Ticket zu gewinnen: Startup Weekend Stuttgart 18.-20.11.2011

Vom 18. bis 20. November dieses Jahres findet in der Macromedia Hochschule Stuttgart ein Startup Weekend statt (siehe: http://stuttgart.startupweekend.org/ ). Ich hatte selbst beim 4. BarCamp Stuttgart ein Ticket im Wert von 50,- EUR für das Startup Weekend gewonnen, wurde später jedoch als Fotograf gesetzt. Daher möchte möchte ich nun dieses Ticket verlosen.

Die Aktion beginnt sofort (mit der Publizierung hier und in verschiedenen Social Media Channels) und endet am Sonntag, 30. Oktober 2011, 16:00 Uhr. Somit habt Ihr eine knappe Woche Zeit, Euch ein paar Sätze zu überlegen, die Euer Interesse an genau diesem Event artikulieren. Gewinner des Tickets wird derjenige sein, der meiner Meinung nach dies am überzeugendsten vermitteln kann. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt ca. am Montag, 31. Oktober 2011, 16:00 Uhr.

Die Aufgabe besteht aus 3 Fragen, die in wenigen Sätzen prägnant zu beantworten sind:

1. Was passiert bei einem Startup Weekend, welche Dinge sind besonders charakteristisch?

2. Was erwartest Du vom Startup Weekend Stuttgart?

3. Was kann das Startup Weekend Stuttgart von Dir erwarten?

Bitte schreibt Eure Antworten direkt als Kommentar zu diesem Post. Gebt Euren Twitternamen an (falls aktiver Twitter-User) oder Eure Emailadresse, ggf. mit (at).

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3. BarCamp Mitteldeutschland in Jena

Vergangenes Wochenende, am 8. und 9. Oktober 2011, fand in Jena bereits das 3. BarCamp Mitteldeutschland statt. Interessant war für mich, dass es unter den BarCampern ca. 80% Neulinge gab. Natürlich waren auch wieder erfahrene Hasen und Mäuse wie Torsten Maue und Romy Mlinzk mit von der Partie.

Da ich, Wahlkarlsruher, selbst in Thüringen geboren und aufgewachsen bin, brachte für mich allein schon die Reise in die Carl-Zeiss-Stadt viele Assoziationen aus der eigenen Kindheit und Jugend hervor. Das Ambiente, das einem durch die Kernberge, die das Saaletal in Jena umschließen, geboten wird, ist ein unvergleichliches! Der JenTower bot zudem noch eine überaus würdige Location für eine solche Veranstaltung. Die Teilnehmerzahl muss im guten dreistelligen Bereich gelegen haben. Freilich waren viele Jenenser am Start, junge Leute aus der Region, Leipzig, Dresden; wenn ich mich nicht irre, war ich allerdings der einzige (Wahl-)Baden-Württemberger. Die Romy kam sogar aus Hamburg angereist. Interessante Leute wie den Philipp Hormel von Flinc (Dieburg) und Jörg Thoss (Frankfurt am Main) mit dabei habend. Vielleicht war es auch umgedreht.
Bevor ich mir doch noch 3 Themen rauspicke, möchte ich betonen, dass die Menge der Eindrücke eine beachtliche gewesen ist, und ich das BarCamp als eine fachliche und menschliche Bereicherung für alle Teilnehmer ansehe. Es kann nur ein riesengroßer Dank gehen an die Organisatoren für ihre außerordentliche Mühe und Liebe, mit der sie so eine Veranstaltung „zaubern“ konnten. Dazu gehören Nadia Grötsch, Olga Uchatsch, Steve Rückwardt und wahrscheinlich noch einige mehr, die ich jetzt nicht parat habe. Ebenso gilt mein Dank den Sponsoren. Ohne sie wäre der prächtige Rahmen, wozu vor allem auch die kulinarische Begleitung gehört, sicher nicht möglich gewesen. Alle Teilnehmer, jene, die eine Session gehalten haben und jene, denen (noch) der Mut dazu fehlte 🙂 haben die Veranstaltung schließlich mit Leben gefüllt, seid auch Ihr herzlich bedankt!

Nun zu meinen 3 Punkten.

