ;-)
Johannes Wiesel
Ich bin bei JONNY M. Club Karlsruhe, finde das gut!
Angela Hecht
Zumindesr monatlich kündbar
Stephanie Kearley Müller
Whoaaaa, monatlich kündbar!!! Das ist ja super.
Michael M. Roth
Das stimmt. Davon kann sich wohl so manches Fitnessstudio eine Scheibe abschneiden. Es ist wie mit den Religionen, ob Islam, Christentum, welche auch immer: Wenn man ein *Angebot* macht vs. einen Zwang ausübt, dann interessieren sich auf einmal mehr und andere Menschen dafür. Es geht doch. Man muss es nur wollen! :-)

Larissa Vogel
E-Training – keine Sauna, aber klein und (zumindest als ich noch dort war) gute Betreuung.

Stephanie Kearley Müller
Ich bin bei Fit-in und sehr zufrieden, aber das Johnny M. monatlich kündbar ist ist ein großer Vorteil.
Michael M. Roth
Stephanie Der Witz ist ja, dass man bei einem super tollen Fitnessstudio wahrscheinlich gar nicht kündigen *will*. Wozu dann überhaupt eine Zwangsmitgliedschaft? Leider bei vielen Fitnessstudios Usus. Den Sinn dahinter habe ich noch nie verstanden.

Susann C. Schwarz
Ich bin bei dr.bientzle Gesundheitsclub Grötzingen. Tram direkt vor der Tür, monatlich kündbar, Physio, Reha und Fitness, Sauna auch vorhanden… http://www.drbientzle-groetzingen.de/
Start | dr.bientzle Gesundheitsclub Grötzingen
Wir sind mehr als ein Fitnessstudio – dr.bientzle ist Ihr…
DRBIENTZLE-GROETZINGEN.DE

Kaleki Witte

http://www.amon-aktiv.de/index.php/de/

Fitnessstudio Karlsruhe AMON AKTIV & GESUND
Fitnessstudio Karlsruhe, Exklusive Fitness- und…
AMON-AKTIV.DE
Michael M. Roth
Interessantes Ambiente, Kaleki, wie sind da (ungefähr) die Preise?
Kaleki Witte
Michael M. Roth Das weiß ich leider gar nicht, wegen der Preise müsstest du Fragen.. aber das Studio ist toll: die basteln selbst an ihren Geräten, optimieren und entwickeln. Die Besitzer sind zusätzlich Heilpraktiker, haben viel Ahnung von dem, was sie machen. Außerdem ist es ein Familienbetrieb :)

Jörg Fritz
Sehr interessant ich lese mal mit

Marion Rink
Ich kann die Knielinger Physiotherapie Bechthold und Müllerschön sehr empfehlen. Sudetenstraße 59, Karlsruhe. Neubau, 400 qm, mit Studio und Geräten speziell auch für therapeutische Behandlungen und Übungen. Mache es schon über zwei Jahre. Bekomme Spezialmassage als Dauerbehandlung und das Studio im Neubau ist wunderbar. Da mache ich meine Übungen nach der Massage. Immer ein Therapeut anwesend, auch wenn man nur an den Geräten Übungen macht. Das Studiotraining bezahle ich selbst, monatlich 45 EURO jetzt für ein halbes Jahr, weil ich nicht wusste, ob es mir gut bekommt. Ein volles Jahr ist glaube ich 39 EURO. Meine Massage geht auf die Krankenkasse. Es werden auch Sportübungen und einiges mehr angeboten. Am besten anrufen, es gibt sehr viel Auswahl, auch die Straßenbahn fährt bis Knielingen, oder Siemensbrücke, dann geht direkt auch ein Bus in die Sudetenstraße.
Nicole Wunsch
Die sind auch super das stimmt. Allerdings hatte ich dort “nur” Physiotherapie als CMD Kein Sport
Marion Rink
Den Sport mache ich freiwillig. Aber auch diese Geräte Werden für Therapie verwendet  Vergessen.,, das zweite Studio ist in der Saarland Straße, paar Meter von Straba Haltestelle weg.

Chris Deva
Trimm-dich-Pfad hinter dem Schloss :) danach kann man auch in seiner leblingssauna entspannen :D

La Neubertova
jonny m

Achim Grindler
Hallo Michael, ich habe beste Erfahrungen mit Chi Gong und Tai Chi. Das macht die Gelenke durchlässig, die Muskeln weich, den Geist wach und bringt echte Lebensfreude. Vielleicht als Alternative zu dem Fitness Krams.

Karlsruher Fitnessstudio Liste, entsprechend Nennungen in den FB-Kommentaren:
(Selbstverständlich könnt Ihr den Kommentaren dieses Artikels eigene Studios/Erfahrungen ergänzen!)

