Am Sonntag, 25.10.26, kam der Ukrainische Nationale Männerchor mit dem Bandura-Ensemble Mayborody wieder in die badische Metropole, nachdem das Orchester bereits am 25.12.24 ein Weihnachtskonzert in Karlsruhe gegeben hatte. Historisch ehrwürdige und klangbildlich reizvolle Location ist die römisch-katholische Pfarrkirche St. Bonifatius (erbaut 1905 bis 1908) gewesen.
Zum Begriff der Bandura (laut Gemini mit verschiedenen Quellen).
Das Instrument: Die Bandura ist ein gezupftes Saiteninstrument, das Elemente einer Laute und einer Zither vereint und aufgrund ihres vollen Klangs oft als ein „kleines Orchester“ beschrieben wird.
Repertoire: Gespielt und gesungen werden traditionelle ukrainische Volkslieder, historische Kosakenballaden, geistliche Gesänge sowie klassische und moderne Stücke.
Kulturelle Bedeutung: Die Bandura gilt als ein zentrales Symbol der ukrainischen Identität und Geschichte, das traditionell von den sogenannten Kobzaren (wandernden Volkssängern) gepflegt wurde.
Die Ukrainer in Karlsruhe – Deutsch-Ukrainischer Verein – hatten den musikalischen Akt in der Karlsruher Weststadt organisiert unter Initiative und besonderem Engagement der Event-Organisatorin Tetiana Schurinova.
Obgleich der Eintritt kostenlos war, wurden die Teilnehmenden zur freiwilligen Spende für die Ukraine inspiriert. Schon angesichts der Fülle von Menschen in der Kirche, der angetroffenen Emotionalität, der Freude und Freudentränen dürfte die Veranstaltung als ein voller Erfolg von allen beteiligten Seiten gewertet worden sein.
Nachfolgend ein paar fotografische Impressionen.
Слава Україні!













































Text und Fotos: Michael M. Roth, MicialMedia – 2011-2026 ff.
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