Zunächst zeige ich ein Mini-Social-Media-Monitoring, genauer gesagt ein Hashtag-Tracking, unter Zuhilfenahme von HashTrack.org. (Herzlichen Dank an Frederik Proß für die Inspiration!). Das Monitoring bezieht sich auf 24 Stunden, in unserem Fall von Sonntag (2. BarCamp-Tag, 9 Uhr) bis Montag (9 Uhr).

Gratulation an Torsten Maue! Während ich mir die Finger wund getippt habe, sahnte er mit ein paar gezielten Tweets und dem Support seiner Gefolgschaft Platz 1 bei den Impressions ab 🙂

Weiterhin möchte ich verweisen auf meine eigene Präsentation zum Thema Social Media Club Karlsruhe. Meine Intention beim Halten der Session war, die Gründung eines SMC in Thüringen anzuregen. Zwar waren meine „Fans“ an zwei Händen abzuzählen, aber wie sagte mein Bruder Thomas, der eine Einführungs-Session über Scrum hielt, „Es kamen nicht viele, aber es waren die Richtigen dabei“. Schließlich traf ich Marcus Meixner, der in Berlin zu den Gründern des dortigen SMC gehört hatte (2010). Er lebt nun in Jena und könnte vielleicht … 😉 Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie die Entwicklung im Thüringischen weiter gehen wird. Meine kleine Präsentation könnt Ihr hier einsehen: http://www.slideshare.net/micialmedia

Schließlich wie immer ein paar Fotos, die es auf meiner Facebook-Seite http://facebook.com/micialmedia zu bewundern gibt.

Hier gibt es noch einen lesenswerten Blogpost zum BarCamp von Jacqueline Strauß:

http://jpointdesign.wordpress.com/2011/10/10/in-jena-gibts-ne-it-szene-das-3-barcamp-mitteldeutschland/

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„Sicheres Durchstöbern deaktivieren“ – Identitätsklau bei Facebook leicht gemacht

Auf der einen Seite wird z. B. bei Webmontagen wie dem gestrigen in Karlsruhe – völlig zurecht – darauf hingewiesen, dass man Facebook (insbesondere in öffentlichen WLANs) mit dem Vorsatz „https://“ nutzen sollte, um das der Datensicherheit dienende Protokoll SSL zu applizieren und in der Konsequenz den Klau der eigenen digitalen Identität zu vermeiden.

Andererseits tauchen immer wieder Facebook-Seiten auf, die das „vorübergehende Deaktivieren des sicheren Durchstöberns“ suggerieren. Offenbar laufen bestimmte Apps/Skripts eben nicht über https.

Im Prinzip braucht man ja „nur“ sich bei Facebook ab und wieder anzumelden bzw. manuell entsprechende Konfigurationsparameter wieder korrigieren. Aber wer macht das? Viele bleiben ständig angemeldet. Und denke ich wirklich daran, wenn ich mit meinem Laptop bei einer Veranstaltung mit public WLAN unterwegs bin und Facebook nutze, dass ich vor zwei Stunden zu Hause „vorübergehend sicheres Durchstöbern“ deaktiviert habe?

Ich kann nur schwer nachvollziehen, warum Betreiber von Facebook-Seiten ein unsicheres Surfverhalten von Internet-Nutzern empfehlen, nur um sich mit einer schicken Begrüßungs-App zu präsentieren. Gerade für Leute, die nicht ständig darüber nachdenken wollen (oder können!), welches Protokoll sie gerade verwenden, sondern Facebook einfach nur inhaltlich nutzen möchten – und hierbei dürfte es sich um die Majorität der Facebook-Nutzer handeln – könnte hier eine Falle aufgestellt sein, in die man zum Zwecke des „kurzen Glückes“ hinein tappt. Ich unterstelle keine bösartige Intention der Anbieter. Aber wer fragt danach, wenn die eigene Identität erstmal entwendet wurde?!

Ich habe diesbezüglich schon mehrere Seitenbetreiber angeschrieben. Reaktionen gab es von „Keine Antwort“ bis „Wir sehen die Problematik auch, es ist nur eine Übergangslösung“.
Es bleibt zu hoffen, dass dieses Konzept tatsächlich nur eine Interims-Lösung ist und zukünftig die eingesetzten Facebook-Apps entweder via https lauffähig sind oder aber auf ihren Einsatz verzichtet wird.