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Stallwächterparty 2017 – Karl Drais und 200 Jahre Fahrrad

Die Qualität meiner telepathischen Verbindung zur Villa Reitzenstein in Stuttgart ist bemerkenswert! Warum? Heute Morgen erwachte ich einerseits ahnungslos aus meinem Tiefschlaf, auf der anderen Seite sinnierte ich (aus heiterem Himmel?) darüber, was dieses Jahr wohl bei der Stallwächterparty in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin abgehen würde. Und ja, ich könnte mal wegen einer fotografischen Begleitung anfragen. Wobei es dafür schon fast zu spät sein würde. Eine Stunde später dann erreicht mich eine Email: “Du bist Teil des Social Media Teams des Landesmarketing Baden-Württemberg!”. – Ich hatte ja mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Dementsprechend groß war die Freude und das Jubilieren fantastisch. :-)

Bereits 2015 besuchte ich die Stallwächterparty in Berlin, die sich als “politische Sommerparty” kurz vor Beginn der parlamentarischen Sommerferien großer Beliebtheit erfreut. Die Stallwächterparty 2015 stand unter dem Motto „GlobalDigital – Stallwächterparty 4.0“. Zur Erinnerung ein paar Impressionen von vor zwei Jahren:

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Dieses Jahr nun, am 6.7.2017, soll die Stallwächterparty unter dem Motto stehen

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Der 1785 in Karlsruhe geborene Karl Drais gilt als Erfinder des Fahrrades. 2017 feiern wir 200 Jahre Fahrrad. Es handelt sich um eine Entwicklung, die damals der individuellen Mobilität einen bedeutsamen Schub verlieh und gerade heute unter Berücksichtigung einer immer wichtiger werdenden Schonung unserer Umwelt eine große Relevanz besitzt.

Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe durfte ich schon einige Events fotografisch begleiten. Eins der schönsten war die Eröffnung der vor dem Karlsruher Schloss aufgestellten Riesenräder, die zusammengenommen ein Fahrrad symbolisieren sollen.

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(Alle Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia)

Ich freue mich sehr darauf, wenn sich meine bisherigen Erlebnisse bei einem neuen, spannenden und unterhaltsamen Event, der 54. Stallwächterparty der LV Baden-Württemberg, kombinieren und ich von einem schönen Abend berichten darf!

PS: Hier gibt es noch einen schönen Video-Zusammenschnitt von der
Stallwächterparty 2016, die unter dem Motto Weltoffenheit stand.

UPDATE (20.6.17)
Folgende liebe Mitmenschen – inklusive meiner Wenigkeit – werden neben dem Betreuer-Team im Auftrag des Landesmarketing Baden-Württemberg live vor Ort sozial-medial von der Stallwächterparty 2017 berichten. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Euch! Nachfolgend die Namen mit den dazu gehörigen Accounts auf Twitter.

Ach ja, einen offiziellen Hashtag gibt es nun auch: #stallwaechterparty
Ebenso gerne gesehen: #bwjetzt

 

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Independent Days Filmfest – Feinste Kultur der Kurzfilme

Independent Days - 17. Internationale Filmfestspiele in Karlsruhe #IDIF

Independent Days Filmfest 2017 | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

 

Es macht Spaß, kurze, witzige, inspirierende und zum Nachdenken anregende Filme zu sehen und dabei noch einer Vielzahl von aufstrebenden, oftmals gerade erst am Anfang ihres Studiums stehenden, kreativen Filmemachern in Person zu begegnen. Diese wunderschönen Dinge kann man erleben beim Independent Days Filmfest, das alljährlich im Non-Mainstream-Cinema, der Schauburg in Karlsruhe, stattfindet. Vom 5. bis 9.4.2017 erlebten wir die inzwischen 17. Internationalen Filmfestspiele, IDIF 17.

Abstimmung Publikumspreis IDIF 17 | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Abstimmung Publikumspreis IDIF 17 | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

Am  letzten Tag fand die Closing Party statt, offiziell auch als Award Gala bezeichnet. Hier wurden die besten Filme in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet; erstmals in einem Gesamtwert von 10.000 EUR. Der von mir favorisierte Kurzfilm “About Arif”, bei dem es um die liebevolle Traum- und Wunschwelt eines autistischen Jungen ging, schaffte es beim Publikumspreis zwar nicht auf Platz 1, dafür gewann das witzige Kurzfilmstück “Games Night”. Bei einem Spieleabend revanchierte sich ein junger Mann für das Fremdgehen seiner Freundin.

Es folgen fotografische Highlights der unterhaltsamen Abschlussveranstaltung der Independent Days. Gratulation noch an Festivalleiter Oliver Langewitz, das Filmboard Karlsruhe und das ganze Team für die einwandfreie Organisation!
Ich kann jedem nur die Teilnahme empfehlen und sage “Auf Wiedersehen in 2018!” :-)

 

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Alle Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia | Fotograf Karlsruhe, Stuttgart & Berlin

Empfehlung für einen toll gemachten & ausführlichen Bericht zu den Independent Days:
Pierre Roh | Hardt IN: “Film Festival erfolgreich”

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