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Abonnieren bei Facebook

Aktuell häufen sich in meiner Facebook-Timeline (bzw. der durch meine Kontakte generierten Schnittmenge von Timelines) Postings dieser Art:

„Bitte tut mir einen Gefallen. Mit dem Cursor über meinen Namen fahren, das Pulldownmenü abwarten und über „Abonniert“ fahren. Bei „Kommentare und Gefällt mir“ das Häkchen entfernen! …“

Unterstellt wird hierbei, dass eigene Updates nun generell öffentlich sichtbar wären, sobald sie nur jemand „abonniert“, z. B. Freunde von Freunden. Das ist allerdings *nicht* korrekt.

Die öffentliche Sichtbarkeit der eigenen Postings kann ich über zwei Wege steuern. Zunächst ist es möglich, dass Abonnieren durch andere generell zu ermöglichen oder zu unterbinden.

Dazu geht man auf folgende Seite:  https://www.facebook.com/about/subscribe

Rechts oben folgt man dann:

„Um deine Einstellungen zu bearbeiten, gehe zu deinem „Abonnenten“-Reiter.“

So gelangt man zur Seite mit dieser Adresse:

https://www.facebook.com/(persönlicher URL-Anteil)?sk=subscribers(..),

wo man rechts oben schließlich die „Einstellungen“ findet. Das führt uns zu einem Schalter „An/Aus“ bezüglich:

Abonnenten
Personen, die nicht deine Freunde sind, das Abonnieren deiner öffentlichen Aktualisierungen gestatten

Sobald ich diesen Schalter auf „An“ gestellt habe, komme ich zur zweiten Möglichkeit der Informationsflusssteuerung. Bei *jedem* Update von mir kann ich sagen, ob es nur an die Freunde gehen oder öffentlich sein soll. Alle Abonennten, die nicht zu den eigenen Freunden gehören, können die eigenen Updates nur dann lesen, wenn sie als „öffentlich“ gekennzeichnet wurden.

Der Button „Öffentlich/Freunde/Benutzerdefiniert“ (inklusive der eigenen Listen) befindet sich rechts unterhalb des Texteingabefeldes, links neben dem Button „Posten“. Erst kürzlich hat Facebook diesen Schalter eingeführt und offenbar unter dem Druck und der einfachen Anwendbarkeit der „Kreise“ bei Google+ die sinnvolle und bewusst steuerbare Publizierung von eigenen Updates „um Meilen“ verbessert!

Ich hoffe, dass ich deutlich machen konnte, dass durch das Abonnieren kein bewusstes Hintergehen oder Entblößen der Facebook-Nutzer provoziert werden sollte. Das Abonnieren freischalten sowie öffentlich zu posten sind OPTIONEN, über die jeder Nutzer selbst entscheiden kann.

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Twarlsruhe – Twitter Festival in Karlsruhe

Twarlsruhe – Twitter Festival in Karlsruhe

Ich hatte zunächst auf Twitter davon Wind bekommen. Da bei mir der Hashtag #Karlsruhe quasi in der Dauerbeobachtung ist, fiel mir die gehäufte Nennung von „Twarlsruhe“ ins Auge. Außerdem wurde eine Homepage benannt: twarlsruhe.de. Eigentlich war dort gar nicht so viel zu erfahren. Man wolle sich treffen, am  Samstag, 10. September 2011.  Die Seite im Internet glich eher einem Reiseführer, denn einer Agenda einer Netzwerkveranstaltung.

Aufgrund meiner Neugierde setzte ich mich mit dem offenkundigen Urheber, auf Twitter nannte er sich OrderOfTheStars, in Verbindung. Wir telefonierten gefühlte zwei Stunden, wobei wir vor allem sehr viel Zeit für „Gott und die Welt“ verwendeten.

Da ich im Kontext der Veranstaltungsnennungen häufig sehr junge Leute twittern sah, fragte ich sicherheitshalber bei Peter nach. Er bestätigte mir, dass auch Jugendliche erscheinen würden. Im Laufe der folgenden Tage machte ich mir immer mehr ein Bild von der Veranstaltung – gleichwohl, es blieb verschwommen. Ich ließ es für mich aber offen, ob es ein expliziter Treff von Teenies werden würde. Sogar das Bild von in Reihe sitzenden Twitterern ging mir nicht ganz aus dem Kopf.  Aber ich wollte es ja genau wissen, also: Ging ich am besagten Samstag zum verabredeten Treffpunkt in die Stadt, zu den Gelben Seiten, einem Lokal in der Karl-Friedrich-Straße am ECE-Center.

Als ich 16 Uhr dort ankam, war just die Masse der Twarlsruher zum ZKM gezogen, um sich dort die Location anzuschauen. Ich tat so, als müsse das so sein, dass ich jetzt quasi der einzige Twarlsruher im Lokal war.  Ich setzte mich an einem Tisch, an dem bereits ein junger Bursche saß, der allerdings von Twarlsruhe so gar nichts wusste. Mehr und mehr tauschten Daniel und ich uns aus. Ich erzählte ihm etwas von Social Media und Klout Score, während er interessiert lauschte. Ich hätte ihm auch etwas zum Thema Fotografieren sagen können, doch dann drehte er den Spieß um und brachte mich in die Position des aufmerksamen Zuhörers.

Im Bild: Daniel Torz

Er hatte den Beruf des Beleuchters erlernt und einige Zeit ausgeübt und kam „aus dieser Ecke“ heraus, wenn man es überhaupt „Ecke“ nennen kann, zum Fotografieren. Was für eine Kombination: Licht und fotografieren! Jedes Foto steht und fällt mit dem Licht und vermag durch das Licht ganz verschiedene Nuancierungen zu erhalten. So tauschten wir uns intensiv aus. Langweilig geht anders.

Trotzdem freuten wir uns über weitere Twarlsruher, die nun eintrudelten. Auch wenn sie nicht zur Kerngruppe gehörten.  Mit Henning und Julia waren wir nun in den Gelben Seiten immerhin eine stolze 4-Mann-Gruppe.

Auf den Bildern: Henning (@henningreiniger) und Julia (@sahnemuffin_)

Die anderen waren nach ihrem ZKM-Besuch noch ins Besitos gegangen und hatten eine Weile dort verweilt. Diese Gruppe spaltete sich auf, da die Jüngsten zum einen aus anderen Städten nach Twarlsruhe gekommen waren, zum anderen ohnehin langsam wieder nach Hause wollten. Somit stießen schließlich Erik, Peter (der Organisator von Twarlsruhe) und Mario zu uns.

Auf den Bildern: Erik Wagner (@quantatheist)

Auf den Bildern: links: Peter (@OrderOfTheStars) & rechts: Mario (@masmayo)

Nachdem die ganz Jungen also gegangen waren, musste das Durchschnittsalter nun in den guten Zwanzigern gelegen haben. Es gab in der Tat immer wieder einzelne Leute, die nach Lust und Laune vor sich hin zwitscherten, also Twitter mit Genuss nutzen. Aber dafür war es ja auch Twarlsruhe. Nichtsdestotrotz hatten wir viele interessante Talks zwischen Gott und der Welt, Twitter und dem realen Leben und der Verbindung von allem.

Ich habe zweifelsohne nur einen Teil von Twarlsruhe erleben dürfen. Gleichwohl hat mir dieser Tag viele Incentives, Inspirationen und Ideen gegeben, vor allem Freude und neue Freundschaften bereitet.  Am Ende durfte das eine ziemlich einhellige Meinung gewesen sein: Ein Treffen von Menschen, die nur eine Schnittmenge an gemeinsamen Interessen, aber vielleicht ein gemeinsames Fundament an Wertvorstellungen und einer humanistischen Weltanschauung haben mögen, ist immer eine Bereicherung des persönlichen Lebenserfahrungsschatzes.

Besonderer Dank am Ende also nochmal an Peter Dimmroth, der die Veranstaltung überhaupt erst ermöglichte, in dem er Zeit und Ort festlegte, sich einen kulturellen Beitrag ausdachte und somit der Veranstaltung einen sinnvollen Rahmen gab.

Mein kleiner Blogpost erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Wer (Twitter-)Namen und/oder Ereignisse bzw. Erlebnisse bei Twarlsruhe ergänzen mag, darf das gerne via Kommentar tun.

DANKE an alle! 🙂

 

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SummerSession des Social Media Club Mannheim

Der Social Media Club Mannheim konnte am vergangenen Freitag (9.9.2011) seine Gäste mit einem sehr interessanten Veranstaltungsformat begeistern. Im unweit von Mannheim gelegenen Plankstadt gibt es einen Welde Lustgarten, der als Location für diesen Event diente. Bei noch sommerlichen Temperaturen bot das Gartenareal ein offenes Ambiente welches sich 1:1 auf die Art der Begegnung und der Kommunikation der versammelten Menschen untereinander übertragen ließ. An sieben sogenannten Expertentischen wurden unterschiedliche Vertiefungsrichtungen aus dem Bereich Social Media diskutiert. Dazu zählten u. a. „PR und Social Media“, „Social Media Monitoring“ und „Communitys“. Die Moderatoren machten jeweils eine Anmoderation, eine Kurzeinführung in das entsprechende Thema. Die folgenden Diskussionen wurden durch eine Mischung aus Neugierde und Kompetenz der weiteren Teilnehmer am Tisch induziert.

An dieser Stelle möchte ich nochmal meinen herzlichen Dank an die Organisatoren und alle Teilnehmer richten. Es hat sehr viel Freude bereitet, in einen fachlichen und menschlichen Dialog zu treten und diese Art der offenen und herzlichen Kommunikation bei den anderen zu beobachten und schließlich auch fotografisch festzuhalten 🙂

Sie gehören zu den Machern des Social Media Club Mannheim:

Im Bild: Helge Thomas und Ralph Scheurer-Lee

Im Bild: Helge Thomas, Chris Brandt, Dirk Breunich

Stark involviert in die Aktivitäten des Social Media Club Mannheim:
Die Social Media Akademie (SMA).

Im Bild: Melina Schlie, Stephanie Becker, Nadine Reuter (alle SMA)

Aber ich war nicht der einzige Fotograf. Manchmal der eine Fotograf den anderen fotografieren, um dessen Anwesenheit bildhaft zu verewigen. Ein sympathischer Kollege, im Übrigen.

Im Bild: Daniel Hauck

Ein kleines Album mit 50 Fotos vom Event gibt es auf meiner Facebook-Seite MicialMedia

–> SummerSession des Social Media Club Mannheim am 9.9.2011

Gerne verweise ich auch noch auf ein in meinen Augen sehr gut gemachtes Video-Interview mit einigen Teilnehmern des Events, erstellt von Ralph Scheurer-Lee:

–> https://www.facebook.com/photo.php?v=1840113057459

 

 

 

 

 

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WordPress: Nun aktuelle Version & unter eigener Domain

Nachdem ich vor einigen Tagen bereits den 1. Versuch unternommen hatte, meine zahlreichen Seiten im Netz etwas zu konsolidieren, und zwar unter micialmedia.wordpress.com, ist es mir nun gelungen, bei 1&1 selbst das aktuelle WordPress-Paket zu installieren, wodurch mein Blog im Folgenden unter meiner eigenen Domain micialmedia.de erreichbar ist.

Bei dem Click & Install Feature von 1&1 hatte sich als nachteilig erwiesen, dass dort offenbar nur bei größeren Upgrades von WordPress diese auch bei 1&1 nachvollzogen werden. Möchte man aber selbst zwischendurch aktuell bleiben und z. B. von WordPress 3.1 nach 3.2.1 upgraden, so schlägt das fehl, da die Rechte hierfür nicht gewährt werden.

Trotzdem Dank an 1&1, da zumindest die eigene Installation (also ohne Click, sondern via Upload zu eigenen Webspace) via Twitter gut unterstützt wurde.

Zuvor hatte ich übrigens auch schon gebloggt, auf micialmedia.posterous.com.

Dieser neue Blog hier, micialmedia.de, soll zwei grundsätzliche Funktionalitäten haben.

1. Statischer Index meiner Seiten, Projekte und Kommunikationskanäle

2. Dynamisches Bloggen, eher das Textuelle, evtl. mit wenigen Bildeinschlüssen sowie Verweise z. B. auf Ergebnisse von Fotoshootings (insbes. die Bereiche Event, Portrait, sonstige kulturelle Anlässe und Veranstaltungen) auf meinen verschiedenen Facebook-Seiten. Die FB-Seiten sind public, somit auf jeden Fall für jeden lesbar, ohne bei Facebook selbst registriert sein zu müssen. Schaden kann die Registrierung dort freilich nicht, vor allem wenn man mit dem Urheber und „Fans“ der jeweiligen Facebook-Seite in einen Dialog treten oder einfach nur ein „Like“ hinterlassen, also ein positives Feedback geben möchte.

Ich lade Euch herzlich ein zum Austausch, zum Reflektieren.

Euer – und sein eigener – Micha 🙂

 

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